Wir müssen das Spielfeld nicht anderen überlassen

Das Potenzial neuer Medien für die jagdliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen – ein Gastbeitrag von Joachim Orbach

Gerade im Zeitalter neuer Technologien und sozialer Netzwerke stellen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit eine große Herausforderung dar. Sie können aber auch zur Chance werden. Aus dieser Erkenntnis widmete sich bereits im Juni 2013 die 51. Internationale Jagdkonferenz. Nach eingehender Diskussion der Referenten kamen die Teilnehmer der einzelnen Jagdverbände aus Deutschland, Lichtenstein, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Südtirol zu folgenden Erkenntnissen und Feststellungen: „ Die Internationale Jagdkonferenz fordert ihre Mitgliedsverbände auf, verstärkt die Möglichkeiten der neuen Medien – eventuell sogar gemeinsam oder in Absprache, auch mit den Partnern des ländlichen Raumes – zu nutzen und Jagdportale auch auf europäischer Ebene einzurichten und aktiv zu betreuen. Damit können die Bedeutung und Wirkung der Jagd für die Gesellschaft herausgestellt werden. Gleichzeitig müssen Jagdkultur und Tradition gelebt und weiter entwickelt sowie die Kommunikation untereinander verstärkt werden, um die hohe Emotionalität der Jagd für Jäger und Nichtjäger deutlich zu machen und zu erhalten.“

In diesem Sinne leistete die Jagdblogs gute und lobenswerte Arbeit. Wenn es nun um die Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft und denen mit der Jagd verbundenen Vereine geht, so ist man über die Internetseiten so mancher Vereine verwundert, denn das vorhandene Medium wird leider oftmals nicht entsprechend genutzt oder eher stiefmütterlich behandelt. Wobei man bei entsprechender Nutzung auch nicht immer das Rad neu erfinden muss und selbst nicht ständig neue Meldungen oder Artikel schreiben braucht. Lesen Sie  H I E R  zum Beispiel den Artikel „ Wozu nutzt ein Jagdgebrauchshundeverein eine Website“ ( www.jaegerinnen.net/blog/2015/07/wozu-nutzt-ein-jagdgebrauchshundeverein-eine-website/ )

Ob Kreisjägerschaften, Hegeringe, Zucht- und Prüfungsvereine für Jagdhunde usw. betreiben viele eine  eigene Internetseite. Durch diese Vielfalt besteht ein enormes Potenzial um im Internet wahrgenommen zu werden, wenn sie diese Möglichkeiten auch nutzen. Dazu gehören vor allem die Verlinkungen ( Links ) um untereinander und für die Suchmaschine Google  die Seite sichtbar und bekannter zu machen.

Das funktioniert mit direkten Links und zwar so: Fügen Sie zum Beispiel www.jawina.de  Ihrer Rubrik „Links“ oder nutzen den Banner von jawina und verlinken den auf Ihrer Startseite oder unter Ihrer Rubrik „Aktuelles“. Auch kann man  u. a. entsprechende Artikel oder Meldungen wie z.B. der Dachverbände direkt unter Aktuelles verlinken. Joachim Orbach

Beitragsbild: Online-Ansitz. Foto: SE

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