“Wir halten nichts davon, Wildtieren Namen zu verpassen”

Vergangene Woche wurde in Namibia ein Elefantenbulle erlegt. Die Tierrechtsszene gab ihm den Namen “Voortrekker”. Das Tier war Teil einer Herde, die mehrfach in menschliche Siedlungen eindrang. CIC und DJV fordern eine Versachlichung der Debatte im Umgang mit Mensch-Wildtier-Konflikten.

Die Erlegung eines Elefantenbullen, den Tierrechtler “Voortrekker” (dt. “Patriot”) nennen, ruft internationale Proteste hervor. Was verschwiegen wird: Das namibische Umwelt- und Tourismusministerium hat den Elefanten zum Problemtier erklärt, weil er mehrfach zusammen mit anderen Elefanten in menschliche Siedlungen vordrang. Ein Jäger hat den Elefanten schließlich erlegt, um weitere Gefahren von Menschen abzuwenden. Die Tierrechtsszene ruft nun zu einem Tourismusboykott für Namibia auf. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) fordern mehr Realitätsbewusstsein bei der Beurteilung von Mensch-Tier-Konflikten.


Nachdem es 1995 noch 7000 Elefanten gab, leben heute über 22.000 Elefanten in Namibia. Durch eine Dürre, die bereits drei Jahren andauert, nehmen Konflikte mit Elefanten zu, die auf der Suche nach Wasser in menschliche Siedlungen vordringen, diese zerstören und sogar Menschen töten. Rund 8.000 Euro nimmt die Kommune in der Erongo-Region durch die Erlegung des Tieres ein. Mit dem Geld werden die Schäden durch Elefanten kompensiert. Die lokale Bevölkerung profitiert zudem von den rund drei Tonnen Fleisch, eine willkommene Proteinquelle.

Das namibische Umwelt- und Tourismusministerium äußerte sich zur Erlegung des Elefanten mit den Worten: “Wir halten nichts davon, Wildtieren Namen zu geben. Namen für Wildtiere lösen eine emotionale Bindung an ein bestimmtes Tier aus und trüben das Urteilsvermögen in Fragen des Naturschutzes. Wir aber treffen Entscheidungen auf Grundlage bewährter Prinzipien, Richtlinien und Gesetze die dem Naturschutz dienen.” Namibia gilt als eines der Länder Afrikas, die eine Vorbildfunktion für erfolgreichen Artenschutz haben.

Elefanten, Nashörner und Löwen profitieren in Namibia vom Grundsatz der nachhaltigen Nutzung von Wildtierbeständen, er ist Teil der namibischen Verfassung. Die Weltnaturschutzunion IUCN stellt fest: Jagd sorgt weltweit für mehr Toleranz, wenn es um das Zusammenleben mit Wildtieren geht, sie reduziert Mensch-Tier-Konflikte und Wilderei. Dort, wo der örtlichen Bevölkerung durch Wildtiere erhebliche Kosten durch Ernteschäden oder Verluste von Nutzvieh entstehen, sind Tötungen aus Rache und Wilderei weit verbreitet. Einnahmen aus Jagd bieten der lokalen Bevölkerung Anreize, Wildtiere zu schützen.
Link zur Pressemitteilung

Beitragsbild: Nachdem es 1995 noch 7.000 Elefanten gab, leben heute mehr als 22.000 Elefanten in Namibia. Quelle: Wunderlich/DJV

10 Gedanken zu „“Wir halten nichts davon, Wildtieren Namen zu verpassen”

  1. Zündelnerlaubt

    Diese sog. Tirrechtler regen sich auch auf wenn ein Frosch überfahren wird, der sich am Fangzaun vorbeigeschlichen hat. Die Frage ist warum wir uns noch darüber aufregen.
    Es ist den Leuten auch egal ob der Elefant möglicherweise gefährlich geworden wäre, weil das Leben eines Tieres für die Leute mehr zählt als Menschenleben.
    Wichtig bleibt sachlich zu bleiben und sich nicht hysterisch niederbrüllen zu lassen.

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  2. Daniela Wilhelm

    Seltsam: nachdem er Jahrzehnte lang mit seiner Herde friedlich in der Gegend gelebt hat und als Attraktion von Touristen natürlich auch bis zu einem gewissen Grad an die Nähe des Menschen gewöhnt war, wird er kurzerhand zum Problemtier erklärt und ‘zack’ ist er zum Abschuss freigegeben – für viel Geld an einen Trophäenjäger! Schließlich war er der größte und bekannteste Wüstenelefant mit den längsten Stoßzähnen. Der Abschuss muss sich also gelohnt haben und da ist dann schnell eine noch so dahergeholte Begründung recht. Ist ja mit den “Problembären” und “Problemwölfen” hierzulande nicht anders. Man setze ein “Problem…” davor, mache ein bisschen Stimmung dagegegen, und schon kann man drauf anlegen. Diese armseligen Rechtfertigungsversuche, mit denen Jagd auf schützenswerte Tiere gemacht wird, glaubt kein klar denkender Mensch mehr. Und übrigens: die Geschichte mit der Namensgebung hat die MET übrigens längst von der Seite genommen, weil sie genauso absurd ist, wie die peinlichen Rechtfertigungsversuche für das Töten von Voortrekker und Co.

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  3. Tina Behla

    Leider hat sich ergeben, dass der Jagdveranstalter sehr unglücklich darüber ist aufgrund von sogenannten Falschinformationen gerade diesen Elefanten erschossen hat. Sollten Jäger sich darüber nicht besser informieren? Ob Touristen ihm einen Namen geben oder wie bei Orcapopulationen einen Code ist dabei egal. Er war letztendlich einer der größten Touristenmagneten, dabei wird nicht zählen, ob er ein Problemtier war, was er in diesem Fall nicht war. Fakt ist ,dass in diesem Fall Namibia boycottiert wird. Wenn ich dorthin fahre, möchte ich nicht sehen,dass die Tiere dort geschlossen werden. Deshalb sollten gerade Jäger bessere Aufklärung betreiben. Leider ist durch Cecil den Löwen oder andere die sich Jäger nennen wie z.B. bei Canned Hunting alles in Verruf geraten. Die meisten sehen diese Bilder und das Internet ist schnell. Ich kann nachvollziehen, dass Problemtiere entfernt werden müssen, aber vorher sollte alles geprüft werden und erklärt werden. Es geht hier nicht um Tieraktivisten, sondern auch darum, es solchen Personen zu verbieten, einfach zum Spaß Tiere abzuschlachten. Viele sind einfach normale Menschen mit einem Gerchtigkeitssinn und keine Aktivisten. Aufklärungsarbeit und Abgrenzung von denen, die sich Jäger nennen, wäre notwendig.

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    1. Keule

      Wenn wir schon beim verbieten sind, sollten wir auch gleich den Tourismus verbieten, der für viel zu viel sinnlosen CO2-Ausstoss verantwortlich ist und in den Zielländern alles ruiniert und korrumpiert. Besonders streng verboten gehört aber jene Spielart des Tourismus, bei der Wildtiere angegafft werden, was mit deren Würde nicht vereinbar ist und zu diversen Problemen wie Gewöhnung an Menschen, Fütterung, Sentimentalisierung etc. führt. Noch strenger müsste verboten werden, dass sich fette, weiße, westliche NGOs in die inneren Angelegenheit afrikanischer Staaten einmischen, was einen Akt übelsten Kolonialismus und Rassismus darstellt.

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  4. Erika J.

    Dieser Elefant „Voortrekker“ war kein Problemelefant. MET (Ministerium of Environment and Tourism) deklarierte ihn dazu. Jahrzehnte lebte er in diesem Gebiet und dies ohne irgendwelche Probleme zu machen. Er war friedlich, beliebt und für den Tourismus von grossem Wert. Ich hatte das Glück, diesen Elefanten mehrmals aus der Nähe zu beobachten. Anstatt genau abzuklären, was Sache ist, wurde eine Lizenz extrem voreilig verkauft. Da hat MET eindeutig versagt. Die sollten Wüstenelefanten schützen und nicht zum Abschuss freigeben. Das riecht alles nach einer Jägerlobby und nach korrupten Machenschaften. Gerechnet wurde sicherlich auch nicht mit diesem Shitstorm, der jetzt hereingebrochen ist. Recht so…..

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    1. MH

      Ach, wenn wir Jäger doch nur annähernd die Lobby hätten, die man uns gerne andichtet. Aber ich muß schon sagen, wer aus eigenem Erleben sich von der Ungefährlichkeit des Elefanten überzeugen konnte, der kann sich ja mit Fug und Recht über die Meinung des Ministeriums hinwegsetzen. Sind dort ja alle wahrscheinlich auch von der Jägerlobby geschmiert, kennt man ja in “solchen” Ländern. Ich bin immer wieder erschüttert darüber, wie “klar denkende Menschen” ihre Argumentation aufbauen…

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  5. Niemand Sonst

    Endlich mal wieder was los hier.

    Der Patriot ist tot.
    Es lebe der Patriot.

    Oder so………….. Irgendwie………..

    Wenn ich Kommentare wie die von Daniela Wilhelm, Tina Behla, Erika J. usw. lese, frage ich mich was diese Leute antreibt?
    Arroganz?
    Ignoranz?
    Falsch verstandene Tierliebe?
    Rassis…….? ( Komme noch darauf zurück)
    Diplom Couchtierschützer?
    Diplom Balkonagronom?
    Inhaber einer 5,00€ Spendenquittung einer NGO?

    Was verdammt nochmal bringt diese Leute dazu, ganzen Staaten und Behörden vorschreiben zu wollen, was die zu tun und zu lassen haben??????

    Zitat Daniela Wilhelm: ” ……..wird er kurzerhand zum Problemtier erklärt und ‘zack’ ist er zum Abschuss freigegeben …..”

    Ja Fr. Wilhelm, so ist das nunmal, die machen es genauso wie es UNSERE Behörden mit Tieren oder Pflanzen machen, die zu einem Problem werden (Wölfe, Bären, Waschbären, Riesenbärenklau, Marderhund, Bisam usw.)!
    Man deklariert sie zu Problemtieren und zu Problempflanzen.
    Wenn sie Probleme bereiten, dann werden sie zu einem Problem.
    Wo ist das Problem????

    Was ist, wenn eben die jahrelange Nähe zum Menschen (Safariobjekt) ihn erst zum Problemelefanten gemacht hat?????
    In Folge der Dürre er jetzt durch die fehlende Scheu, auf der Suche nach Wasser in Dörfer eingedrungen ist, weil er wusste dass ihm nichts passiert?
    Ein Territorium verträgt nur eine gewisse Anzahl an Tieren. Egal welcher Tierart.
    Zuviele von einer Art und die Ausgeglichenheit ist passé.
    Nur noch Elefanten in einem Gebiet, ist lausig…….
    Zuviele Elefanten in einem Gebiet, zerstören die ganze Umwelt und es leiden alle Tiere.
    Und es gibt ausser den Elefanten auch noch ANDERE Tiere in dem Gebiet, auf die man Rücksicht nehmen muss!
    Oder sind die ANDEREN Tiere für Sie nicht genauso schützenswert wie Elefanten???????

    Wenn man die Anzahl der Elefanten von 7000 auf 22000 gebracht hat wie Namibia, dann bezweifle ich, dass die Behörden auf die Ratschläge deutscher Couchtierschützer angewiesen sind…..

    @ Tina Behla
    Zitat: ” Wenn ich dorthin fahre, möchte ich nicht sehen, dass die Tiere dort geschlossen werden.”
    Gehts noch????????
    Allmachtsphantasien????
    Was ist denn wenn Sie dorthin fahren????
    Ist das dann ein Ereignis von Weltrang??????????
    Fallen dort alle vor Ehrfurcht in Ohnmacht wenn Sie da aufschlagen??????????
    Gute Frau……..
    Sie MÜSSEN nicht dorthin fahren….
    Und ich bezweifle, dass auf Ihrer Safaritour Elefanten erschossen werden.
    Sie haben nur für Fotos bezahlt…….
    Wusste nicht dass man beim buchen einer Safaritour auch über das Wildtiermanagement des jeweiligen Landes bestimmen kann…….
    Sie können auch zuhause bleiben, die Umwelt schonen, indem Sie den enormen CO2 Austoss vermeiden bei Ihrer Reise nach Namibia, nur für ein paar Fotos.
    Und Sie verschonen die Einheimischen mit ihrem Bambi-Syndrom. Oder “Besserwisserei”.
    Von Ihren Fotos werden die Leute nicht satt.
    Der oder die Jäger haben mit 3 Tonnen Fleisch für Nahrung gesorgt. Und mit 8000,00€ plus einigen tausend zusätzlichen € zum BIP des Landes und zum Schutz der Tiere beigetragen.
    Und die Jagd war genehmigt.
    Also LEGAL.
    Ich hoffe das ist Ihnen klar ist was das bedeutet.
    Und es wird nicht aus Spass abgeschossen.

    Zur Erklärung:
    EinTier hat eine gewisse Lebenserwartung.
    Ein Leitbulle besitzt nur eine gewisse Zeit das beste genetische Material um sich fortzupflanzen.
    Wieso sollte man ihn töten wenn er am leistungsfähigsten ist???????
    Keine Trophäe ist das wert……
    Wäre aus Sicht eines verantwortungsvollen Wildtiermanagements völliger Blödsinn.
    Etwas anderes ist, wenn er älter wird und seinen Zenit überschritten hat, also wenig bis gar nichts mehr zur Reproduktion beiträgt, oder Probleme bereitet.
    Er wird ( so hart das auch klingt ) irgendwann, wenn seine Zeit gekommen ist, STERBEN. Es ist so.
    Führt kein Weg daran vorbei.
    Gilt für uns auch.
    Er kann einen langen, einsamen, qualvollen Tod durch verhungern, Krankheit oder sonstigem erleiden.
    In der Wildnis oder Reservaten gibts kein “Essen auf Räder”, oder Altenheime für alte Elefanten.
    Oder es wird das Beste aus der Situation gemacht und er wird an einen Jäger “verkauft”, bevor er sowieso stirbt und niemandem mehr nützt. ( Fleisch, Trophäe )
    ( Ausser ein paar wohlgenährten, gelangweilten, monetär unabhängigen Pseudotierschützern, denen ein abgemagerter, kranker, elend verendeter Elefant mehr wert ist, als jedes MENSCHENLEBEN!!!!!
    Nach dem Motto: ” Hauptsache er ist glücklich gestorben”……..).
    Klingt seltsam und vielleicht grausam.
    Ist aber so.
    Nachhaltiges Management.
    Der Schutz der Tiere, ALLER TIERE, nicht nur der der Elefanten, kostet ein Haufen Geld.
    Das muss man erst einmal erwirtschaften.

    @Erika J.

    Zitat: ” Dieser Elefant „Voortrekker“ war kein Problemelefant. MET (Ministerium of Environment and Tourism) deklarierte ihn dazu.”
    Tja. Warum wohl???????
    Vorschlag: Das Ministerium sollte von nun an Ihre Expertise einholen, bevor sie etwas unternehmen!
    Wie war das nochmal mit dem deutschen Wesen, ganze Welt und genesen?
    Helfen Sie mir bitte auf die Sprünge, ich hab gerade einen Lapsus.

    “Jahrzehnte lebte er in diesem Gebiet und dies ohne irgendwelche Probleme zu machen.”
    Das mag ja sein liebe Fr. Erika J.
    Nun hat sich die Situation geändert.
    Und da musste man halt was machen und diejenigen schützen, die in IHREN Augen überhaupt keine Daseinsberechtigung haben. Nähmlich die MENSCHEN die dort leben.
    ………”Da hat MET eindeutig versagt.”….

    Tja. Die hätten Sie vorher fragen sollen, dann würden die Damen u. Herren vom MET nicht als Versager dastehen…….

    Namibia und Botswana sind m.M. Vorreiter was den Schutz und Management von Wildtieren angeht.
    Ich glaube dass die am besten wissen, was gut für sie ist.
    Botswana hat die grösste Elefantenpopulation weltweit. Wie es dazu kam???? Sicherlich nicht durch schlechtes Management!

    Was mich aber am meisten an der ganzen Sache stört, ist diese arrogante, selbstherrliche, überhebliche Art die zur Schau gestellt wird.
    Von einer deutschen Couch, weltweit jeden belehren zu müssen was gut oder schlecht ist…….
    Egal ob es um Politik, Wahlen, Tierschutz, Umwelt usw. geht.
    Mit erhobenen Zeigefinger durch die Welt zu reisen und jeden maßregeln, der anderer Meinung ist wie der deutsche Moralapostel, ist mitlerweile nur noch zum KOTZEN.

    Macht man es, weil man diesen Leuten in Afrika nichts zutraut???
    Wieso????
    Hält man sich für etwas besseres??????
    Wieso??????
    Hält man sie für dämlich ?????
    Wieso???????
    Weil man unterstellt sie würden es nicht selber auf die Reihe kriegen?
    Wieso?????
    Weil sie schwarz sind??????
    Weil sie Afrikaner sind??????

    DAS IST RASSISMUS IN REINFORM !!!!!!!

    Die, die NICHT dort leben MÜSSEN, schreien am lautesten.

    Zum Schluss noch ein Link:

    https://www.jawina.de/botswana-wo-menschen-leiden-leiden-wildtiere/#more-25960

    Und bitte den Film ANSCHAUEN und ZUHÖREN!
    DA LERNEN SIE NOCH WAS IN SACHEN DEMOKRATIE, FREIHEIT UND SELBSTBESTIMMUNG!!!!!!!!!!

    UND WEM SICH DER PRÄSIDENT VERPFLICHTET FÜHLT, SOLLTE IHNEN AUCH NICHT ENTGEHEN!!!!!
    ( Im Gegensatz zu unseren Politikern !!!! )

    ICH GLAUBE WIR SOLLTEN UNS EINE GROSSE SCHEIBE DAVON ABSCHNEIDEN.

    Denn wenn ich so manches unserer “Projekte” und unser “Wildtiermanagement” anschaue, wäre es vielleicht nicht mal verkehrt, wenn wir Hilfe im Bereich Wildtiermanagement bekommen würden aus manch afrikanischem Staat.

    DIE AFRIKANER HABEN ES MEHR ALS VERDIENT DASS MAN SIE ALS GLEICHBERECHRIGT WAHRNIMMT!!!

    BEI IHRER NÄCHSTEN SAFARI VERSCHONEN SIE BITTE DIE AFRIKANISCHEN VÖLKER MIT IHREN “SEGNUNGEN” UND “GEISTREICHEN” VORSCHLÄGEN.
    DIE WERDEN ES IHNEN DANKEN.

    DIE SIND ES LEID DAUERND GESAGT ZU BEKOMMEN, WAS SIE ZU TUN UND ZU LASSEN HABEN.
    DIE KOLONIALZEITEN SIND VORBEI!

    Als Beispiele deutscher und europäischer “Projekte”

    Unser “Rotwildmanagement”
    Unser “Gamswildmanagement”
    Oostvaardersplassen
    Döberitzer Heide
    Nationalpark Unteres Odertal 
    Reinhardswald
    Aachener Münsterwald

    usw. usw.

    Fragen Sie doch mal bei den Behörden, ob sie nicht vielleicht versagt haben.

    UND WENN UNS JETZT DIE AFRIKANER DAZU RATSCHLÄGE ERTEILEN WÜRDEN, WÄRE ES SOGAR RICHTIG !!!!!

    ICH HOFFE NUR, DASS SICH DANN NIEMAND BEVORMUNDET FÜHLT….

    Und ihre CO2 Bilanz ist auch besser wenn sie sich um die paar Beispiele vorort kümmern würden.

    KEHREN SIE DEN DRECK VOR IHRER EIGENEN TÜR, BEVOR SIE UM DIE HALBE WELT REISEN, UM ANDERE AUF FUSSEL HINZUWEISEN!!!!!

    In diesem Sinne.

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    1. Friedrich Ludwig

      Bravo! Dem ist nichts hinzuzufügen.
      Ausser vielleicht den Hinweis auf die Rede des Präsidenten von Bostwana der sagte: “…wenn man zulässt , dass sich Botswana in einen Zoo verwandelt, werden die Leute gesetzlos.” Ich denke das trifft auch auf Deutschland zu.

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