Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

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Der Massivholz-Messerblock mit acht Messern und Wetzstahl scheint ein verlockendes Angebot zu sein – er ist es nicht.

6. Billige Messer sind eine Plage, mit vernünftigem Werkzeug geht alles gelich viel leichter von der Hand. Gute Messer kosten (z.B. im Fleischerfachbedarf) kein Vermögen,  ca. 15 Euro pro Stück sind mindestens anzulegen. Von den Messern im oben gezeigten Arsenal taugen nur zwei etwas… Die Schärfe mit Hilfe eines Wetzstahl zu erhalten, empfiehlt sich ebenso wie gelegentliches Nachschleifen (z.B. mit einem Bandschleifer und 300er Nassschleifpapier).

7. Sauberkeit – nichts wird so schnell so eklig wie irgendwo zwischen Arbeitsplatte und Abschlussleiste versickertes Blut. Sauberkeit ist daher oberstes Gebot. Es muss für den Hausgebrauch nicht der geflieste Zerwirkraum mit Fußbodenentwässerung sein. Hygienische Oberflächen und gründliche Reinigung unmittelbar nach der Arbeit sind oberstes Gebot. Wer Tipp Nr. 2 beherzigt, profitiert auch beim Putzen, denn auch da können alle mithelfen:

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Text und Fotos: Stephan Elison

Ein Gedanke zu „Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

  1. Frank Martini

    Hi,

    ich nochmal – wirklich gut gemacht. Wenn’s zu diesem Thema noch Bedarf gibt, böte sich eine Kooperation noch weiter an.
    Verlinkung sowieso – sofern von Dir gewünscht. Eine diesbezügliche Anfrage habe ich auch von Landig übrigens vorliegen…
    LG Franky

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