Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

5. Hackfleisch selber machen. Auch wer fleißig Wildschweinbraten und Rehgulasch futtert, läuft oft noch in den Supermarkt, um Hackfleisch für Nudelsauce oder Füllungen zu kaufen. Das muss doch nicht sein: Ein Fleischwolf (brauchbare gibt es schon ab etwa 150 Euro) schafft eine hervorragende Verwertungsmöglichkeit für Fleisch, das hochwertig, aber z.B. für Gulasch zu kleinteilig geschnitten ist.

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Der Nachhaltigkeit zuliebe ist zu überlegen, ob sich Jäger die genannten Geräte (Tiefkühler, Vakuumierer, Fleischwolf) nicht gemeinsam (dafür vielleicht in höherer Qualität) kaufen und nutzen können. Wer die ersten Male Wildhack verwendet, wird erstaunt sein über den gewaltigen Qualitätsunterschied zur Discounterware, bei der sich die Hälfte des Volumens beim Anbraten in Form von Wasserdampf verflüchtigt.

Und anders als beim Industriezeugs, weiß man sogar, was drin ist…

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Ein Gedanke zu „Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

  1. Frank Martini

    Hi,

    ich nochmal – wirklich gut gemacht. Wenn’s zu diesem Thema noch Bedarf gibt, böte sich eine Kooperation noch weiter an.
    Verlinkung sowieso – sofern von Dir gewünscht. Eine diesbezügliche Anfrage habe ich auch von Landig übrigens vorliegen…
    LG Franky

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