Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

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2. Gemeinsam geht es viel besser, ist kurzweiliger und es besteht die Gelegenheit, sich gegenseitig zu helfen. Aus dem bisher Gesagten ergeben sich ganz zwanglos Tipps 3 und 4:

3. Ohne ausreichende Tiefkühlmöglichkeiten läuft gar nichts. Das Drei-Sterne-Tiefkühlfach für die Fertigpizza und ein paar Eiswürfel reicht nicht mal für den, der nur ab und zu einen Hasen oder Fasan von der Strecke mitbringen will. Schalenwild bedeutet viel Wild auf einmal, und das auch noch mit saisonalen Peaks. Wer große Mengen und große Stücke (ganze Keulen) lagern will, ist mit einer Truhe am besten bedient. Nachteil: Wenn die erst mal voll ist, liegt das Gesuchte immer ganz unten, ständiges Rumgekrame die Folge. Tiefkühlschränke mit Schubladen sind übersichtlicher, allerdings ist so eine Schublade mit einer ordentlichen Wildschweinkeule schon fast überfüllt.

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Und 4.: Vakuumierer benutzen. Das mit Gefrierbrand überzogene Zeug aus unbeschrifteten und undatierten Plastiktüten will man irgendwann selbst nicht mehr essen, verkaufen lässt es sich ohnehin nicht: Der Hund freut sich. Sauber eingeschweißte und beschriftete Ware ist viel appetitlicher und lässt sich teurer verkaufen. So amortisieren sich die Kosten für die Anschaffung des Geräts recht schnell.

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Hat sich im Dauertest bewährt: Vakuumierer Lava .V 300

Ein Gedanke zu „Wildbretverwertung: Die sieben besten Tipps

  1. Frank Martini

    Hi,

    ich nochmal – wirklich gut gemacht. Wenn’s zu diesem Thema noch Bedarf gibt, böte sich eine Kooperation noch weiter an.
    Verlinkung sowieso – sofern von Dir gewünscht. Eine diesbezügliche Anfrage habe ich auch von Landig übrigens vorliegen…
    LG Franky

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