Weil Jäger keine Terroristen und Jagdwaffen keine Mordwerkzeuge sind

Oder: Warum wir uns gegen die EU-Pläne zur Einschränkung des privaten Waffenbesitzes wehren müssen.

Seit einigen Wochen läuft auf change.org eine Petition mit dem Titel: „EU : You cannot stop terrorism by restricting legal gun ownership.“ (EU: Man kann Terrorismus nicht stoppen, indem man Legalwaffenbesitz einschränkt.“). Zu dem Zeitpunkt, da diese Zeilen geschrieben werden, haben gut 250.000 Bürger die Petition gezeichnet. Das klingt viel, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass die Unterschriften europaweit gesammelt werden und dass es allein in Deutschland 380.000 Jäger und 1,4 Millionen Sportschützen gibt. Diese Zurückhaltung, Trägheit, Ignoranz oder was immer es sonst sein mag, ist komplett unverständlich.

Der eine oder andere mag denken, dass ihn ein Verbot halbautomatischer Waffen oder des Onlinehandels nicht betreffen. Aber die mächtige und gut vernetzte Anti-Waffen-Lobby hält noch ganz andere Vorschläge parat, die keinem, wirklich keinem Legalwaffenbesitzer gleichgültig sein können, wie die zeitliche Befristung waffenrechtlicher Erlaubnisse, obligatorische medizinische Untersuchungen bei Antrag auf Verlängerung und dergleichen mehr. Entmündigung, Entrechtung, Gängelung, Bürokratenwillkür – wollt ihr das wirklich?

Die zynische Schamlosigkeit, mit der die Anti-Waffen-Lobbyisten die Terrortaten von Paris ausnutzen, um ihr Thema wieder auf die politische Agenda zu bekommen, ist abstoßend genug. Aber wem es als Legalwaffenbesitzer nicht die Zornesröte ins Gesicht treibt, von diesen Eurokraten in die Nähe von Massenmördern und feigen Schlächtern gerückt zu werden, dem ist nicht mehr zu helfen, der regt sich über nichts mehr auf.

Politische Statistik

Es ist leider wohl an der Zeit, an einige vom Gesetzgeber und den Mainstream-Medien allzu gründlich verdrängte Tatsachen zu erinnern: Es besteht schlicht kein Anlass, Legalwaffenbesitzer als Gefahr für die öffentliche Sicherheit zu beargwöhnen. Jäger sind nachweislich zufriedener, ausgeglichener und weniger aggressiv als der Bevölkerungsdurchschnitt, Legalwaffen stellen keine ernsthafte Bedrohung dar: Anlässlich der geplanten Waffenrechtsverschärfung durch die EU hat das Forum Waffenrecht (FWR) eine lesenswerte Stellungnahme veröffentlicht, in der die Kriminalstatistik im Hinblick auf die Deliktrelevanz von legalen Schusswaffen ausgewertet wurde. Ergebnis: Bei nur 0,2 Prozent der 6.082.064 in 2014 begangenen Straftaten waren überhaupt Schusswaffen involviert. Ganze fünf (in Ziffern: 5!) davon waren legal besessene, erlaubnispflichtige Schusswaffen! Das FWR musste, um zu diesem Ergebnis zu gelangen, übrigens auf eigene Untersuchungen zurückgreifen, weil in der offiziellen Kriminalstatistik nicht zwischen legalen und illegalen Schusswaffen differenziert wird. Diese Art der “politischen Statistik”, bei der vorsichtshalber gar nicht erst erfasst wird, was möglicherweise zu politisch unerwünschten bzw. inkorrekten Ergebnissen führen könnte, erinnert auf ungute Weise an die Propaganda- und Wahrheitsministerien einst real existierender politischer Systeme.

Vom bewaffneten Bürger, vom Jäger, Waffensammler, Sportschützen geht keine oder keine nennenswerte Gefahr aus. Sondern vom Staat. Es waren und sind Staaten, die ihre Untertanen in Kriege mit Millionen und Abermillionen von Toten hetzen. Es sind staatliche und bis an die Zähne bewaffnete Einheiten, Soldaten, Polizisten, Geheimdienstler, die in unvorstellbaren Größenordnungen – und oft, ohne dafür in irgendeiner Weise belangt zu werden – töten, morden, foltern, standrechtlich erschießen, von Verdun bis Stalingrad, von Auschwitz bis Srebrenica. Und es ist eine traurige, aber nicht zu leugnende Tatsache, dass die wehrlosen Opfer meist zuvor entwaffnet wurden: Durch den Staat, von dem sie Schutz und Rechtssicherheit erwarteten – durch staatliche Waffengesetze.

Das deutsche Waffengesetz – und nicht, wie oft behauptet, das Jagdgesetz – ist ein Gesetz, das seinen Ursprung wirklich in der Nazi-Gesetzgebung hat. (Wikipedia: “Am 18. März 1938 erließen die Nationalsozialisten das Reichswaffengesetz (RWaffG, RGBl. I 1938, S. 265), auf dem das erste bundesdeutsche Waffengesetz von 1972 aufbaute.”) Der amerikanische Anwalt Stephen Halbrook schreibt in seinem Aufsatz “Nazi Firearms Law and the Disarming of the German Jews”:

Copyright: Stephen Halbrook

“Die deutschen Waffengesetze und die gegen jüdische Schusswaffenbesitzer geschürte Hysterie spielten eine bedeutende Rolle dabei, das Fundament für die Auslöschung des deutschen Judentums im Holocaust zu legen. Politische Opponenten zu entwaffnen war ein kategorischer Imperativ des Nazi-Regimes. […] Das Recht [Waffen zu tragen], das die allgemeingültige und historische Machtbefugnis des Volkes in einer Republik widerspiegelt, der Tyrannei zu widerstehen, war im Deutschen Reich nicht anerkannt.” (Übers.: SE)

Die Überlebenden haben ihre Lektion gelernt. Der zweite Zusatz zur amerikanischen Verfassung, das berühmte 2nd Amendment, das amerikanischen Bürgern das unverbrüchliche Recht, Waffen zu tragen, zusichert, entstand aus der Erkenntnis der Aussiedler, die Unterdrückung und Tyrannei in Europa hinter sich gelassen hatten, dass eine “wohlbewaffnete Miliz” nicht nur für die Sicherheit eines freien Staates unerlässlich ist – sondern auch die beste Gewähr gegen einen übergriffigen Staat, gegen Tyrannei darstellt.

SecondAmendentoftheUnitedStatesConstitution

Das 2nd Amendment im Original. „SecondAmendentoftheUnitedStatesConstitution“ von 1st United States Congress – This media is available in the holdings of the National Archives and Records Administration, cataloged under the ARC Identifier (National Archives Identifier), Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/2._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten

Es ist aus der historischen Erfahrung heraus wenig erstaunlich, dass die JFPO, (Jews for the Preservation of Firearms Ownership, Juden für die Erhaltung des privaten Legalwaffenbesitzes) sich selbst als “America’s most aggressive Defender of Firearms Ownership” (Amerikas aggressivster Verteidiger des Legalwaffenbesitzes) bezeichnet. Die JFPO schätzt, dass im 20. Jahrhundert 170.000.000 (170 Millionen) wehrlose, unbewaffnete Zivilisten durch “evil governments”, also bösartige Regierungen, Staaten und deren bewaffnete und trainierte Aggressoren, ausgelöscht wurden. Und alle diese Schurkenstaaten haben zuvor ihre Bürger entwaffnet, privaten Waffenbesitz eingeschränkt, reglementiert oder verboten. Die JFPO hat eine beklemmende “Genocide Chart”, eine tabellarische Übersicht über die Völkermorde des 20. Jahrhunderts zusammengestellt – samt den Einschränkungen des Waffenrechts, die den Genoziden stets vorangegangen waren. Die JFPO bringt die Geschichte der Genozide auf eine griffige Formel: “Hatred + Government + Disarmed Civilians = Genocide” – Hass + Regierungsbeteiligung + entwaffnete Zivilisten = Völkermord.

Nicht nur die Juden haben aus ihrer bitteren Geschichte gelernt. Auf einer Jagdveranstaltung in Österreich traf ich vor ein paar Jahren einen Bosnier, etliche seiner Familienangehörigen waren in Srebrenica massakriert worden. Das war 1995, vor zwanzig Jahren. Auch hier waren es Soldaten, bewaffnete Staatsbedienstete, die Zivilisten ermordeten. “Mein Vater hat für mich, für sich und meinen Bruder je eine Kalaschnikow und je zehntausend Schuss Munition gekauft und an verschiedenen Orten versteckt. Er sagte, es soll uns nie wieder passieren, dass wir uns wehrlos abschlachten lassen müssen.” Waffen sind eine zweischneidige Angelegenheit, was in der einseitig und ideologisch geführten Diskussion oft untergeht: Mit ihnen werden Menschen getötet. Sie stellen zugleich aber die beste Versicherung gegen das Getötet-Werden dar. Der alte Spruch der Pro-Waffenrechts-Aktivisten: “If you outlaw guns, only outlaws have guns” (Wenn man Waffen verbietet, haben nur noch Verbrecher Waffen) bringt eine offensichtliche Wahrheit auf den Punkt: Mörder und Terroristen scheren sich nicht um Waffengesetze. Warum es ein so hehres politisches Ziel sein soll, dass sich Konzertbesucher und Caféhausgäste ruchlosen Angreifern unbedingt als wehr- und waffenlose Weichziele präsentieren müssen, leuchtet mir nicht ein.

Nun wird es Leute geben, die einwenden, das sei ja alles lange her und inzwischen alles ganz anders, wir hätten uns jetzt doch alle lieb und dergleichen würde doch in unserem schönen, sicheren, friedlichen Europa nicht mehr passieren. Nur – das stimmt leider nicht. Der Terror, der heute die Welt überzieht und als Anlass für die Reglementierung von Legalwaffenbesitzern herhalten soll, ist zum großen Teil die (Spät-)Folge von Kolonialismus (Ausbeutung von Staaten durch andere Staaten) und Kriegen (von Staaten gegen Staaten), die ohne oder mit nur dürftiger völkerrechtlicher Legitimation in jüngster Zeit und unter europäischer Beteiligung geführt wurden und ganze Regionen destabilisierten.

Es besteht weit mehr Anlass zu gutem, republikanischem Argwohn gegenüber dem Staat, als zu Sorglosigkeit und blindem Vertrauen. Gerade in diesen Tagen ist ein Bericht von Amnesty International erschienen, der beklagt, dass das Waffenarsenal, mit dem der IS seine Eroberungszüge vorantreibt und Greueltaten begeht, man ahnt es bereits, aus staatlichen Arsenalen stammt: “IS-Kämpfer schießen mit deutschen Waffen“, schreibt die FAZ, es ist der Handel mit Waffen und Rüstungsgütern, an dem diverse Regierungen prächtig verdienen, der Kriege und Konflikte in aller Welt anheizt und Terroristen riesige Mengen von Kriegswaffen verschafft. Die Rüstungsexporte der Bundesrepublik Deutschland in Länder wie Katar, Saudi-Arabien oder Kuwait steuerten 2015 übrigens – trotz das Gegenteil versprechender Lippenbekenntnisse von Leuten wie Siegmar Gabriel – ein neues Rekordhoch an. Es sind diese Waffen, die auf verschlungenen Wegen in die Hände von Milizionären und Terroristen gelangen, es sind diese Waffen, mit denen NATO-Soldaten, deutsche Soldaten, die die von Politikern eingebrockte Suppe an irgendwelchen Krisenherden auslöffeln müssen, erschossen werden, mit denen das nächste Attentat in irgendeiner friedlichen Stadt begangen werden wird – nicht Opas Drilling, falls es wirklich notwendig sein sollte, das zu ergänzen.

Und wie sieht es daheim im trauten Teutschland aus? Es versickern weitaus mehr Waffen bei Polizei und Bundeswehr (und landen, so ist zu befürchten, in zwielichtigen Kreisen) als bei legalen Waffenbesitzern je verloren gehen. Wenn einer auf dem Nachhauseweg eine Wumme an die Schläfe gedrückt bekommt, dann ist es mit mindestens 99,8-prozentiger Sicherheit (s.o.) eine illegale Waffe, bei deren Bekämpfung der Staat seit Jahren jämmerlich versagt. Als der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf (Tschick) an einem Hirntumor erkrankte, wollte er selbst über sein Ende bestimmen. Er besorgte sich eine illegale 9-mm-Pistole und berichtete freimütig darüber in seinem Blog “Arbeit und Struktur” und dem gleichnamigen Buch (es ist mit Abstand sein bestes, wer es noch nicht hat, möge es sich zu Weihnachten wünschen!): Ein paar Fahrten nach Neukölln, ein paar Gespräche mit seltsamen Leuten, ein paar Scheine, die den Besitzer wechseln – so schnell und einfach gelangte der Intellektuelle, der dem kriminellen Milieu denkbar fern stand, zu seiner eigenen Kanone.

Es ist, vor dem Hintergrund des Gesagten, nicht nur ein Akt hilfloser Symbolpolitik, wenn ein Terroranschlag als Vorwand herhalten muss, um Legalwaffenbesitzer zu schikanieren. Es ist empörend, wenn politische Akteure, die Deutschland am Hindukusch verteidigen, Rüstungsexporte in Krisenregionen zumindest tolerieren und am liebsten noch in Syrien und sonstwo mitbomben würden, dem Volk Jäger und Sportschützen als Tatverdächtige präsentieren, wenn der angefachte Brand auf die Heimatregion überzugreifen droht. Es ist eine unfassbare Unverschämtheit, einen Zusammenhang zwischen Terroristen und gesetzestreuen Bürgern herzustellen, die Mordwaffe mit dem Jagdgewehr gleichzusetzen. Wer das nicht kapiert, was da gegen uns aufgefahren wird, wer sich jetzt immer noch nicht aufraffen kann, die zehn Sekunden aufzuwenden, die es kostet, eine Petition gegen seine Entmündigung und Entrechtung zu zeichnen – der möge sich nicht wundern, wenn er eines Tages in einem Realität gewordenen Alptraum aufwacht. SE

Beitragsbild: Edle Jagdwaffen – für Terroristen vollkommen uninteressant. Copyright: SE

 

3 Gedanken zu „Weil Jäger keine Terroristen und Jagdwaffen keine Mordwerkzeuge sind

  1. Hans-Dieter Pfannenstiel

    Lieber Stephan,
    habe gerade Deinen Beitrag zu der von der EU geplanten Verschärfung des Waffenrechts gelesen. Kann jedes Deiner Sachargumente unterschreiben und jeden kritischen Gedanken nachvollziehen. Die aus der Physik bekannte Trägheit der Masse spielt sicher beim gegenwärtigen Versagen der Jägerschaft bei der Abwehr politischer Willkür eine starke Rolle.
    Du hast aber eines vergessen, nämlich die Erfahrungen, die die Bürger Europas mit der EU bereits seit Jahren gemacht haben. Neuester Gag: die Kerzen auf dem Adventskranz sollen, vorgeblich auf Wunsch der Industrie (sic!) normiert werden!
    Es fing als Montanunion und dann als EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) mit Benelux, Italien, Frankreich und Deutschland ganz harmlos an. Kein Wahlbürger wurde gefragt, zumindest in Deutschland und in den meisten anderen Mitgliedstaaten, ob er damit einverstanden ist, Souveränität abzugeben, die oberste Gerichtsbarkeit abzugeben, die aus dem Versagen fremder Regierungen resultierenden Schulden zu übernehmen, die sog. Osterweiterung zu akzeptieren und die gute alte Glühbirne abzugeben und last but not least auch die gute alte D-Mark abzugeben. Abzugeben an eine Institution, die nicht demokratisch legitimiert ist und die auch heute noch teilweise von abgehalfterten Politikern dominiert wird, die zu Hause nicht mehr zu gebrauchen waren und nun einen Versorgungsposten in Europa haben, einen gut dotierten, versteht sich. Aus der EWG wurde ohne jede Bürgerbeteiligung das Bürokratiemonster EU. Die EU-Bürokraten und die nationalen Regierungen haben es auch sehr gut verstanden, jeden Kritiker dieses ekelhaften Systems entweder mundtot zu machen oder in eine besondere Ecke zu stellen. Wer traut sich denn heute noch, und gerade jetzt im Zeichen der illegalen Masseneinwanderung in Deutschland, den Mund aufzumachen? Insofern liegt ein Vergleich mit der Situation im glücklicherweise untergegangenen ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden sicher nahe. Wir haben doch gerade in NRW er-lebt, wie der zuständige Minister und die gesamte Regierung und bedauernswerterweise auch die ach so unabhängigen und ihrem Gewissen verpflichteten Volksvertreter den Protest der Landbevölkerung und der Landnutzer gegen das Remmelsche „ökologische“ Jagdgesetz mit Nichtachtung quittiert haben. Wo soll also die Hoffnung herkommen, mit der Unterschrift unter einen Protestbrief werde sich etwas ändern. Ich glaube, dies ist einer der Hauptgründe, weswegen sich Leute und evtl. sogar speziell Jäger nicht in ausreichendem Maße an solchen Aktionen beteiligen. Nebenbei bemerkt habe ich zwar meine Unterschrift geleistet, gebe mich aber gleichwohl keinerlei Illusion über die Wirkung derselben hin.
    Mit einem Wort: Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst!

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  2. Joachim Orbach

    Der Meinung von Prof. Pfannenstiel kann man sich nur anschließen. Was das Waffenrecht anbelangt ,stellen sich doch die Fragen, mit was für Waffen werden denn die überwiegenden Verbrechen ausgeübt: Mit angemeldeten oder unangemeldeten? Diesen Fragen sollte sich das Bürokratiemonster EU mit seinen sogn. Experten der Völkerbevormundung einmal stellen, bevor nach der Verschärfung des Waffenrecht ruft. Die Menschen in den Mitgliedsländer brauchen und wollen diese Art der Bevormundung nicht. Dieses wird auch durch das Wahlverhalten der Menschen in einigen Mitgliedsländern der EU bereits deutlich. EU – Verordnungen usw. sind die Menschen leid! Wieviel Unsinn der EU und auch einiger Parteien in Deutschland sollen die Menschen noch ertragen? Hoffentlicht machen die Politiker einmal nicht die Rechnung ohne die Wähler!

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  3. Rickie Bass

    Ich stimme beiden dieser Herren mit ihren Kommentaren zu. Ich habe fast 40 Jahre in den USA gelebt und gearbeitet, ich habe dort eine Waffe besessen. Ich bezeichne mich als einen verantwortlichen Waffenbesitzer und stimme all Ihren Punkten zu. Gerade in den Vereinigten Staaten wird sehr heftig über das bestehende Waffengesetz, dem 2nd Amendment diskutiert und obgleich ich mich nicht zu den Waffen Fanatikern zähle, halte auch ich daran fest, dass ein verschärftes Waffengesetz nicht die Antwort sein wird.

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