Tödlicher Jagdunfall bei Nittenau: Polizei dementiert Gerüchte

+++ Italien: Jäger in Tirol tödlich abgestürzt +++ Schweiz: Abschussverfügung für zwei Wölfe abgelaufen +++ Thüringen: Nabu erstattet Anzeige wegen geschossenem Fischotter +++

Bei einem Jagdunfall ist am Sonntagvormittag, den 12.08.2018, in Zusammenhang mit einer Jagd, der Beifahrer eines unbeteiligten PKW bei Nittenau (Landkreis Schwandorf) von einem Projektil getroffen und tödlich verletzt worden (JAWINA berichtete). Inzwischen hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Es kursieren haltlose Gerüchte über die Person des vermeintlichen Täters, die von der Polizei nun dementiert wurden. In einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz heißt es dazu: “In den letzten Wochen halten sich in der betroffenen Region hartnäckige Gerüchte über die Person des ermittelten Tatverdächtigen und dessen Suizid. Dabei wird offensichtlich fortlaufend ein Arzt aus Nittenau benannt.

Die Staatsanwaltschaft Amberg und die zuständige Kriminalpolizeiinspektion Amberg geben daher – insbesondere wegen der mit den Gerüchten einhergehenden beruflichen und privaten Belastungen des Arztes – folgende Hinweise:

Bei dem Tatverdächtigen in dem zu Grunde liegenden Fall handelt es sich nicht um einen Arzt aus Nittenau!

Ein etwaiger erfolgter Suizid des ermittelten Tatverdächtigen ist der Polizei nicht bekannt!

Über die bereits erfolgte Berichterstattung hinaus gibt es keine weiter zu berichtenden neuen Erkenntnisse.” PM

Beitragsbild: Deformierte Geschosse (Archivbild). Foto: SE

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.