Thüringen: Wolfsbeauftragter schmeisst hin

“Habe mich vor den Kommunisten nicht verbogen, lasse mich auch nicht von den Grünen verbiegen!”

Der Thüringer Wolfsbeauftragte Uwe Müller hat seinen Job als Zuständiger für Wolfsrisse beim Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) fristlos gekündigt. Das berichtet der MDR. Müller führte zur Begründung “unüberwindbare Probleme mit seinem Arbeitgeber”, “Redeverbote” und “neue Prämissen seit Anfang des Jahres” an. Ziel sei es, “unbequeme Leute auszuschalten. “Ich habe mich vor den Kommunisten nicht verbogen, ich lasse mich auch nicht von den Grünen verbiegen”, bekundete Müller gegenüber dem MDR. Das TLUBN untersteht dem Thüringer Umweltministerium, das von der Grünen-Ministerin Anja Siegesmund geführt wird. Dem TLUBN zufolge handelt es sich bei der Personalie um eine “organisatorische Umstrukturierung, um die Abläufe weiter zu verbessern.” red.

Beitragsbild: Von Wolf gerissenes Schaf. Foto: SE

Die Red. dankt für die Hinweise!

7 Gedanken zu „Thüringen: Wolfsbeauftragter schmeisst hin

  1. Zündelnerlaubt

    Redeverbote, Maulkörbe und Neusprech gehen überhaupt nicht klar und die Grünen zeigen immer mehr undemokratisches und verschwörerisches Verhalten.
    Doch solange andere Parteien die Grünen als Mehrheitsbeschaffer brauchen wird niemand etwas dagegen zu unternehmen, deswegen sollte man mal überlegen diesen niemand auch zu wählen. Den niemand hält seine Wahlversprechen.

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    1. Reinhard Fuchs

      Das grüne Pack ist schlimmer als die Polithure FDP….., die sich ja etwas gebessert hat seit der Absage von Herrn Lindner damals bei der Bildung der Regierung.
      Was heraus kommt wenn grüne Nichtsnutze mit regieren sieht man im Ländle beim Milliardengrab Stuttgart 21……dort, so schätze ich mal, werden wohl schlussendlich um die 15 Mrd Euro verbrannt werden……
      Grün = Arroganz +Dummheit

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      1. Titus von Unhold

        Bitte immer schön bei den Fakten bleiben. Wikipedia sagt

        “Das Projekt geht maßgeblich auf einen Vorschlag des Verkehrswissenschaftlers Gerhard Heimerl zurück. Es wurde 1994 der Öffentlichkeit vorgestellt.”

        “Gerhard Heimerl ist Professor emeritus für Eisenbahnwesen[1] an der Universität Stuttgart. Er erarbeitete die 1988 vorgestellte so genannte Heimerl-Trasse (Neubaustrecke Wendlingen–Ulm) als Alternative für die Ausbaustrecke/Neubaustrecke Plochingen–Günzburg.[2] Daraus ging letztlich das 1994 als Stuttgart 21 vorgestellte Verkehrskonzept hervor. ”

        Die Bundesregierung war damals Schwarz-Gelb mit dem BMVI Matthias Wissman, FDP (heute Chef des VDA) und dem LAndesminsiter Hermann Schaufler von der CDU, ebenfalls Schwarz-Gelb. Die Grünen baden es also nur aus.

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  2. Carpe Diem.. jetzt erst recht

    In Thüringen ist doch (noch) ein Kommunist Ministerpräsident und da gibt es gesellschaftspolitisch keinen Unterschied zu den Grünen wie die Menschen unter deren Führung zu leben haben. Redeverbote sind Vorboten der Unterdrückung.

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  3. Pappermann Uwe

    Im MDR Fernsehen wurde der Beitrag um 21,45 Uhr rausgenommen weil die Ministerin und die grüne Verbotspartei schiss hat . Das vermutet auf Beeinflussung auf den MDR
    durch die Politik. Denn alle anderen Beiträge wurden gesendet.
    Wenn der MDR mut hat dann sendet doch den Beitrag über Herrn Müller einfach nach am nächsten Mittwoch.

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