Thüringen: Waschbär vom Grill

Einen innovativen Ansatz bei der Bekämpfung invasiver Arten haben Thüringer Jäger geliefert: Einfach aufessen! Auf dem Jägerfest Großhelmsdorf (Saale-Holzland-Kreis) servierten die unerschrockenen Weidmänner nicht nur Reh und Wildschwein, sondern auch Waschbär vom Grill. Der Ostthüringer Zeitung zufolge kam das super an: Innerhalb kürzester Zeit war der Panzerknacker verputzt. Im nächsten Jahr sollen beim Jägerfest drei Waschbären auf dem Grill landen. SE

Beitragsbild: Grillgut-Apport. Foto: SE

3 Gedanken zu „Thüringen: Waschbär vom Grill

    1. Jochen

      Das ist die Frage. Man kann sich ja schlecht über die teure Trichinenbeschau beim Frischling aufregen, aber bei einem mickrigen Waschbär, ist das dann kein Problem?

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  1. Wolfgang

    Man sich nicht so heiß machen.Wer Fraktur noch,lesen sollte das Rottenhöfers Kochbuch durch lesen.Da ist so einiges dabei aus fernen Zeiten was nicht mehr gegessen wird.
    Tollwut ist Waschbären selten in Europa,bleibt noch vielleicht der Wurm in Dünndarm.Ds ist doch kein Problem was die Fleischbeschau angeht.Bei Schafen geht es doch auch,SRM gewebe.

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