Schlagwort-Archive: Wolfspräventionsgebiete (WPG)

Schleswig-Holstein: Wolfspräventionsgebiete treten am 15. März in Kraft

Die Kreise Pinneberg, Dithmarschen, Steinburg und Segeberg sind ab Freitag (15. März) offiziell Wolfspräventionsgebiete (WPG). In diesen Gebieten sowie dem Kreis Herzogtum-Lauenburg, der bereits 2015 zum Wolfspräventionsgebiet erklärt wurde, finanziert das Land dauerhafte Herdenschutzmaßnahmen von Nutztierhalterinnen und -haltern. Das teilt das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) in einer Presseerklärung mit. Mit dem Inkrafttreten der neuen “Wolfsrichtlinie” des Landes am 12. März 2019 sei nun eine 100%ige Finanzierung der Herdenschutzmaßnahmen möglich. “Ziel ist es, die hier ansässigen und durchs Land wandernden Wölfe gar nicht erst an Nutztiere als Nahrungsquelle zu gewöhnen”, sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht.

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Schleswig-Holstein: Fristverlängerung für GW924m

+++ USA: Repräsentantenhaus stimmt für Waffenrechtsverschärfung – Gesetzesentwurf chancenlos im Senat +++ Österreich: Fischotter-Jagd in Kärnten geht in die Verlängerung +++ Österreich: Wolf in Kärnten gesichtet +++ Bayern: Wilderei – überfahrenes Reh aus- und mitgenommen +++ Thüringen: LJV-Präsident fordert Wolfsmanagement +++ Brandenburg: Wildereiverdacht bei Rüthnick +++

Landesamt erneuert Entnahmegenehmigung für “Problemwolf” GW924m und verstärkt die Bemühungen zum Abschuss

Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) wird in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) die am 28. Februar auslaufende Entnahmegenehmigung für den Wolf GW924m um weitere vier Wochen erneuern: “”Sollte es bis Donnerstagabend nicht gelingen, den Problemwolf zu entnehmen, werden wir in die nächste Phase dieses Vorgangs eintreten und die Bemühungen zum Abschuss weiter verstärken””, sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht heute (26. Februar). Die beauftragte Gruppe ausgewiesener Fachleute wird die Bejagung des Wolfes fortsetzen, zudem werde sie vom Ministerium mit der notwendigen Technik versorgt. Sollte es auch in den kommenden vier Wochen nicht zu einer Entnahme des Wolfs kommen, werden im weiteren Vorgehen alle Optionen, etwa einer Erweiterung der entnahmeberechtigten Gruppe – auch um weitere externe Spezialisten – sowie des Bejagungsgebietes geprüft.

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