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Hessen: Aujeszkysche Krankheit (AK) bei Wildschwein im Werra-Meissner-Kreis nachgewiesen

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Im Rahmen des sogenannten Wildschwein-Monitorings wurde am 4. September 2019 bei der routinemäßigen Untersuchung einer Wildschweinblutprobe aus dem Raum Waldkappel durch das Hessische Landeslabor in Gießen Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) amtlich nachgewiesen. Das Vorkommen der Erkrankung stellt eine potenzielle Bedrohung für die Hausschweinebestände und Haustiere, besonders Hunde, dar. Alle Schweinehalter sollten daher die bekannten Biosicherheitsmaßnahmen strikt einhalten. Jägern wird dringend empfohlen, keinen Aufbruch von Wildschweinen an Hunde zu verfüttern und den unmittelbaren Kontakt von Jagdhunden mit Wildschweinen zu minimieren. Zum Schutz vor einer Infektion mit dem Erreger der Aujeszkyschen Krankheit sollten Hunde und Katzen, bei denen die Infektion grundsätzlich tödlich verläuft, nur mit vollständig durchgekochtem Fleisch von Haus- und Wildschweinen gefüttert werden.

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