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Brandenburg: MLUL reagiert auf Ärger mit überjagenden Hunden

+++ NRW: Gemeinde Lindlar – keine Ermäßigung der Hundesteuer für Jagdhunde mehr +++ Baden-Württemberg: Gemeinde Hochdorf – keine Hundesteuer für Jagdhunde mehr +++ Jagd Österreich begrüßt Waffengesetznovelle +++ NRW: Wolf reißt sechs Schafe in Bottrop +++

Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) hat eine Pressemitteilung zum Einsatz von Hunden auf Drückjagden herausgegeben. Anlass dürfte der Ärger sein, für den überjagende Hunde auch in Brandenburg regelmäßig sorgen.

Nach dem Jagdgesetz dürfen Hunde die Jagdgrenzen nicht überschreiten, wenn dies von den Jagdnachbarn nicht gewünscht ist, stellt das MLUL klar: Die Jagdhunde in den Reviergrenzen zu halten, sei “für Weidmänner und –frauen immer eine Herausforderung” und habe auch schon zu Streit geführt.

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Bayern: Überjagende Hunde erschossen – Geldstrafe

Ein Jäger, der Anfang Januar zwei Jagdhunde eines Reviernachbarn erschossen hatte, ist vom Amtsgericht Passau wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen à 30 Euro (2700 Euro) verurteilt worden, wie die Passauer Neue Presse (PNP) berichtet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Jagdhunde, ein Kurzhaar-Mischling und ein Jagdterrier, hatten bei einer Drückjagd im Landkreis Passau die Reviergrenze überschritten. Der Reviernachbar war über die Drückjagd nicht informiert worden. Der 59 Jahre alte Mann gab an, die Hunde hätten in seinem Revier ein Reh gewildert, er sei daher im Rahmen des Jagdschutzes berechtigt und verpflichtet gewesen, die Hunde zu töten.

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