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Tracker Safety: Neue Tracker-Funktion erhöht Sicherheit bei der Jagd

Von einer “neuen Dimension von Jagdsicherheit” spricht der finnische Hundeortungsspezialist Tracker anlässlich der Vorstellung der neuen, patentierten Funktion Tracker Safety™. Diese ermöglicht es auf datenschutzkonforme Weise, auch Jagdteilnehmer auf dem Display zu sehen, die man nicht gespeichert hat und die nicht Mitglieder einer bestehenden Tracker-Gruppe sind.

Sicherheit ist das A und O bei größeren Gesellschaftsjagden, schreibt Tracker in einer aktuellen Pressemitteilung zum Start von Tracker Safety™: Bisher mussten Jagdteilnehmer, Treiber und Hundeführer auf lautes Rufen und Signalkleidung vertrauen, um ihre aktuellen Standorte zu übermitteln. Ein Verfahren, das auf weitere Entfernungen, in dichtem Gebüsch oder bei unsichtigem Wetter schnell an Grenzen stößt. Tracker Safety™ revolutioniert die Jagdsicherheit – neu und kostenlos für alle Teilnehmer. Tracker Safety™ ermöglicht es, alle aktiven Nutzer der Tracker-App im Umkreis von zwei Kilometern anonym auf der Karte darzustellen. Diese Funktion ist von Tracker Oy patentiert.

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Tracker Hunter for iPhone und iPad

Tracker Hundeortung jetzt als native App für Apple iOS

Die neue Tracker Hunter® 4 App für iPhone und iPad steht ab sofort im AppStore zum Download bereit. Tracker Hunter® 4 wurde speziell für das Apple-Betriebssystem iOS entwickelt und läuft daher noch schneller, stabiler und zuverlässiger. Mit der neuen App hat Tracker Kundenwünsche nach einer intuitiven Bedienung konsequent umgesetzt: Die wichtigsten Buttons liegen immer im Blickfeld, Anwender müssen kaum noch Einstellungen vornehmen. Beim Starten der App landet der Kunde direkt auf der Karte, es ist kein manueller Login mehr nötig.

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Tracker G400FI wird eingestellt

Mit dem G400 begann 2008 die Ära der Tracker Live Ortung ohne Reichweiten-Begrenzung, wie wir sie jetzt kennen. Die „Hintergrundortung“ – einfach starten und orten – wurde Standard. Mir begegnete das G400 auf einer Elchjagd in Finnland, die Folge war der erste Praxistest der Tracker Hundeortung in Deutschland, damals noch mit Nokia Smartphone und der Tracker Hunter 3 Software. Ich habe das G400 lange Jahre voller Zufriedenheit genutzt, bis ich es gegen ein neueres Modell eintauschte. Das G400 ist im südeuropäischen Raum heute noch das Maß der Dinge. Die erste Modernisierung kam 2013 mit dem G400i, das einen besseren GPS Empfänger erhielt. In 2014 folgte das G400FI – made in Finland und mit GPS und Glonass Positionsbestimmung. Seitdem gab es Detailverbesserungen, die sich nicht in neuen Bezeichnungen niederschlugen. 2018 soll das Tracker G400FI endgültig einen Ehrenplatz im Tracker-Museum einnehmen. Auf der Jagd & Hund in Dortmund dürfte sich so ziemlich die letzte Gelegenheit bieten, ein G400FI – vielleicht sogar zum Messe-Schnäppchenpreis – zu erwerben.

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Tracker empfiehlt: App und Firmware aktualisieren

Nicht nur kosmetische Änderungen beim HundeortungssystemTracker for Android – verbesserte Darstellung und Rettungspunkte in App integriert

Der finnische Hundeortungsspezialist Tracker empfiehlt seinen Kunden, die Tracker-App und die Firmware der Geräte vor der anstehenden Drückjagdsaison zu aktualisieren: “Wir haben im Sommer wichtige Änderungen beim Start der App – also beim Login zum Tracker Live Server – durchgeführt. Die neuen App Versionen (ab 3.12) verbrauchen bei einem wiederholten Login deutlich weniger Daten, sind auch deutlich schneller und bringen die Position des Hundes noch zuverlässiger auf die Karte”, so Tracker in einer Mitteilung. Die aktuelle Version Stand 13.10. ist Tracker for Android 3.13.

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Tracker-Hundeortung: Updates für App und Firmware

Zum bevorstehenden Start der Drückjagdsaison weist der finnische Hundeortungs-Spezialist Tracker seine Kunden darauf hin, dass Updates für die Tracker-App und die Tracker Ortungshalsbänder zur Verfügung stehen. Vor den großen Jagden sollten Tracker-Nutzer ihre Geräte aktualisieren. Um die App für Android auf den neuesten Stand zu bringen öffnen Sie Google Play Store > Meine Apps > wählen Sie Tracker > Tracker- aktualisieren. Für Kunden ohne Google Play Store: Im Handy den Internet-Browser (z.B. Google Chrome, Firefox usw.) öffnen > www.tracker.fi/download. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie alle neuen Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung haben. Die aktuelle Version vom 18.8. ist Tracker 3.11.

Überprüfen Sie bei der Gelegenheit gleich, wie lange die Tracker-Lizenz noch gültig ist. Dazu öffnen Sie die Tracker-App, klicken auf das 3-Punkte-Symbol unten rechts auf dem Bildschirm des Handys, um das Menü zu öffnen,  und wählen „Lizenzen“. In dem Menü können Sie die Gültigkeit überprüfen. Sollte die Gültigkeit bald enden, kontaktieren Sie Ihren Vertriebspartner. Bei Verlängerung wird die Gültigkeit der Lizenz ab dem letzten gültigen Tag um 1 Jahr verlängert. Ein Video-Tutorial zur Installation und Lizenzverlängerung finden Sie hier.

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Stöberprüfung 4.0

Was bringt der Einsatz von Hundeortungsgeräten auf Stöberprüfungen? Auf einer GP des Schwarzwildbrackenvereins konnten Hundeführer und Richter Tracker-Ortungshalsbänder ausprobieren – und waren begeistert:

Es ist nicht immer einfach, die Leistung von Stöberhunden auf Prüfungen fair, gerecht und fundiert zu beurteilen. Wird der Prüfling geschnallt und verschwindet im Unterholz, um nach zwei Stunden, hechelnd ermattet, mit heraushängendem Lecker zu seinem Führer zurückzukehren, so werden die Richter davon ausgehen, dass er wohl ordentlich gejagt habe und eine mindestens gute Note vergeben. Möglicherweise ungerechtfertigt, wenn der Hund die Zeit in einer Dickung verschlafen oder im Nachbardorf zwei läufige Hündinnen gedeckt hat.

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Neues Hundeortungsgerät von Tracker

“Maximal-möglichen” Mobilfunkempfang verspricht der finnische Hundeortungsspezialist für die neue Tracker Supra Halsung

Tracker hat es geschafft, die Ortungstechnologie noch einmal entscheidend zu verbessern, behauptet das finnische Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung: Die Ingenieure und Designer von Tracker haben ein neues Ortungsgerät mit einer neuen Super-Antenne entwickelt, die den technisch maximal-möglichen Mobilfunkempfang gewährleistet. Der Mobilfunkempfang ist gegenüber dem bereits extrem empfangsstarken G1000 nochmals erheblich gesteigert worden. Ähnlich wie der Vorgänger Tracker G1000 MAXIMAL nutzt das Tracker SUPRA 2G und 3G Netze, um die Nachhaltigkeit des Geräts zu gewährleisten.

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Auf Bock in Brandenburg – mit Ausländer-Jagdschein

Ein Gastbeitrag von Tomas Slesar – unser Autor ist gebürtiger Slowake, lebt und arbeitet aber in Finnland. Im ersten Teil seines Beitrags beschreibt er, was man als Auslandsjäger in Deutschland bzw. als Gastgeber beachten muss. Im zweiten Teil schildert er, was er auf seiner Jagd in Brandenburg erlebt hat.

Meine erste Einladung zur Bockjagd bekam ich von einem Bekannten vor einem Jahr. Einerseits Freude, anderseits ein Haufen Arbeit mit den Papieren. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Ausländer, die in Deutschland jagen möchten – den Tages-Jagdschein (gilt 14 Tage) oder – je nach Vergleichbarkeit der Prüfungen – auch den Jahresjagdschein. Zuerst habe ich den Tages-Jagdschein beantragt, da ich keine Einladungen für den Herbst hatte und eigentlich auch nicht geplant habe. Ich habe meinen (Ausländischen) Jagdschein in der Slowakei gemacht und kann sowohl den Tages- als auch Jahresjagdschein beantragen. Mein Gastgeber geht zu der Jagdbehörde und fragt nach Details. Der Beamte fragt: „Der Gute (ich) lebt in Finnland, also hat er einen Finnischen Jagdschein oder?“ „Nein“, antwortet mein Bekannter. „Er hat einen Slowakischen Jagdschein.“ „Gut“, sagt der Beamte, „weil mit dem Finnischen Jagdschein darf er nur einen Tagesjagdschein beantragen, aber der Slowakische wird in Deutschland anerkannt, und daher kann er auch den Jahresjagdschein beantragen.“ Also sollte jeder zuerst prüfen, ob sein ausländischer Jagdschein anerkannt wird oder nicht.

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Was wird der Bockansitz bringen – außer reichlich Anblick von Damwild? Fotos: Tomas Slesar

Nach dem geklärt ist, welchen Jagdschein man beantragen wird, muss der Antrag ausgefüllt werden, die Zeugnisse beglaubigt kopiert und noch ins Deutsche übersetzt werden. Da ich Deutsch kann, fiel es nicht schwer, jedoch für einige andere Gäste, kann es problematisch sein. Ein Foto muss auch beigelegt sein. Daher rate ich, schon gute zwei Wochen für diesen Papierkram einzuplanen. Alle Unterlagen wurden eingeschickt, und da dies mein erster Deutscher Jagdschein war, kostete die Erstellung des Jagdscheins 25€, 25€ der 14-tägige Tages-Jagdschein und ca. 17€ die Versicherung.

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Hundeortung: Tracker for iOS ab sofort verfügbar

Die Testsieger-Hundeortung für iPhone und iPad

Die Hundeortungs-Software des finnischen Unternehmens Tracker ist jetzt auch als App für iPhone und iPad verfügbar. Die App steht im Apple iOS AppStore zum Download bereit. Die Lizenz für ein Jahr kostet wie die Android-Version 59 Euro. Das Kartenmaterial kann bequem zu Hause über WLAN heruntergeladen werden – das spart Ladezeit und Datenvolumen im Jagdeinsatz. Die hochwertigen Topokarten und Luftbilder werden dauerhaft im Telefon gespeichert und stehen dann auch offline bereit. Die Tracker-iOS-App bietet alle wichtigen Funktionen der Android-Version: Von der Echtzeitortung über die Wiedergabe aufgezeichneter Tracks und der Gruppenfunktion bis zum Messen und Zeichnen von Reviergrenzen und Flächen wie z.B. befriedeten Bezirken. Auch kann das Ortungshalsband angerufen werden, womit sich schnell überprüfen lässt, in welcher Situation sich der Hund gerade befindet.

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Hundeortung: Das erste 3G-fähige Ortungshalsband

 “Besser, schneller, nachhaltiger, verspricht Tracker – Schnäppchen-Paketpreis zur Markteinführung

Das G1000 Maximal von Tracker ist das erste 2G- und 3G-fähige Hundeortungshalsband der Welt. 3G, die dritte Generation der Mobilfunktechnologie, bietet deutlich bessere, schnellere und zuverlässigere Datenverbindung und -Übertragung gegenüber 2G. Das Tracker G1000 Maximal bringt Nachhaltigkeit durch Fortschritt, verspricht der finnische Hundeortungsspezialist Tracker: Denn da 3G und 4G die 2G-Technologie in Zukunft ersetzen, werde das G1000 mit jedem Tag besser funktionieren. Das neue G1000 Maximal bietet die vom Vorgänger G500 gewohnte, hervorragende Empfangsstärke, da es weiterhin auch auf den 900MHz-Frequenzbereich optimiert ist. Die Auswahl der Netze und das Umschalten zwischen 2G und 3G erfolgen automatisch. Wie schon das Tracker G500FI nutzt das G1000 Maximal die GPS- und GLONASS-Satelliten zur Positionsbestimmung, was genaue Ortung auch unter schwierigsten Bedingungen garantiert.

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Der Draculabiss: Wer war das?

Nachsuche auf ein Damschmaltier nach einem kleinen Drückerchen: Am Anschuss jede Menge Schweiß, die Fährte lässt sich im Schnee gut verfolgen. Die erfahrene DK-Hündin Hannah will – ganz ungewöhnlich für den hochpassionierten Hund – die Fährte nicht richtig annehmen, folgt Verleitungen. Zeitweise ist der Schütze besser auf der Fährte, als der Hund. Seltsam. Irgendwann arbeitet sie die Fährte dann doch. Als wir zum Stück kommen, ist es mausetot, obwohl es einen nicht (bzw. nicht so schnell) tödlichen Laufschuss hatte. Auf dem Träger zwei Löcher im Abstand von etwa zehn Zentimetern. Es sieht aus, als hätte Graf Dracula höchstpersönlich zugebissen. Wer war das? Ein Wolf? Aber hätte der uns bereitwillig seine Beute überlassen? Hätte er nicht schon das halbe Stück verspeist? Ein Hund? Aber welcher Hund hat so einen Fang, Reißzahnabstand zehn Zentimeter? Das Webtracking bringt die Erleuchtung:

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Klau, schau wem!

Auf einer Stöberjagd in Thüringen wird ein Hund entführt. Doch der trägt ein Ortungshalsband. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann die Besitzerin den Dieb schließlich stellen und kriegt ihren Wachtel zurück. Klingt wie ein Marketing-Stunt, ist aber eine wahre Geschichte.

Am Freitag, den 9.1.2015 um 10 Uhr schnallt die Wachtelhundeführerin Carmen J. ihre zwei Stöberhunde auf einer “Hundeführer-Dankeschön-Jagd” im Staatsforst Thüringen. Es ist ein stürmischer Tag, Windböen zausen die Baumkronen im Ölknitzgrund, einem Waldgebiet in der Nähe von Jena. “Nach dem Schnallen ging es einundzwanzig, zweiundzwanzig und schon verschwanden die Hunde spurlaut in den Akazien”, berichtet Carmen J. im Gespräch mit jawina.de. Die zwei Wachtel, der sechsjährige Eddy und die dreijährige Grace, verfolgen einige Rehe über einen Hügel, bald ist vom Hundelaut nichts mehr zu hören.

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Ganz auf sich gestellt

IV. Internationale Erdhundetage Mecklenburg – wir begleiten ein Gespann auf einer Schweißprüfung ohne Richterbegleitung.

“Hier ist der Anschuss”, sagt Anstellerin und Fährtenlegerin Silke, “Und die Fluchtrichtung ist da so lang.” Silke deutet in den sanft ansteigenden lichten Buchenwald. Der Hundeführer legt seinen Teckel ab und untersucht gewissenhaft den Anschuss. Er wirkt prüfungsüblich angespannt, aber ruhig und konzentriert. Gehorsam liegt Glatthaarteckel Aik neben dem bereits abgedockten Schweißriemen am zugewiesenen Platz und versucht zu eräugen, was sein Herr da Interessantes am Waldboden entdeckt hat. Der Hundeführer erhebt sich, nimmt den Schweißriemen auf und sagt leise: “Such verwundt!” Aik bewindet bedächtig und gründlich den Anschuss. Schon legt er sich in den Riemen, das Gespann verschwindet in Fluchtrichtung des Stücks – beziehungsweise der getretenen und getupften Kunstfährte.

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Wer ortet, der findet

Tracker-Hundeortungssystem im Langzeit-Praxistest

Der finnische Hersteller von Hundeortungsgeräten und -software, Tracker Inc., hat dem Jawina-Test-Team mehrere G500FI-Halsungen und Testlizenzen für die Tracker-App zur Verfügung gestellt. Wir haben damit in der vergangenen Drückjagdsaison verschiedene Stöber- und Schweißhundeführer ausgestattet, die in dem mehrmonatigen Testzeitraum Hard- und Software im härtesten Praxiseinsatz ausgiebig getestet haben. Der folgende Testbericht ist das Resümee aus den Praxiserfahrungen unserer Tester.

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Jetzt ist es amtlich: Tracker-Hundeortungs-App mit neuem Kartenmaterial

Feld- und Waldwege bis zur Rückegasse, Seen, Tümpel, Rinnsale, die Namen von Wald- und Naturschutzgebieten und anderen markanten Geländeformationen wie Wiesen, Hügeln oder Sümpfen: Die neuen Topo-Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz der finnischen Hundeortungs-App Tracker for Android 2.0™ warten mit verblüffendem Detailreichtum auf. Und darauf ist Verlass, denn das Kartenmaterial basiert auf den Daten der jeweiligen Bundes- und Landesämter für Kartografie und Geodäsie.

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Brandenburg: Hundeortungsgeräte auch 2014 gefördert

Im Jahr 2014 wird die Anschaffung von Hundeortungsgeräten in Brandenburg wieder aus Mitteln der Jagdabgabe gefördert. Auch Hundeschutzwesten und persönliche Schutzausrüstung für Hundeführer können mit bis zu 80 Prozent des Kaufpreises bezuschusst werden. Auf der Internetseite des zuständigen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) ist nachzulesen, wer für was unter welchen Umständen eine Förderung erhalten kann. Dort stehen auch Förderrichtlinien und Antragsformular zum Download bereit.

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Hundeortung: Empfohlenes Update von Tracker

Tracker for Android Update 1.18 ist zum Download verfügbar

Tracker, der finnische Hersteller von Hundeortungssystmen, hat eine neue Version der App veröffentlicht und empfiehlt den Download. Neu in Version 1.18 ist laut Hersteller die verbesserte Betriebsleistung in Gebieten, in denen eine Tracker Live Verbindung mangels Netzabdeckung kaum möglich ist oder bei unterbrochener Internetverbindung.

Außerdem ist die Beschreibung der Fehlermeldungen jetzt verständlicher gestaltet. Die ebenfalls neuen Standardeinstellungen ermöglichen Benutzern aus der Benutzerliste, das Handy über SMS zu orten – auch wenn die Tracker-App nicht aktiv ist. Das GPS muss dazu eingeschaltet sein, was bei Smartphones ja üblicherweise der Fall ist. Diese Funktion ist nützlich, etwa wenn das Telefon verloren gegangen oder der Jäger in Not geraten ist. Zur Aktivierung muss im Menü unter Einstellungen die Ortungserlaubnis aktiviert sein.

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Hundeortung: Alter Finne!

Tracker Hundeortungs-Halsbänder G400FI™ und G500FI™: Noch schneller, noch zuverlässiger, noch hochwertiger

 Die neuen Ortungshalsbänder Tracker G400FI™ und G500FI™ nutzen neben dem GPS-System auch die GLONASS-Satelliten. Das sorgt für noch schnellere und zuverlässigere Positionsbestimmung – auch unter schwierigsten Bedingungen.

 G400FI™ und G500FI™ sind jetzt “Made in Finland” und damit noch hochwertiger verarbeitet. Software-Updates erfolgen bei beiden Ortungs-Halsbändern nun über GPRS – den Paketdatendienst im Handynetz – und sind so von jedem Anwender leicht selbst durchzuführen. Das G500FI™ kann zudem Tonbefehle an den Hund übertragen, die bei der Dressur mit Befehlen wie “Pfui!” oder “Komm zurück!” verknüpft werden können – superpraktisch, um den Hund am Ende des Treibens an den Stand zurückzurufen.

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Von Beeren und Elchen

Eine Reise in die einsamen Weiten Kareliens, in die Moore und Wälder unterm Polarkreis dicht an der russischen Grenze, wo wir vor dem Elchhund auf den Schaufler jagten.

Text und Fotos: Stephan Elison

Teemu und Enska flüstern jetzt nur noch: „237 Meter“, raunt Enska, einer der beiden finnischen Jäger und Hundeführer, die Entfernung vom Display seines Handys ablesend. Teemu wirft einen bedeutsamen Blick auf meine Waffe, das heißt: Mach dich fertig. Lautlos gleitet das Gewehr von der Schulter, ich entsichere und starre konzentriert in das ortsübliche Dickicht aus Birken, Kiefern und Fichten mit ihren vielfarbigen Flechtenbärten, aus dem vielleicht, hoffentlich gleich der Elch hervorbrechen wird.

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Hundeorungsgeräte im Test: Kinderkrankheiten ausgemerzt?

Zwei beliebte Hundeortungsgeräte – Garmin Astro und TrackerHunter – sind mit neuen Versionen am Markt. Wir haben sie einem Praxistest unterzogen.

Das Garmin Astro 320 fällt gleich beim ersten Einschalten positiv auf: Das Menü ist jetzt in deutscher Sprache verfügbar. Außerdem führt das Gerät den Benutzer mit Anweisungen auf dem Bildschirm durch die ersten Schritte, so dass auch der Neuling das Garmin nach wenigen Minuten einsatzbereit konfiguriert hat. Das Astro wird in einem stabilen Kunststoffkoffer geliefert, der neben Halsung und Handgerät zwei (13 und 34,5 Zentimeter lange) Antennen, Heim- und Autoladegerät sowie weiteres Zubehör enthält (Setpreis 729 Euro). Ein Handgerät kann bis zu zehn Hunde verwalten.

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Hundeortung: Reichweiten-Champion

Im Test: Das finnische Hundeortungsgerät Hunter Tracker 3

Autor: Stephan Elison

 Der Elch hatte uns abgehängt: Er war vor dem Elchhund in undurchdringliches Sumpfland eingewechselt und würde jetzt wohl den See durchrinnen. Die finnischen Hundeführer schlagen vor, zum Auto zurückzugehen und den See zu umfahren: Die einzige Chance sei, Hund und Elch auf der anderen Seite des Sees abzupassen. Während wir auf Schotterpisten das Gewässer umrunden, schauen die beiden regelmäßig auf ihre Smartphones, um Position und Laufrichtung des Hundes zu überprüfen, der mit dem Ortungsgerät G 400 der finnischen Firma Tracker Oy ausgerüstet.

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