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Umfrage: Riesige Mehrheit befürwortet Pelz aus heimischer Jagd

+++ Baden-Württemberg: Wolf auf A6 überfahren +++ NRW: Jäger erschießt wildernden Hund +++ Berlin: Polizei erschießt Wildschwein an der Heerstraße +++ Baden-Württemberg: Fasan verursacht Polizeieinsatz +++

In einem kurzen Beitrag stellt der SWR das Projekt Fellwechsel vor, dass sich der Nutzung von Pelz aus der nachhaltigen Bejagung heimischer Wildtiere verschrieben hat. Dazu gibt es eine (nicht repräsentative) Umfrage: “Würden Sie Pelz aus heimischer Jagd tragen?”, lautet die Frage. Teilnehmer können wählen zwischen den Antworten: “Ja, wenn das Tier ohnehin erlegt wird, ist das nur richtig so!”, dem Klassiker “Ich weiß nicht.” und dem kategorischen “Nein, Pelz zu tragen ist und bleibt falsch!”. Beeindruckende 94,9 Prozent finden es ok, Pelz aus heimischer Jagd zu tragen und klickten auf Antwort 1. Nur 4,9 Prozent lehnen Pelz grundsätzlich ab (Stand 20.02., 09.00 Uhr). red.

Beitragsbild: Abstimmungsergebnis der SWR-Umfrage zum Projekt Fellwechsel (Screenshot)

Die Red. dankt JAWINA-Leser KB für den Hinweis!

DJV: Jagdfeature des SWR greift Einzelfälle auf

Mit „Durchgeknallt – Was bei der Jagd falsch läuft“ hat der SWR gestern ein Feature präsentiert, das wesentliche Aspekte der Jagd aufgreift. Es kommen auch Verfehlungen Einzelner zur Sprache, von denen sich der Deutsche Jagdverband (DJV) distanziert. Im SWR-Feature wird darauf verwiesen, dass viele Jäger zu unerfahren oder untrainiert seien, um das Wild schonend mit einem Blattschuss zu erlegen. Dem widerspricht DJV-Präsident Hartwig Fischer: „Der saubere Schuss gehört zum Ethos des Jägers. Deshalb trainieren neun von zehn Jägern in Deutschland regelmäßig auf dem Schießstand, wie eine Umfrage eines unabhängigen Instituts unter unseren Mitgliedern ergeben hat (http://www.jagdverband.de/content/jäger-halten-sich-fit-für-die-jagd)“.

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