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Verbände starten Kampagne gegen Jagd

Diverse Verbände in Nordrhein-Westfalen, darunter Nabu, Bund, Peta, der deutsche Tierschutzbund und das “Komitee gegen den Vogelmord” haben im Vorfeld des Bundesjägertages eine Kampagne gegen die Jagd gestartet. Die Forderungen nach einer “Reform” des Jagdrechts laufen auf ein Verbot der Jagd mit Ausnahme einer stark eingeschränkten und reglementierten Schadwildbekämpfung hinaus. Nach dem Willen der Kampagnen-Betreiber sollen u.a. Fallenjagd, Fütterung, Beizjagd, Haustierabschuss und die Ausbildung von Jagdhunden an lebendem Wild verboten werden. Außerdem wird eine drastische Kürzung des Katalogs jagdbarer Arten gefordert. Nach Informationen der Bild-Zeitung blieben nur sechs jagdbare Arten – allesamt Schalenwildarten – erhalten. Außerdem wird eine Verkürzung der Jagdzeiten und das generelle Ende der Zwangsmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft gefordert.

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Natur- und Tierschutzorganisationen meist intransparent und unwirtschaftlich

Die Stiftung Warentest hat jüngst 46 Organisationen des Tier-,Natur- und Artenschutzes geprüft. Ergebnis: Nur wenige von ihnen arbeiten effizient, bei vielen Spendensammlern sei dagegen Vorsicht geboten: So hätten allein 19 der 46 Organisationen sich auch auf Nachfrage geweigert, Auskunft zur Verwendung ihnen zugeflossener Spenden zu geben. Bei sechs Organisationen fließe mehr als ein Drittel des Spendenaufkommens in Werbung und Verwaltung – unwirtschaftlich, so das harsche Urteil der Berliner Stiftung.

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