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IWA 2016: Diana-Luftgewehre gegen Wilderei in Afrika

10.000 Euro für Hilfsprojekt des CIC in Tansania

Zum 125jährigen Firmenjubiläum hat Diana ihr bislang exklusivstes Luftgewehr hergestellt und versteigert. Das aufwendig gravierte Modell „Eins von Eins“ bzw. “One and Only” fand für 10.000 Euro einen Liebhaber. Der Betrag fließt an die Wildhüter in Afrikas größtem Naturpark, dem Selous Wildreservat in Tansania. Dieser Park ist von der Wilderei ganz besonders betroffen. Der Bestand an Elefanten ist dort in den letzten Jahren von 70.000 auf 15.000 gefallen.

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Deutschland engagiert sich für den Selous

Zehn Jahre nach dem Auslaufen eines erfolgreichen Schutzprogramms für den Selous in Tansania erneuert Deutschland sein Engagement für das Wildschutzgebiet.

Rund 25.000 Elefanten fallen aktuell in Afrika der Wilderei zum Opfer. Jedes Jahr. Das Be­un­ru­hi­gen­de daran ist, dass diese Anzahl über die letzten Jahre stetig an­ge­stie­gen ist. Auch für Nas­hör­ner ist die Lage dra­ma­tisch. Die immensen Schwarz­markt­preise für das Elfenbein der Elefanten und das Horn der Nas­hörner vor allem treiben die Wilderei in ganz Afrika kata­stro­phal in die Höhe. Die meisten afri­ka­ni­schen National­park­ver­wal­tun­gen haben nicht die ent­spre­chen­de Aus­rüs­tung und finanziellen Mittel, gegen die pro­fes­sio­nell or­ga­ni­sier­te Wilderei angehen zu können.

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Großwildjäger zu Besuch

Ein Gespräch über Jagd und Naturschutz in Afrika

“…Es ist leicht, von Hamburg oder München aus den Erhalt gefährlichen Großwilds zu fordern. Die Menschen vor Ort, die von Löwen gefressen oder deren Felder von Elefantenherden zertrampelt werden, denken anders darüber. Da zahlt übrigens keiner Wildschaden, da geht es um die Existenz. Über Tiere gut zu denken und zu reden, hilft den Tieren nicht, Tierfilme im Fernsehen zu gucken auch nicht. Aber wer in Afrika viel Geld dafür zahlt, einen Leoparden zu schießen, der hilft den Tieren…”

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