Schlagwort-Archive: Schonzeitaufhebung

Hessen: OJB begründet Ablehnung der Schonzeitaufhebung für Waschbären

Ignoranz und Tatsachenleugnung als Entscheidungsgrundlage?

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUKLV) hat den Antrag des Jagdpächters Helmut Nickel, die Schonzeit für Waschbären aus Artenschutzgründen aufzuheben, abgelehnt (JAWINA berichtete). Die Begründung lautete im Wesentlichen, dass die Oberste Jagdbehörde (OJB) des Landes “keine Erkenntnisse” habe, die Nickels Einschätzung bestätigen. Wir haben beim MUKLV nachgefragt:

“In dem Bescheid heißt es, die Oberste Jagdbehörde (OJB) habe keine Erkenntnisse, die die allgemeine Einschätzung des Antragstellers bestätigen”, schrieb die JAWINA-Redaktion an das Ministerium. Und weiter: “Dies dürfte sich auf die vom Antragssteller zur Begründung seines Antrags vorgebrachte Einschätzung beziehen, dass die “Schonzeit für Prädatoren zum Verhängnis für bedrohte Arten” werde, da “gerade im Frühjahr, wenn Feldhase, Rebhuhn und Fasan ihre Jungen aufziehen”, […] “diese Jungtiere von den Prädatoren als Futter für die eigenen Jungen benötigt” würden.

Wenn der OJB tatsächlich keine Erkenntnisse vorliegen, die diese Einschätzung bestätigen, so stellt sich uns die Frage, wie das sein kann, und ob ein derartiges Nicht-Erkennen oder Nicht-Erkennen-wollen nicht als schuldhaft vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig qualifiziert werden muss.

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Hessen: Umweltministerium lehnt Schonzeitaufhebung für Waschbären ab

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUKLV) hat den Antrag auf Schonzeitaufhebung für Waschbären abgelehnt, den der 1. Vorsitzende der Jägervereinigung Oberhessen, Helmut Nickel, als betroffener Jagdpächter gestellt hatte (JAWINA berichtete). Nickel hatte in dem Antrag darauf hingewiesen, dass “nach Art. 19 der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten die Mitgliedstaaten innerhalb von 18 Monaten nach der Aufnahme einer invasiven gebietsfremden Art in eine Unionsliste über wirksame Managementmaßnahmen für diejenigen Arten zu verfügen haben, die in ihrem Hoheitsgebiet weit verbreitet sind.” Der Waschbär sei in der Listung ab dem 3. August 2016 erfasst. Bereits ab Februar 2018 wären daher entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung bzw. zur Populationskontrolle vorzusehen gewesen. Stattdessen bleibe es in Hessen unverändert bei der Schonzeitfestlegung durch die im Jahr 2015 verabschiedete Jagdverordnung, stellt Nickel fest.

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Hessen: Jäger beantragen Schonzeitaufhebung für Waschbär

Die Jägervereinigung Oberhessen ist der Meinung, dass Hessen die “schlechtesten Jagdzeiten in Deutschland” hat. Zumindest in einem Fall wollen die Jäger dagegen jetzt etwas unternehmen: Der 1. Vorsitzender der oberhessischen Jäger, Helmut Nickel, fordert in einem Schreiben an das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) die sofortige Aufhebung der Schonzeit für Waschbären.

Zur Begründung des an die grüne Umweltministerin Priska Hinz gerichteten Antrags führt Helmut Nickel aus: “Nach Art. 19 der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten haben die Mitgliedstaaten innerhalb von 18 Monaten nach der Aufnahme einer invasiven gebietsfremden Art in eine Unionsliste über wirksame Managementmaßnahmen für diejenigen Arten zu verfügen, die in ihrem Hoheitsgebiet weit verbreitet sind.

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Bundesrat beschließt Maßnahmen zur ASP-Prävention

Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative der Bundesregierung, warnt aber vor überzogenen Maßnahmen vor Ort: Jäger und andere Beteiligte müssen einbezogen werden. Jäger sollten Wildschwein-Kadaver nicht transportieren, sondern Tupfer-Proben nehmen. Elterntierschutz bleibt bestehen trotz beschlossener Schonzeitaufhebung für Wildschweine.

Der Bundesrat hat heute die Änderung der Schweinepest-Verordnung und der Verordnung über die Jagdzeiten beschlossen. Nach Inkrafttreten haben Veterinärbehörden weitreichende Befugnisse, um Maßnahmen anzuordnen, die eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglichst verhindern und eine Früherkennung im Ernstfall ermöglichen sollen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, die ASP-Ausbreitung möglichst zu verhindern. Allerdings hat der Dachverband der Jäger bereits im Vorfeld in seiner Stellungnahme auf das Risiko überzogener Maßnahmen hingewiesen. Jagdbehörde, Jäger und weitere Betroffene vor Ort müssen unbedingt  in die Planung und Umsetzung einbezogen werden. Beispielsweise ist eine mögliche Anordnung einer verstärkten Bejagung durch die Veterinärbehörde nicht ohne das Zusammenwirken von Jägern, Land-, Forstwirtschaft und weiteren Akteuren umsetzbar. Dringend erforderlich sind etwa im Sommerhalbjahr Jagdschneisen in Mais-, Raps- und Weizenfeldern, die zusammen ein Viertel Deutschlands bedecken. “Die Maßnahmen vor Ort müssen geeignet, erforderlich und angemessen sein”, sagte Veterinär und DJV-Vizepräsident Dr. Wolfgang Bethe. Eine Gängelung funktioniere nicht, vielmehr müssten praxistaugliche Anreize für Jäger geschaffen werden, um Wildschweinbestände zu reduzieren. Und zwar tierschutzgerecht. Dazu gehört auch, den Absatz von Wildbret zu stärken.

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Baden-Württemberg: Nachtzieloptik auf Zeit?

Die Ankündigung des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums (MLR), die Verwendung von Nachtsicht- und Wärmebild-Vorsatzgeräten für Zielfernrohre “zeitlich befristet und örtlich begründet” zuzulassen, hat für Verwirrung unter Jägern gesorgt: Wer kauft sich ein teures Vorsatzgerät, wenn er es nur zeitlich befristet nutzen kann? Wir haben nachgefragt.

„Die im Rahmen unseres 12-Punkte-Maßnahmenkatalogs festgelegten Punkte zum Schutz unserer Haus- und Wildschweinbestände vor der Afrikanischen Schweinepest werden Zug um Zug umgesetzt. Ab heute treten die Erleichterungen für eine effektive und dringend notwendige Absenkung der hohen Schwarzwildbestände in Kraft“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (1. März) in Stuttgart. Ab sofort kann Schwarzwild auf ganzer Fläche auch in den Monaten März und April bejagt werden. Die Regelung sei befristet bis zum 28. Februar 2019. Eine entsprechende Durchführungsverordnung sei in Kraft getreten. Auch wenn Schwarzwild nun grundsätzlich ganzjährig bejagt werden dürfe, sei der Schutz der zur Aufzucht der Jungtiere notwendige Elterntiere zu beachten. Darüber hinaus seien die jagdrechtlichen Schranken für die Verwendung bestimmter Nachtsichtoptiken gefallen, heißt es in einer Pressemitteilung des MLR vom heutigen Tag.

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Hessen: Schonzeitaufhebung für Keiler und Bachen

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUKLV) hat im Rahmen des Maßnahmenpakets zur Verhinderung des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) die Schonzeit für Keiler und Bachen für 2018 ganzjährig aufgehoben. Das teilt das MUKLV in einer Presseerklärung mit. Darin heißt es weiter: Das Land hat nun die bisher in Hessen geltende Schonzeit für erwachsene Wildschweine gemäß § 26b Absatz 8 Hessisches Jagdgesetz aufgehoben. Dies erfolgt durch mehr als 3.000 Einzelanordnungen an die Jagdausübungsberechtigten. Zusätzlich wird die Allgemeinverfügung an die Jagdverbände Landesjagdverband (LJV) und Ökologischer Jagdverband (ÖJV), die unteren Jagdbehörden, den Landesbetrieb Hessen Forst und den Landesjagdbeirat geschickt. Die Schonzeit hätte am 1. Februar begonnen und bis zum 15. Juni gegolten.

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Brandenburg: Schonzeit für Schwarzwild aufgehoben

Das Brandenburger Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) hat mittels einer im Amtsblatt verkündeten Allgemeinverfügung “die Schonzeit für Bachen und damit für alles Schwarzwild” aufgehoben. Führende Bachen sind von der Schonzeitaufhebung ausgenommen. Die Allgemeinverfügung ist befristet bis einschließlich 31. März 2021. SE

Beitragsbild: Die Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung im Amtsblatt (Screenshot)

Die Red. dankt für die Hinweise!

Wolfsburg: Schonzeit für Schwarzwild aufgehoben

In den Jagdbezirken der Stadt Wolfsburg wird die Schonzeit für Keiler und Bachen für den Zeitraum vom 1. Februar bis 15. Juni 2018 aufgehoben. Frischlinge führende Bachen sind von der Schonzeitaufhebung nicht betroffen und dürfen weiterhin nicht bejagt werden. Als Elterntiere gelten Bachen, deren Frischlinge noch gelbe Längsstreifen aufweisen.

Die Stadt Wolfsburg folgt hiermit einem aktuellen Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Es handelt sich um eine präventive Maßnahme zur Wildseuchenbekämpfung. Aus dem Baltikum und den osteuropäischen Nachbarländern ist bekannt, dass sich dort Wildschweine mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert haben. Mit der Herabsetzung der Schwarzwildpopulation soll die Gefahr einer Infektion sowohl innerhalb der Schwarzwildbestände als auch in die Hausschweinbestände hinein gemindert werden. PM

Beitragsbild: Erlegter Keiler. (Foto: SE)

NRW: Schonzeitaufhebung für alles Schwarzwild

Update: Kein Fake – Ministeriums-Mitarbeiter bestätigt Echtheit des Schreibens

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) hat einem der Red. vorliegenden Schreiben zufolge die Jagdbehörden des Landes aufgefordert, “die Schonzeit für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen” […] mit sofortiger Wirkung bis zum 31.3.2021 aufzuheben. Die Schonzeit für Schwarzwild sei damit “aus Gründen der Landeskultur i.S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben. Ausgenommen sind nur Bachen mit gestreiften Firschlingen unter ca. 25 kg.” Als Begründung wird die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Polen und Tschechien angeführt. Auch wegen der durch Wildschweine verursachten Wildschäden sei “die intensive Bejagung des Schwarzwildes […] über mehrere Jahre hinweg, bis zu einer deutlichen Entspannung der Situation, fortzuführen.”

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NRW: Schonzeitaufhebung wegen ASP im Märkischen Kreis und Kreis Viersen

Nach dem Rhein-Erft-Kreis hat nun auch der Märkische Kreis per Allgemeinverfügung für Überläufer erlassen. Begründet wird diese Maßnahme mit der Verminderung von Wildschäden sowie der Verminderung des Risikos einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Die Schonzeitaufhebung ist mit der Verkündung im Amtsblatt (S. 718) in Kraft getreten und gilt vorerst bis zum 31.03.2018. Wie rp-online.de berichtet, wurde auch im Kreis Viersen die “Schonzeit für junge Wildschweine” aufgehoben. Auf der Internetseite des Kreises Viersen finden sich dazu keine Informationen, es konnte auch kein/e Mitarbeiter/in der Kreisverwaltung dazu Auskunft geben oder mitteilen, wo der entsprechende Erlass zu finden ist. SE

Beitragsbild: Wildschwein. Foto: SE

NRW: Schonzeitaufhebung für Überläufer – amtliche Verfügung erlassen

Die Untere Jagdbehörde des Rhein-Erft-Kreises hebt die nach der Landesjagdzeitenverordnung Nordrhein-Westfalen festgelegte Schonzeit für junge Wildschweine im zweiten Lebensjahr, sogenannte Überläufer, mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2018 auf. Von der Schonzeitaufhebung ausgenommen sind weibliche Tiere, die einen Wurf mit sich führen. Die Schonzeitenaufhebung für die genannte Altersklasse der Wildschweine gilt flächendeckend im gesamten Gebiet des Rhein-Erft-Kreises. Die Aufhebung der Schonzeit dient der Reduzierung der überhöhten Wildschweinbestände. Diese sind aufgrund günstiger Lebensbedingungen auf einem sehr hohen Niveau und müssen zur Verhinderung von Wildschäden und des Risikos einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kurzfristig reduziert werden.

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NRW-Umweltministerium: UJBen sollen Schonzeiten für Überläufer aufheben

Mit dem Erlass zur Reduzierung der überhöhten Schwarzwildbestände und Verringerung des Risikos einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vom heutigen Tag, bittet das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MUNLV) die unteren Jagdbehörden in ihrem Zuständigkeitsbereich die Schonzeit für Überläufer gemäß § 24 Absatz 2 LJG-NRW mit sofortiger Wirkung bis zum 31.03.2018 aufzuheben. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW wird gebeten, auf die Erhebung von Entgelten für die Bejagung von Frischlingen und Überläufern zu verzichten. Der Landesjagdverband NRW wird sich zusätzlich dafür einsetzen, dass die Untersuchungsgebühren für gestreifte Frischlinge landesweit gesenkt oder aufgehoben werden. PM

Beitragsbild: Erlass des Umweltministeriums NRW zur Schonzeitaufhebung für Überläufer wegen ASP-Gefahr. (Bildschirmfoto, Ausschnitt)

Bayern: Wegen Schäden in Erdbeerfeldern – Augsburg hebt Schonzeit für Dachse auf

Wegen gravierender Schäden auf insbesondere Erdbeerfeldern und anderen landwirtschaftlichen Kulturen hat das Landratsamt Augsburg die Jagdzeit für Dachse vorverlegt. Dazu wurde eine Allgemeinverfügung im Amtsblatt veröffentlicht, in der es heißt:

Vollzug der Jagdgesetze

Schonzeitverkürzung für Dachse im Landkreis Augsburg

Das Landratsamt Augsburg erlässt folgende Allgemeinverfügung:

1. Die Jagdzeit für Jungdachse wird vom 1. August auf den 1. Juni eines jeden Jagdjahres vorverlegt.
2. Die Jagdzeit für erwachsene Dachse wird vom 1. August auf den 1. Juli eines jeden Jagdjahres vorverlegt.
3. Diese Allgemeinverfügung gilt ab Bekanntgabe bis zum Ablauf des 31.März 2019 für den Landkreis Augsburg.

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NRW: Landwirt klagt erfolgreich auf Schonzeitaufhebung für Sommergänse

Der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts NRW hat entschieden, dass der Landesbetrieb Wald und Holz verpflichtet gewesen ist, die Schonzeit für nicht brütende Grau-, Nil- und Kanadagänse sowie Gössel dieser Wildarten von April bis Mitte Juli 2011 und 2012 in bestimmten Jagdbezirken aufzuheben. Er gab damit der Klage eines Landwirts aus dem Kreis Wesel statt, der entsprechende Anträge auf Schonzeitaufhebung mit der Begründung gestellt hatte, die sog. Sommergänse (Gänse, die sich ganzjährig am Niederrhein aufhalten und auch dort brüten), hätten sich in den letzten Jahren explosionsartig vermehrt und auf seinen Äckern insbesondere im Zeitraum von April bis Juli übermäßige Wildschäden angerichtet. Der landwirtschaftliche Betrieb des Klägers liegt in einem Gebiet, in dem die Jagd auf die Gänse grundsätzlich nur in der Zeit vom 16. Juli bis 14. Oktober zulässig ist. Nach Vernehmung mehrerer Sachverständiger ist das Oberverwaltungsgericht zu der Überzeugung gekommen, dass den Anträgen des Klägers zu entsprechen war.

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