Schlagwort-Archive: Rückruf

PRODUKT-RÜCKRUF WALTHER CCP Kaliber 9 mm Luger

Die Carl Walther Sportwaffen GmbH bittet alle Besitzer einer Walther CCP-Pistole um Beachtung: Über Kundenreklamationen und anschließende Qualitätsprüfungen hat das Unternehmen herausgefunden, dass bei Pistolen des Modells WALTHER CCP unter bestimmten Umständen ein Unfallrisiko bestehen kann. Es kann sich unbeabsichtigt ein Schuss lösen, wenn die geladene Waffe herunterfällt und in einer bestimmten Position aufschlägt (und zwar unabhängig davon, ob die manuelle Sicherung betätigt wurde oder nicht). In einem solchen Fall kann es – abhängig von den Umständen des Einzelfalls – zu Verletzungen von Personen kommen. Das Unternehmen hat sich daher entschlossen, einen freiwilligen Produktrückruf durchzuführen.

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Gefährliche Blender

Behörde ordnet Rückruf von Infrarot-Laseraufhellern für Nachtsichtgeräte an – Gefährdungspotenzial als hoch eingeschätzt: Gefahr von Netzhautschädigungen

Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Firma Gutzeit in Warthausen (Landkreis Biberach) zu einem Rückruf der von ihr vertriebenen Infrarot-Laseraufheller der “IR Laser Fire-Linie” verpflichtet. In einem Schreiben, dass der Redaktion Jawina vorliegt, fordert das Unternehmen Kunden auf, gekaufte Geräte zurückzusenden. Es werde überprüft, ob eine Reduzierung der Laser-Abstrahlung auf die rechtlich zulässige Leistung erfolgen könne. In dem Schreiben weist die Firma darauf hin, dass nur noch Geräte der Laserklassen 1 und 1M zulässig seien. Die verkauften IR-Aufheller waren unter Klasse 3B klassifiziert. Das bedeutet, “dass es sich um ein Produkt handelt, welches ausschließlich im gewerblichen Bereich und unter Einhaltung bestimmter Schutzvorschriften einsetzbar ist, so Dr. Nora Manzke von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): “Als “Verbraucherprodukte” sind sie unzulässig.” Laser der Klasse der Klasse 3B gelten als gefährlich für die Augen, häufig auch für die Haut. “Infrarotaufheller  scheinen ein relativ seltenes Produkt zu sein,” so Dr. Manzke weiter, “Daher können unsere Experten nicht auf Erfahrungen mit diesen Produkten zurückgreifen.” Dieser Mangel an Erfahrungen dürfte erklären, warum diverse illegale Laserprodukte von behördlichem Einschreiten unbehelligt zum Beispiel in Jagdzeitschriften feilgeboten werden.

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Remington-Rückruf: Diese Waffen sind betroffen

Was Sie als deutscher Remington-Käufer jetzt tun müssen.

Die Remington Arms Company™ weist auf eine Rückrufaktion zweier Modelle hin. Aufgrund eines Fertigungsfehlers am Abzug kann es zu Einschränkungen kommen. Der besagte Fehler, verursacht durch einen Überschuss Klebemittel, betrifft die Modellreihen „Remington 700™“ und „Seven™“ die mit einem X-Mark Pro™ Abzugssystem (XMP) ausgestattet sind. Im Interesse der Sicherheit werden diese Produkte zurückgerufen!

Betroffen sind alle Remington Waffen der genannten Modellreihen die im Zeitraum vom 01.Mai 2006 bis 09. April 2014 mit dem XMP Abzug hergestellt wurden! Wie können Sie feststellen ob Ihre Waffe betroffen ist?

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Rückrufaktion für Remington 700 und Seven

Der amerikanische Waffen- und Munitionshersteller Remington ruft bestimmte Chargen der beliebten Repetiergewehre vom Typ 700 und Seven zurück, die mit dem X-Mark Pro-Abzug (XMP) ausgestattet sind. Bei diesen Gewehren ist in vereinzelten Fällen ein Übermaß an Klebemasse im Produktionsprozess verwendet worden, was möglicherweise zu unerwünschter Schussauslösung führen könnte. Betroffen sind nur Gewehre der genannten Serien mit dem XMP-Abzug, die zwischen dem 1. Mai 2006 und dem 9. April 2014 hergestellt wurden. Remington hat eine Internetseite geschaltet, auf der Waffenbesitzer anhand der Seriennummer überprüfen können, ob ihr Gewehr betroffen ist.

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