Schlagwort-Archive: Rekordstrecke

Bayern: Jagdgast schiesst 1000. Sau im Staatsforst

Ein Jagdgast aus Oberliezheim hat im Revier Bergheimer-Unterliezheimer Forst (Landkreis Dillingen an der Donau) der Bayerischen Staatsforsten die 1000. Sau geschossen. Das 1000. Stück war ein Frischling, die Rekordstrecke wurde gehörig gefeiert, wie die Augsburger Allgemeine berichtet. Die 1000 Stück Schwarzwild kamen seit der Gründung der Bayerischen Staatsforsten am 1. Juli 2005 zusammen. 1000 Schwarzkittel in 15 Jahren entspricht einer durchschnittlichen Jahresstrecke von 67 Sauen – Respekt. Entscheidend für die gute Strecke sind dem Bericht zufolge die weiträumigen Drückjagden im Winter, die zwei Drittel der Gesamtstrecke erbringen. red.

Beitragsbild: Verblasen der Strecke (Archivbild). Foto: SE

USA: Rekordstrecke bei Wolfsjagd in Montana

Drei Tage vor dem Ende der offiziellen Wolfsjagdsaison am heutigen Freitag (15.03.), vermeldet die Lokalzeitung Flathead Beacon eine Rekordstrecke: 315 Wölfe wurden im US-Bundesstaat Montana zur Strecke gebracht, die meisten davon, bevor Frost und Schnee für erschwerte Bedingungen bei Jagd und Fallenstellerei sorgten. 165 Wölfe wurden von Jägern erlegt, 130 von Fallenstellern, drei weitere fielen Zügen oder Automobilen zum Opfer, so die vorläufige Statistik der Jagd- und Wildtierbehörde Montanas (Montana Fish, Wildlife and Parks (FWP)). Acht Wölfe wurden vom Wildtier-Service der Landwirtschaftsbehörde infolge von Meldungen über Nutztierrisse und andere Konflikte getötet. Zwei Wölfe wurden von privaten Landbesitzern im Rahmen ihres Selbstverteidigungsrechts erschossen. Die Wolfspopulation Montanas wird wissenschaftlichen Erhebungen zufolge auf 850 Individuen geschätzt.

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Rekordstrecke: Bayerns Jäger erlegen 95.000 Wildschweine

Text aktualisiert. Bayerns Jägerinnen und Jäger haben in der vergangenen Jagdsaison mehr als 95.000 Wildschweine erlegt – so viele wie nie zuvor. Zu verdanken ist die „Rekordstrecke“ in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz der Jäger und ihrer guten Zusammenarbeit mit den Grundeigentümern, wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber mitteilte. „Unsere Jäger setzen sich mit großem Engagement für eine Reduktion der überhöhten Wildschweinbestände ein“, so die Ministerin. Das sei ein wichtiger Beitrag, um die negativen Folgen der ständig wachsenden Zahl an Wildschweinen wie Wildunfälle, Flurschäden oder Seuchengefahr einzudämmen. Gerade mit Blick auf die aus Osteuropa herannahende Afrikanische Schweinepest sind laut Kaniber die Anstrengungen der Jäger nicht hoch genug einzuschätzen, denn: „Ein Ausbruch hätte gravierende Folgen für Tiere, Landwirtschaft, Wirtschaft und Jagd.“ Umso wichtiger sei es, alles zu tun, um die Schweinepest von Bayern fernzuhalten. Weil die Wildschweine das Virus übertragen können, ist laut Kaniber eine intensive Bejagung unverzichtbarer Bestandteil einer effizienten Vorsorgestrategie.

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Rekordstrecke: Bayerische Staatsforsten erlegen 13.100 Wildschweine

Die Bayerischen Staatsforsten steuern bei der Schwarzwildjagd auf ein Rekordergebnis zu. Wie Forstminister Helmut Brunner in München mitteilte, haben Beschäftigte und Jagdgäste des Unternehmens in der noch bis Ende März laufenden Jagdsaison 2017/2018 bereits über 13.100 Wildschweine erlegt – mehr als je zuvor. In der gesamten vergangenen Jagdsaison waren es rund 9.600 Tiere. Für Brunner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Staatsforsten ist, leistet das Unternehmen damit einen wichtigen Beitrag zur Seuchenprävention. „Wir müssen alles tun, um die Afrikanische Schweinepest von Bayern fernzuhalten“, so der Minister. Weil die Wildschweine das Virus übertragen können, sei eine spürbare Reduktion der überhöhten Schwarzwildbestände ein unverzichtbarer Baustein einer effizienten Vorsorgestrategie.

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