Schlagwort-Archive: Prof. Dr. Pfannenstiel

Sport verbindet

Eine Glosse von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

Wie auf den Fluren des nordrhein-westfälischen Landtags zu erfahren war, plant Umweltminister Johannes Remmel, der Inhaber einer B-Lizenz für Fußballtrainer ist, eine Mannschaft aus allen grünen Umweltministerien in Deutschland zu formen. Durch regelmäßiges Training auf dem Fußballplatz soll der Zusammenhalt der grünen Politiker und Ministerialbeamten zu Wohle unseres Gemeinwesens weiter gestärkt und das Land im grünen Sinne auf dem eingeschlagenen Weg der Vernunft weiter voran gebracht werden. Remmel selber möchte Trainer werden, sein Kollege Bonde aus BW ist als sportlicher Direktor vorgesehen. Man hofft auf die Aufstellung einer weiteren Mannschaft aus den Reihen von BUND, NABU und ÖJV, um mit Sinnesverwandten zum gegenseitigen Nutzen sportliche Bande zu pflegen. Von der Pflege des sozialen Umgangs miteinander bei sportlicher Betätigung verspricht sich Johannes Remmel weitere Kampferfolge bei der dringend gebotenen Ökologisierung unseres Landes. Trotz seines biblisch anmutenden Vornamens – man wird unwillkürlich an Johannes den Täuscher erinnert – hat Remmel zwar leider sein Studium der katholischen Theologie nicht durch einen akademischen Abschluss gekrönt, scheint aber dennoch für diese Aufgabe prädestiniert zu sein.

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Brandenburg: Protestbrief an Agrarausschuss

Protestbrief wegen Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz an Abgeordnete – Oberster Jagdbehörde Rechtsbruch vorgeworfen – Prof. Pfannenstiel feiert 70. Geburtstag.

Anfang Dezember versendete der Brandenburger Wildbiologe und ehemalige stellvertretende Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg, Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel, einen Protestbrief an die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Agrarausschusses im Brandenburger Landtag. Anlass ist der durch die kürzlich geänderte Durchführunsverordnung zum Landesjagdgesetz entfallene Abschussplan für Rehwild und die Verlängerung der Jagdzeit für Rehböcke. In dem Schreiben, das der Redaktion vorliegt, heißt es:

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