Schlagwort-Archive: Petition

Petition fordert Erhaltung und Sanierung des Schiessstands Waakhausen

Auf openpetition.de ist eine Petition gestartet worden, die den Erhalt der Jagd- und Schießsportanlage in Waakhausen fordert. “Ein weiterer Schießstand ist von der dauerhaften Schließung bedroht, nachdem er 50 Jahre lang unterbrechungsfrei an dieser Stelle existiert hat. Die Folgen daraus für Jäger und Sportschützen wären katastrophal”, heißt es auf der Seite der Petition. Die Initiatoren fordern daher:

“Der Schießstand in Waakhausen darf unter keinen Umständen geschlossen werden

Die Freigabe der Erlaubnis zur umweltgerechten Sanierung des Schießstandes im Einklang mit Natur und Anwohnern

Die Vermeidung von unabdingbaren Folgeschäden für Natur und Umwelt, die aus einer Schließung zwangsläufig resultieren würden”

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Sachsen: Petition “Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe” erfolglos

+++ Thüringen: Dem Rotwild eine Chance – Podiumsdiskussion zum Thema „Rotwild im Südharz. Fluch oder Segen?“ +++ Niedersachsen: Keine Rechtsgrundlage – Landesregierung untersagt Waldsperrungen gegen Jagdstörer +++ Hessen: Jäger setzen 1000 Euro Belohnung aus für Hinweise, die zur Ergreifung Von Quad- und Motocrossfahrern führen +++

Die Petition „Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe“ ist vom Petitionsausschusses des Sächsischen Landtags abgeschmettert worden. Nach Informationen von JAWINA soll der zuständige Berichterstatter im Ausschuss, Andreas Heinz, CDU, im wesentlichen die Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) bzw. des Staatsbetriebs Sachsenforst (SBS) zur Begründung der Ablehnung übernommen haben. Im folgenden dokumentieren wir die Entscheidung des Petitionsausschusses im Wortlaut:

Sammelpetition 06/02010/3 Rotwild im Erzgebirge

Beschlussempfehlung: Der Petition kann nicht abgeholfen werden.

Unter der Überschrift „Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe“ erheben die Petenten folgende Forderungen:

1. Änderung der Jagdbehördenstruktur.
2. Pflichtmitgliedschaft aller Jagdbezirke in Hegegemeinschaften.
3. Bejagung von Rot-, Dam-und Muffelwild nur mit Abschussplan, der im Einvernehmen mit den Hegegemeinschaften von den unteren Jagdbehörden zu bestätigen oder festzusetzen ist.
4. Streichung der jagdgesetzlichen Regelung, wonach sechs weibliche Stücke der Arten Rot-, Dam-und Muffelwild innerhalb von drei Jagdjahren ohne Abschussplan erlegt werden dürfen.
5. Begrenzung der Jagdzeit auf Schalenwild (außer Schwarzwild) bis zum 31. Dezember eines Jahres.
6. Erarbeitung staatlich finanzierter Wildtiermanagementpläne als Grundlage für die Arbeit der Hegegemeinschaften.

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Petition “Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen” gestartet

Auf der Online-Plattform openpetition.de ist eine Petition mit Ziel gestartet worden, der Tierrechtsorganisation Peta die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Erst vor wenigen Tagen hat der Bundesfinanzhof dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit mit der Begründung entzogen, dass eine allgemeinpolitische Tätigkeit nicht mit der Gemeinnützigkeit vereinbar sei. Die Verfolgung politischer Ziele wie von Attac betrieben sei nicht im § 52 der Abgabenordnung aufgelistet, hieß es zur Begründung. Tierschutz gehört gem. § 52 AO jedoch zu den anerkannten gemeinnützigen Zwecken.

Die Petition gegen die Gemeinnützigkeit von Peta ist “nicht öffentlich gelistet” und daher über Suchmaschinen nicht auffindbar. Nicht öffentlich gelistet werden Petitionen laut openpetition.de, wenn “die Richtigkeit von Aussagen in einer Petition umstritten bzw. […] die Aussagen nicht hinreichend belegt” sind. Die umstrittenen bzw. nicht hinreichend belegten Aussagen der Petenten sind offenbar in dem zur Begründung der Petition angeführten Satz: “PETA Ist […] nur eine Spendensammelvereinigung und setzt die Gelder nicht für den Tierschutz ein”, zu erblicken. Vor der Unterzeichnung solle man sich daher auf der Debattenseite der Petition zu den Aussagen und Hintergründen informieren, rät openpetition.de.

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Österreich: Forderungen nach wolfsfreien Zonen im Petitionsausschuss

+++ Schleswig-Holstein: Weidetierhalter demonstrieren gegen Wölfe +++ Bayern: Albino-Reh überfahren +++ Schleswig-Holstein: Eutin verzichtet auf Hundesteuer für Jagdhunde +++ ASP? Jäger filmt krankes Wildschwein in Südbelgien +++ Niedersachsen: Landesjägerschaft fordert Abschuss von GW717m +++ Russland: Eisbärenplage auf Nowaja Semlja +++ Schweden: Jetzt ist es amtlich – Wolf tötete Drewer auf Hundeprüfung +++

Mit gleich drei Petitionen, die wolfsfreie Gebiete in verschiedenen Bundesländern Österreichs fordern, setzte sich der Petitionsausschuss des Österreichischen Parlaments auseinander. Der Wildbiologe Prof. Klaus Hackländer setzte sich für eine “wildökologische Raumplanung” ein.

Auf die zahlreichen Probleme, die sich durch die Zunahme der Wolfspopulation in Österreich, insbesondere im Waldviertel ( 5/PET ), in Tirol ( 7/PET ) und in Salzburg ( 11/PET) ergeben, weisen drei Petitionen hin, in denen u.a. die Schaffung von gesetzlichen Grundlagen gefordert wird, um Problemwölfe rasch entnehmen zu können. Außerdem sollten die bereits bestehenden europarechtlichen Ausnahmeregelungen zur Entnahme von Problemwölfen (Artikel 16 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) entsprechend genutzt und umgesetzt bzw. eine entsprechende Abänderung der Richtlinie angestrebt werden. Weiters treten die Einbringer der Petitionen für die Zahlung von Entschädigungen für betroffene Bauern sowie für die Einführung von sogenannten Vergrämungsmaßnahmen ein. Bei der Abstimmung wurden die drei Initiativen zum Thema Wolf schließlich dem Landwirtschaftsausschuss zugewiesen.

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Luxemburg: Petition fordert Verbot von Bewegungsjagden

Innerhalb von nur zwei Tagen hat eine Petition, die ein Verbot von Bewegungsjagden in Luxemburg fordert, das erforderliche Quorum von 4500 Unterschriften nicht nur erreicht, sondern übertroffen: 5700 Petenten haben unterschrieben. Jetzt ist das Parlament verpflichtet, sich mit dem Verbot von Treib- oder Drückjagden auseinander zu setzen. Die Petition ist einem Bericht des Tageblatts zufolge von dem Luxemburger Mike Clemens gestartet worden, der Treibjagden für eine “antiquiierte” und “nicht mit dem Tierschutzgesetz in Einklang zu bringende” Jagdmethode hält. Tiere für die Bejagung durch Wälder zu treiben setze diese besonderem Stress aus und führe zu unnötigem Leid. Tiere seien keine Objekte, sondern sollten mit Respekt behandelt werden, so Bürger Mike Clemens.

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Österreich: Petition zur erleichterten Entnahme von “Problemwölfen” gestartet

Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich (LK NOe) hat eine Petition gestartet, die das Ziel verfolgt, die Entnahme von sogenannten Problemwölfen gemäß Artikel 16 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG) zu erleichtern. Unter dem Titel “Mit der Petition Wolf zu mehr Sicherheit” heißt es auf der Internetseite der LK NOe: “Wiederholte Vorfälle in Niederösterreich führen vermehrt zur Unsicherheit in der Bevölkerung. Mit der Petition Wolf können Sie ab sofort ein Zeichen setzen um Siedlungsgebiete sowie Raum für Weidetiere in Zukunft wieder sicherer zu machen.” Die Wölfe seien europarechtlich mehrfach streng geschützt. Das dürfe nicht dazu führen, dass dadurch der Schutz der Menschen in den Siedlungsgebieten unserer Kulturlandschaft und die öffentliche Sicherheit verloren gehen.

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Bündnis für Wald und Wild: Petition fordert “Trennung von Forst und Jagd”

Das Bündnis für Wald und Wild (BWW) hat gestern (19.06.) eine deutschlandweite Petition “zum Schutz der heimischen Wildtiere” gestartet. Das BWW ist seinem Selbstbild zufolge ein “Verein zum Schutz des Wildes, der traditionellen Jagd und des Waldes” und sieht sich “als Anwalt für Wald und Wild.” Im Petitionstext wird die durch die Föderalismusreform 2006 geschaffene Abweichungsgesetzgebung kritisiert, die es den Ländern ermöglicht, Bestimmungen des Bundesjagdgesetzes durch Landesjagdgesetze auszuhebeln: “Die Länder machten und machen von ihrer neuen Befugnis regen Gebrauch”, so die Petenten. Oberflächlich werde das Ansinnen verbreitet, dass durch die Neufassung der Landesjagdgesetze das Jagdwesen in ein zeitgemäßes Jagd- und Wildmanagement überführt werde. Setze man sich mit der Realität jedoch etwas näher auseinander, so werde “überaus deutlich, dass die Forstbehörden als treibende Kraft im Hintergrund kräftig die Fäden ziehen und sich einen Freibrief für ihre Machenschaften zur Abschlachtung und Vernichtung des Wildes und zur Maximierung des Ertrages aus der Waldwirtschaft ausstellen wollen”, behauptet das BWW.

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Sachsen: Petition “Rotwild im Erzgebirge” übergeben

Gestern wurde die von 4127 Menschen unterzeichnete Petition “Rotwild im Erzgebirge” im Dresdner Landtag übergeben. Die von einem Zusammenschluss mehrerer Hegegemeinschaften unter Beteiligung von Kreisjagdverbänden und dem Landesjagdverband initiierte Petition mahnt einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Rotwild im Erzgebirge an.

Wir dokumentieren die Übergabe der Petition durch Veröffentlichung der aus diesem Anlass gehaltenen Reden, aus denen sehr gut hervorgeht, worum es den Initiatoren geht:

Rede der IG SSHG zur Petitionsübergabe am 14.12.2017

Sehr geehrte Mitglieder des Sächsischen Landtags, liebe Jäger und Naturschützer, sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2015 ist dies nunmehr die zweite Petition zum Thema Rotwild, mit der sich der Petitionsausschuss des Sächsischen Landtages beschäftigen muss.

Auch wenn beide Petitionen verschiedene Petenten und divergente Inhalte haben, so zeigt dieser Umstand doch, dass es offenbar beim Umgang mit dem Wild und bei bestimmten administrativen Regelungen in Sachsen erhebliche Unzufriedenheit gibt.

Die 2015 eingereichte Petition zielte maßgeblich auf die Wildbewirtschaftung durch den SBS ab. Neben der Aufhebung des Fütterungsverbots im Winter, forderte sie die Erhaltung eines reproduktionsfähigen Wildbestandes, Änderungen am Jagdgesetz und zur Senkung der Wildschäden weniger Beunruhigung des Wildes im Landeswald durch ständigen Jagddruck.

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Sachsen: Gemeinde startet Online-Petition gegen Wölfe

+++ Brandenburg: Wölfe spazieren am hellichten Tag durch Dossow (Landkreis Ostprignitz-Ruppin +++

Bürger der Gemeinde Ralbitz-Rosenthal (Landkreis Bautzen) in der Oberlausitz haben eine Online-Petition gestartet, die sich für die Begrenzung der Wolfspopulation einsetzt. In der Begründung der Petition heißt es: “Wir Bürger der Gemeinde Ralbitz/Rosenthal und umliegenden Dörfer sind verärgert über den derzeitig hohen Bestand der derzeitigen Wolfspopulation in unserer Region und den damit verbundenen Folgen. Wir verlangen ein Stoppen dieser Entwicklung. In den letzten drei Jahren kam es zu 45 Wolfsangriffen auf Schafherden, davon zehn in unserer Gemeinde. In einem Vortrag des Wolfsbüros Sachsen wurde uns eine weitere Erhöhung der Populationsdichte für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt. Wir Dorfbewohner sind schon heute immer öfter Wolfsbegegnungen am  bzw. auch im Dorf ausgesetzt. Dieser Zustand ist  unnatürlich.

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NRW: Remmel nimmt Anti-Jagd-Petition entgegen

Remmel droht: Jagdgesetz 2018 wieder Thema

Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) hat auf einer Veranstaltung, die eigentlich als Werbeveranstaltung für den Wolf gedacht war, eine Anti-Jagd-Petition entgegen genommen: Eine Remscheiderin namens Brita Günther überreichte eine Petition gegen die Bejagung des Rotfuchses, die 62.000 Bürger unterzeichnet haben sollen, wie der Remscheider General-Anzeiger (rga) berichtete. Die Petition soll dem rga zufolge von dem Rheinisch-Bergischen Naturschutzverein RBN “und dessen Schwesterverband Nabu” unterstützt worden sein, womit die sogenannten Naturschutzvereine wieder einmal beweisen, dass ihnen der Schutz zahlreicher Rote-Liste-Arten von Feldhase bis Kiebitz vor opportunistischen Allerwelts-Prädatoren wie dem Rotfuchs egal ist, wenn es gegen die Jäger geht und dem Spendenaufkommen dient. Remmel musste die engagierte Remscheiderin, was die “baldige Umsetzung in eine Gesetzesvorlage” (rga) angeht, jedoch vertrösten: Frühestens 2018 laufe “der vereinbarte Kompromiss im neuen Jagdgesetz aus”, sagte der Minister dem rga zufolge. SE

Beitragsbild: Erlegte Füchse. Foto: SE

Thema Wolf heute bei Plasberg

Wolf bei Stolpe überfahren – Petition gegen Abschuss des Görlitzer Problemwolfs

In der von Frank Plasberg moderierten Talkshow “Hart aber fair” im ersten Programm (WDR) des deutschen Staatsfunks geht es am heutigen Montag Abend ab 21.00 Uhr um das Thema “Mensch raus, Wolf rein – wieviel Naturschutz verträgt unser Land?”. In Anbetracht der hochkarätig besetzten Gästeliste – angekündigt sind Bestsellerautor und Baumstreichler Peter Wohlleben, Nabu-Präsident Tschimpke, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sowie, in der Funktion des Buhmanns Roland Tichy und Antipathieträger Franz zu Salm-Salm – ist die übliche total ausgewogene Diskussion auf höchstem intellektuellen Niveau zu erwarten. Deshalb rufen interessierte Kreise dazu auf, die Sendung zu verfolgen und von der Möglichkeit der Publikumsbeteiligung, soweit möglich, Gebrauch zu machen.

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Bericht des LJV Sachsen zum Rotwild im Erzgebirge

Mit der Situation des Rotwilds im Erzgebirge setzt sich der Bericht des Präsidiums des Landesjagdverbands Sachsen (LJVSN) auseinander. Die von der Interessengemeinschaft südsächsischer Hegegemeinschaften und der Hegegemeinschaft Erzgebirge gestartete Petition “Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe” (JAWINA berichtete) hat derweil erst etwas über 1000 Unterschriften sammeln können. Im Präsidiumsbericht des LJVSN heißt es zum Thema:

4. Thema Rotwild

“Mit der Verabschiedung des neuen Jagdgesetzes hat ein damals übermächtiger Staatsbetrieb Sachsenforst den Erlass des Gesetzes nach seinem Gutdünken maßgeblich beeinflusst. Böse Zungen behaupten, dass es sich gar um ein Ermächtigungsgesetz handelt. Unser LJVSN muss sich hier zurechnen lassen, nicht genug getan zu haben um ein Gesetz zu schaffen, welches Wald und Wild gleichermaßen wichtet.

In diesem Jahr hat nun der SBSF harte Fakten geschaffen um mit fremden Know-How hohe Strecken erzielt! Nicht nur wir Jäger, nein auch große Teile der Bevölkerung, eingeschlossen die Naturschutzverbände, fragen nach einer Begründung für den massiven Eingriff. Es liegt nahe, dass die sozialen Strukturen des Wildes zerstört sind und der Schaden nur schwer zu reparieren ist. Der SBSF begründet den starken Abschuss mit erheblichen Verbiss-und Schälschäden.

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Neue Petition für Rotwild im Erzgebirge gestartet

Nachdem der sächsische Landtag im März eine von mehr als 8000 Bürgern gezeichnete Petition abgelehnt hat, in der ein “artgerechter Umgang mit dem Rotwild” im Erzgebirge gefordert wurde, haben die Initiatoren von der Interessengemeinschaft südsächsischer Hegegemeinschaften und der Hegegemeinschaft Erzgebirge eine neue Petition gestartet.

Auf der Internetseite openpetition.eu heißt es dazu in der Petitionsbegründung:

Rotwild im Erzgebirge braucht Deine Hilfe

Seit zwei Jahren beschäftigt der Streit um das Rotwild im Erzgebirge die Medien und den Sächsischen Landtag. Dieser „Rotwildstreit“ ist kein Konflikt zwischen Wald und Wild. Es geht vielmehr um den Umgang mit dem heimischen Wild. Wald und Wild sind nicht selbst in den Konflikt involviert, sondern Spielball zwischen wirtschaftlichen Interessen des Menschen und den biologischen Grundbedürfnissen des Wildes. Dieser Konflikt lässt sich nicht allein mit Mitteln der Jagd lösen. Die Lösung liegt in der gemeinsamen Verantwortung aller Menschen, die den Lebensraum von Wildtieren nutzen, insbesondere den Grundeigentümern, den Land- und Forstwirten, den die Landschaft für Freizeitaktivitäten nutzenden Menschen und den Naturschützern. Politik und Wissenschaft müssen dafür Grundlagen und Rahmenbedingungen schaffen. Um den Konflikt zwischen Lebensraum und Nahrungsbedarf der Wildtiere auf der einen und den Nutzungsinteressen der Menschen auf der anderen Seite zu lösen, müssen sich politische Rahmenbedingungen und die Praxis der Landnutzung ändern. Wildtiere, und damit auch das Rotwild, sind integraler Bestandteil des Waldökosystems. Die wirtschaftliche Nutzung des Waldes muss dem öffentlichen Interesse an einem gesunden und artenreichen Wildbestand Rechnung tragen. Neben negativen sind auch positive Auswirkungen von Schalenwild auf die Artenvielfalt anzuerkennen. Rotwild ist Leitwildart für den Biotopverbund. Rotwild-Lebensräume sind großräumig zu vernetzen und eine Behinderung bei der natürlichen Wanderung ist zu unterlassen. Eine diesen Grundsätzen widersprechende Verwaltungsstruktur ist zu korrigieren.

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Jäger unterstützen Volksbegehren: Keine Windkraft im Wald!

Der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) ruft zur Unterzeichnung des Volksbegehrens „Rettet Brandenburg“ auf. Bis zum 6. Juli werden 80.000 Unterschriften gegen Windkraftanlagen im Wald benötigt.

In Brandenburg entstehen immer neue Windkraftanlagen – zunehmend auch im Wald. Dem Ausbau stehen die Jägerinnen und Jäger Brandenburgs kritisch gegenüber. Mitte Mai beschlossen die Vertreter der rund 9.600 Mitglieder des Landesjagdverbands Brandenburg (LJVB) einstimmig die Unterstützung des Volksbegehrens „Rettet Brandenburg“. Kommen bis zum 6. Juli 80.000 Unterschriften zusammen, muss sich das Parlament mit der Forderung, keine weiteren WKA im Wald zu bauen, befassen. Lehnen die Delegierten ab, wäre ein Volksentscheid der nächste Schritt.

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Weil Jäger keine Terroristen und Jagdwaffen keine Mordwerkzeuge sind

Oder: Warum wir uns gegen die EU-Pläne zur Einschränkung des privaten Waffenbesitzes wehren müssen.

Seit einigen Wochen läuft auf change.org eine Petition mit dem Titel: „EU : You cannot stop terrorism by restricting legal gun ownership.“ (EU: Man kann Terrorismus nicht stoppen, indem man Legalwaffenbesitz einschränkt.“). Zu dem Zeitpunkt, da diese Zeilen geschrieben werden, haben gut 250.000 Bürger die Petition gezeichnet. Das klingt viel, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass die Unterschriften europaweit gesammelt werden und dass es allein in Deutschland 380.000 Jäger und 1,4 Millionen Sportschützen gibt. Diese Zurückhaltung, Trägheit, Ignoranz oder was immer es sonst sein mag, ist komplett unverständlich.

Der eine oder andere mag denken, dass ihn ein Verbot halbautomatischer Waffen oder des Onlinehandels nicht betreffen. Aber die mächtige und gut vernetzte Anti-Waffen-Lobby hält noch ganz andere Vorschläge parat, die keinem, wirklich keinem Legalwaffenbesitzer gleichgültig sein können, wie die zeitliche Befristung waffenrechtlicher Erlaubnisse, obligatorische medizinische Untersuchungen bei Antrag auf Verlängerung und dergleichen mehr. Entmündigung, Entrechtung, Gängelung, Bürokratenwillkür – wollt ihr das wirklich?

Die zynische Schamlosigkeit, mit der die Anti-Waffen-Lobbyisten die Terrortaten von Paris ausnutzen, um ihr Thema wieder auf die politische Agenda zu bekommen, ist abstoßend genug. Aber wem es als Legalwaffenbesitzer nicht die Zornesröte ins Gesicht treibt, von diesen Eurokraten in die Nähe von Massenmördern und feigen Schlächtern gerückt zu werden, dem ist nicht mehr zu helfen, der regt sich über nichts mehr auf.

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Sachsen: Erleichterter Wolfsabschuss?

Der Petitionsausschuss des Sächsischen Landtags empfiehlt der Politik, Wolfsgegnern Zugeständnisse zu machen.

10.650 Unterschriften haben zwei Schäfer, Manfred Horn und Eberhard Klose aus Neustadt in der Sächsischen Schweiz, gesammelt und diese mit einer Petition, die Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Wolfs in Sachsen fordert, beim Landtag eingereicht. Das war vor anderthalb Jahren, wie die Sächsische Zeitung in der Ausgabe vom 15.08. berichtet. In der nun vorliegenden Antwort fordert der Petitionsausschuss die Politik auf, den Wolfsgegnern Zugeständnisse zu machen.

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Petition für Zertifizierung von Jagdmunition

Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen hat eine Petition im Internet gestartet, in der er eine Zertifizierung für Jagdmunition fordert.

Im erläuternden Text zur Petition heißt es dazu: “Auf der Jagd dürfen nach dem Tierschutzgesetz (§ 4, Abs. 1) Tiere nur getötet und erlegt werden, „wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen.“ In der Begründung der Petition heißt es: “Nun wird schon seit Jahren in Deutschland über die Einführung von bleifreier Munition bei der Jagdausübung diskutiert. In der Jagdpraxis ist inzwischen deutlich geworden, dass die geforderte, tierschutzgerechte sofortige Tötungswirkung bleifreier Jagdmunition häufig nicht vorhanden ist.”

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Zwischenziel erreicht: über 50.000 Unterschriften gegen ZDF-Doku

DJV bittet weiter um Unterstützung der Jäger-Petition

DJV zieht Halbzeit-Fazit der Jäger-Petition gegen tendenziöse ZDF-Doku “Jäger in der Falle”: Das vom Petitenten vorgegebene Mindestziel von 50.000 Unterschriften ist bereits erreicht! Mehrere tausend Menschen aus dem Ausland haben die deutschen Jäger bereits mit einer Unterschrift unterstützt. Auch Landwirte und Angler tragen den Protest mit. Der DJV dankt allen, die bisher gezeichnet haben und meint: Weiter so. Dann ist auch Platz 1 bei openpetition.de drin, meint der DJV

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DJV ruft zur Zeichnung der Petition gegen ZDF-Bericht auf

Der Deutsche Jagdverband (DJV) ruft dazu auf, die Internet-Petition gegen den tendenziösen ZDF-Bericht über die Jagd zu unterzeichnen. In einer Presseerklärung des DJV heißt es dazu: “. Der Deutsche Jagdverband unterstützt die Petition gegen unsauberen Journalismus und appelliert an alle: Machen Sie mit, unterzeichnen Sie die Petition!”

http://bit.ly/1ewKjV7

Die Petition kann für die Sammlung von Unterschriften auch ausgedruckt werden:

http://bit.ly/1hMiqfc

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Petition gegen “einseitige Berichterstattung des ZDF”

Der Autor des “offenen Briefs an den Redakteur von planet e” hat eine Petition im Internet gegen die “tendenziöse Berichterstattung beim ZDF” gestartet. Die Petition richtet sich gegen  “tendenziösen Journalismus sowie Stimmungsmache im öffentlich-rechtlichen, von uns Bürgern gebührenfinanzierten Rundfunk, namentlich im ZDF, ” wie es in der Petitionsschrift heißt. Der vom ZDF ausgestrahlte Beitrag “Jäger in der Falle” sei “erschreckend tendenziös, diffamierend und sowohl fachlich schlecht gemacht als auch – im besten Fall – unzureichend recherchiert (…). Unter Verstoß gegen die §§ 5 und 6 des ZDF-Staatsvertrages (*2) und Missachtung der Sorgfaltspflicht nach Ziffer 2 des Pressekodex (*3) sei darin offensichtlich bewusst die Macht des Mediums ausgenutzt worden, um Meinungen insbesondere von in der Sache nicht bewanderten Zuschauern zu kanalisieren.”

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Wie (un)gefährlich sind Legalwaffen? Petition soll Klarheit schaffen

44.000 Unterschriften fehlen noch – DJV ruft zum Mitmachen auf.

Trägt legaler Schusswaffenbesitz maßgeblich zur Ausübung von Straftaten bei? – Diese Frage kann im Moment keine Statistik so recht klären. Damit sich das ändert und zukünftig die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz unterscheidet, läuft seit 15. März eine Petition (Nummer 40274) im Ausschuss des Bundestages. 50.000 Unterschriften werden benötigt, damit das Thema im Bundestag auch diskutiert wird. Nach drei Wochen Laufzeit haben rund 6.000 Personen die Petition unterschrieben. Es fehlen somit 44.000 Unterschriften. Ein mageres Ergebnis in Anbetracht der 357.000 Jagdscheininhaber in Deutschland.

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