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Russland: Fake News – Bär soll Mann wochenlang gefangen gehalten haben

Ein Braunbär soll einem Mann in der zur russischen Föderation gehörenden autonomen Republik Tuwa die Wirbelsäule gebrochen und das bewegungsunfähige Opfer wochenlang als Vorrat in seiner Höhle gefangen gehalten haben. Das berichtet die Siberian Times unter Berufung auf die russische Tageszeitung Izvestia und die Nachrichtenagentur EADaily. Auf der verlinkten Internetseite der Siberian Times sind Fotos des übel zugerichteten angeblichen Bärenopfers zu sehen. Dem Bericht zufolge soll eine Gruppe von Jägern den kaum noch lebenden Mann gefunden haben, weil ihre Hunde vor der Höhle stehen blieben, Laut gaben und sich weigerten, weiterzuziehen. Das Bärenopfer sei ungefähr einen Monat in der Höhle gewesen, heißt es. In einem Video soll zu sehen sein, wie er im Krankenhaus die Augen öffnet und seinen Vornamen Alexander nennt. An sein Alter und den Nachnamen könne er sich nicht erinnern. Schöne Geschichte – nur stimmt sie nicht.

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