Schlagwort-Archive: Obduktion

Jagdunfall bei Dalberg: Obduktionsergebnis liegt vor

Gestern wurde die Leiche der bei dem Jagdunfall in Dalberg getöteten 86-jährigen Frau im rechtsmedizinischen Institut in Mainz untersucht. Todesursächlich war die erlittene Schussverletzung des Opfers, so das eindeutige Ergebnis der Obduktion. Die Ermittlungen werden fortgesetzt. PM Polizei RLP

Beitragsbild: Projektile (Symbolbild). Foto: SE

Obduktion bestätigt Identität des in Pforzheim aufgefundenen Leichnams

+++ Brandenburg: Nur winzige Minderheit stimmt auf Wolfsveranstaltung für “Willkommen Wolf” +++ Südtiroler Jagdverband: “Einzelner Unfall darf nicht zu Jagdverbot führen” +++ Österreich: Gemeinden wehren sich gegen den Wolf +++ NRW: Wildschweine und Rehe sorgen für Vollsperrung der A1 +++ Österreich: Wölfe reißen weitere Schafe und Mufflons +++ Brandenburg: Wölfe reißen Schafe in Dorfnähe: “Die Leute müssen auf ihre Kinder aufpassen” +++

Nach der am Freitagvormittag durchgeführten Obduktion des am Dienstag in einem Pforzheimer Waldstück aufgefundenen Leichnams (JAWINA berichtete) besteht nunmehr Gewissheit, dass es sich bei der männlichen Leiche um den seit über einem Monat vermissten Simon Paulus aus Birkenfeld handelt. Das berichten die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Karlsruhe in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Untersuchungen der Heidelberger Rechtsmedizin werden zudem durch das zwischenzeitlich ebenfalls vorliegende Ergebnis der in Auftrag gegebenen DNA-Untersuchung des Landeskriminalamtes bestätigt. Nach Auffassung der Rechtsmedizin kam Simon Paulus durch Gewalteinwirkung zu Tode. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben über die genaue Todesursache gemacht werden.

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Bayern: Obduktion bestätigt: Beifahrer starb an Geschoss aus Jagdgewehr

Am Sonntagvormittag, 12.08.2018 starb der Beifahrer eines Pkws auf der Bundesstraße 16 (JAWINA berichtete). Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab nun, dass das Projektil eines Jagdgewehrs den 47-Jährigen tödlich verletzte. Die Kriminalpolizei Amberg arbeitet nach wie vor zusammen mit der Staatsanwaltschaft Amberg mit Hochdruck an den Todesfallermittlungen.

Obwohl der 61-jährige Fahrzeuglenker unmittelbar nachdem sein Beifahrer zusammengesackt war Erste-Hilfe leistete und den Rettungsdienst verständigte, konnte der eintreffende Notarzt nur noch den Tod des 47-jährigen Beifahrers feststellen. Die Kriminalpolizei Amberg hat daraufhin in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Amberg die Ermittlungen übernommen und einen Schusssachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts hinzugezogen.

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