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Schweiz: “Neue technische Hilfsmittel verstossen nicht zwingend gegen die Weidgerechtigkeit”

Der Glarner Regierungsrat hat sich in seiner Sitzung am 22. Oktober 2019 mit der Interpellation “Technische Hilfsmittel bei der Ausübung der Jagd” beschäftigt, die von Landrat Karl Stadler aus der Gemeinde Schwändi eingereicht wurde. Dabei geht es um den Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie Drohnen, Fotofallen sowie Nachtsicht- und Wärmebildgeräte bei der Jagd und die Frage, inwieweit sich diese mit dem Anspruch auf ein weidgerechtes Verhalten vertragen.

In seiner Antwort stellt der Regierungsrat des Kantons Glarus fest:

“Neue technische Hilfsmittel müssen nicht zwingend gegen die Weidgerechtigkeit verstoßen. Fotofallen geben außerhalb der Jagdzeit wertvolle Hinweise auf das Vorkommen von Wildtieren. So wurden der Jagdverwaltung mehrmals Wolfsbilder von Privaten zugestellt.

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IWA 2019: Kompakte Wärmebild- und Nachtsichtgeräte von Flir

Die Wärmebild- bzw. Infrarot-Nachtsichtgeräte Flir Breach (WB) und Armasight (Flir MNCD 51 / IR) können ihre Herkunft aus dem Behördenbereich kaum verhehlen. Die sehr kompakte Bauweise und das geringe Gewicht (etwas über 200 Gramm) machen sie jedoch auch für Anwender aus dem Jagd- oder Outdoorbereich interessant, zumal es laut Hersteller diverse Vorsatz- und Adapterlösungen gibt. Die Preise liegen bei ca. 2500 Euro. red.

Armasight/Flir IR-Nachtsichtgerät mit integriertem IR-Aufheller und Montagemöglichkeit. Foto: SE

Beitragsbild: Kompakte Wärmebildkamera Flir Breach (PTQ 136). Foto: SE