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Tod auf dem Acker – Unglücksschütze war kein Jäger

Am Samstag, den 24. August, hat ein Mann einen Bekannten auf offenem Feld erschossen, weil er ihn  für ein Wildschwein hielt. Beide Männer waren nach derzeitigem Kenntnisstand des Landesjagdverbandes Brandenburg nicht im Besitz eines Jagdscheins.

Wie verschiedene Zeitungen berichteten, waren ein 73-jähriger Mann und sein 51 Jahre alter Bekannter am späten Samstagabend zum Jagen gegangen. Nachdem der Ältere ein Wildschwein gestreckt hatte, holte sein Begleiter das Auto und begab sich zu dem erlegten Tier. Der ältere vermutete im Mondschein ein weiteres Wildschwein und schoss erneut. Die Kugel traf den Mann tödlich. Gegenüber dem Landesjagdverband Brandenburg bekundeten ortsansässige Jäger, dass weder Schütze noch Opfer im Besitz eines Jagdscheins waren, jedoch verfüge der 73-jährige als Sportschütze über Schusswaffen.

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