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Einer muss ja schuld sein…

Tierquäler-Prozess gegen Jäger endet mit sofortigem Freispruch – Landwirt wegen Verleumdung angeklagt

Denkwürdige Szenen vor dem Landesgericht Innsbruck: Dort standen ein 62 Jahre alter Landwirt und ein “bekannter Jäger aus Osttirol” vor dem Richter, wie die Tiroler Tageszeitung (TT) berichtet. Es ging um einen Spitz. Einen acht Monate alten Spitz, genauer gesagt, den der Landwirt nicht loswurde, nicht einmal für 65 Euro fand sich ein Käufer für den bedauernswerten Junghund. Denn in der so rustikalen wie traditionellen Vorstellungswelt des Bauern hieß das: Der Hund muss weg. Dummerweise fragte wohl der Amtstierarzt bei einer Kontrolle des Hofes nach, wo denn der Hund geblieben sei. Tja, und da sollte es dann halt der Jäger gewesen sein…

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