Schlagwort-Archive: Kreis Viersen

NRW: Staupe bei Fuchs im Kreis Viersen

+++ Südtirol: Wildschweine untergraben Schutzzaun – Ein Toter und zehn Verletzte bei Wildunfall auf A1 +++ Hessen: Sieben Fahrzeuge verunfallen wegen Wildschweinen auf der A5 +++ Sachsen-Anhalt: Wolf im Landkreis Anhalt-Bitterfeld überfahren +++ Baden-Württemberg: AfD-Kreisverband fordert Wolfsjagd +++ FDP-Politiker: Ohne Wolfsjagd keine Weidetierhaltung mehr +++

Hundehalter sollten Impfschutz ihrer Tiere prüfen

Bei einem Fuchs aus Viersen ist das das Staupe-Virus festgestellt worden. Ein Jäger hatte das erkrankte Tier vor Weihnachten geschossen. Besonders Hunde sind von dem Virus bedroht. Darauf weist das Veterinäramt des Kreises Viersen hin. Das Virus überträgt sich als Tröpfcheninfektion oder durch direkten Kontakt zu erkrankten Tieren. Hunde können sich auch an Ausscheidungen erkrankter Tiere infizieren. Bereits im vergangenen Jahr gab es mehrere Staupe-Fälle bei Füchsen in der Grenzregion.

„Ist ein Fuchs bereits geschwächt, kann ein freilaufender Hund ihn leicht aufstöbern und sich anstecken“, warnt Kreisveterinär Dr. Helmut Theißen. Die Krankheit führt in vielen Fällen bei Fuchs und Hund zum Tod. Füchse, bei denen die Krankheit ausgebrochen ist, verlieren meist die Scheu vor Menschen und wirken orientierungslos. Die Tiere bekommen unter anderem Fieber mit Symptomen eines Magen-Darm- oder Atemwegsinfekts.

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Nordrhein-Westfalen: Jagdhund stirbt an Aujeszky-Infektion

Am 2.12.2018 starb in Mönchengladbach ein Foxterrier infolge einer Aujeszky-Infektion. Das teilt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) mit. Der Hund hatte auf einer Drückjagd bei in Brüggen (Kreis Viersen) am 23.11. mit einem Deutsch-Langhaar einen Frischling gehalten, der abgefangen wurde. Bei der Beprobung im Rahmen des ASP-Monitorings wurde eine Aujeszky-Infektion festgestellt. Acht Tage später zeigte der Terrier erste Symptome. Nach starkem Juckreiz stellte sich eine Abnahme der Vitalität und starkes Fieber ein.

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NRW: Damwild darf im Brachter Wald bleiben

Der Kreis Viersen hat sich erfolgreich der Forderung des ehemaligen NRW-Umweltministers Johannes Remmel (Grüne) widersetzt, den Zaun um das ehemalige Munitionsdepot im Brachter Wald bis 2013 zu entfernen. Dabei hätte alles so schon werden können, wenn es nach Remmel gegangen wäre: Der Zaun wäre abgebaut worden. Vorher hätte man wahrscheinlich, um Wildschäden in der Umgebung zu vermeiden, das dort heimische Damwild abgeschossen. Um zu verhindern, dass infolgedessen die wertvollen Offenlandflächen zuwuchern, hätte man das Areal dann einer Spendensammel- und Naturschutzorganisation übertragen, von dieser wären dann im Rahmen von Beweidungsprojekten Heckrinder oder Przewalski-Pferde dort angesiedelt worden, anstelle des Damwilds, das da nicht hingehört…

Doch es kam anders:

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