Schlagwort-Archive: Krankenhaus

Alaska: Elch besucht Krankenhaus

In Anchorage hat eine Elchkuh die Lobby eine Einrichtung des Alaska Regional Hospital besucht. Aufgrund des strengen Frost hatte sich eine Automatiktür nicht geschlossen, die Elchdame nutzte die Gelegenheit, um hereinzuspazieren und einige Minuten an dem frischen Grün einiger Topfpflanzen zu grasen. Die Mitarbeiterinnen bleiben vorbildlich entspannt, nach einigen Minuten verlässt der Elch gemächlich das Krankenhaus durch die noch immer offen stehende Tür, von einer Mitarbeiterin mit einem “Bye, Moose!” freundlich verabschiedet. Ein Mann eilt herbei, um die Tür hinter dem Besucher zu schließen. Der Regionalsender 2KTUU hat das Video. red.

Beitragsbild: Headline des Beitrags auf 2KTUU (Sceenshot).

NRW: Jäger durch Keiler verletzt

Bei einer Nachsuche in Folge einer Maisjagd in Drohne, einem Ortsteil der Gemeinde Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) ist ein Jäger durch einen annehmenden Keiler schwer verletzt worden. Die Weidmänner hatten bei der Erntejagd sieben Sauen erlegt, ein 20-kg-Frischling wurde nur angeschossen und verschwand in einem Dickicht, wie das Westfalen-Blatt berichtet. Bei der Nachsuche wurde der Jäger dann jedoch von einem 70-Kilo-Keiler angegriffen, der vermutlich ebenfalls krankgeschossen wurde und sich im selben Dickicht ins Wundbett begeben hatte. Der Keiler brachte dem Nachsuchenführer eine klaffende Fleischwunde bei, der Verletzte wurde mit einem Rettunsgwagen ins Krankenhaus gebracht, wo die Wunde versorgt wurde. Dem Begleiter des Nachsuchenführers gelang es, den Keiler zur Strecke zu bringen. Auch der Frischling wurde nach erfolgreicher Nachsuche erlegt. red.

Beitragsbild: Durch Keiler verletzte Jägerbeine (Archivbild). Foto: SE Zur Geschichte zum Bild geht es hier.

Österreich: Jäger bei Hochsitzbau abgestürzt

Wahrscheinlich hat sich jeder Jäger beim Bau von Jagdeinrichtungen schon einmal gesagt, dass die Berufsgenossenschaft die eine oder andere routinemäßig dabei gezeigte Aktivität – Motorsägen einarmig auf der Leiter, ungesichertes Herumturnen auf unfertigen Konstruktionen und dergleichen – vermutlich nicht gutheißen würde. Meistens gehen leichtsinnige bis wagemutige Unternehmungen dieser Art zum Glück gut aus, aber leider eben nicht immer. An den Folgen eines unbedachten Moments hat man dann möglicherweise noch lange zu knabbern. So erging es einem Jäger in Österreich, der beim Hochsitzbau verunglückt ist. Die Jagdkameraden hatten den Hochsitz an einem Waldrand bei Mattighofen im oberösterreichischen Innviertel auf das neu gegossene Betonfundament gestellt und wollten ihn mit Spanngurten gegen das Umfallen sichern.

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