Schlagwort-Archive: Königsbrücker Heide

Niedersachsende: Säugende Wolfsfähe überfahren

+++ Sachsen: Lausitz-Wölfe fressen Biber +++ Sachsen: Wolf bei Hoyerswerda überfahren +++ Österreich: Wolf im Burgenland gesichtet +++ Brandenburg: Gefressen ja, gerissen nein: Kälber im Spreewald nicht von Wolf getötet

Im niedersächsischen Heidekreis ist eine säugende Wolfsfähe überfahren worden. Aus dem Gesäuge des Tiers sei noch Milch geflossen, wie der NDR berichtet. Aus welchem Rudel das Tier stammt ist demnach noch unbekannt. Es spreche aber viel dafür, dass es sich um eine junge Wölfin aus dem Munsteraner Rudel handelt.

Auf bis zu sieben bis neun Prozent beläuft sich der Anteil von Bibern an der Nahrung der Lausitz-Wölfe. Insbesondere in der Umgebung der Königsbrücker Heide sei dieses Phänomen zu beobachten, wie die Lausitzer Rundschau berichtet. Dort gebe es gesättigte Biberpopulationen. Die Jungtiere würden auf der Suche nach eigenen Revieren abwandern und dabei leichte Beute von Wölfen werden. SE

Beitragsbild: Wildunfall (Symbolbild). Foto: SE

“Schafsmassaker” in der Königsbrücker Heide

Wölfe haben Inder Nacht von Sonntag auf Montag in der Königsbrücker Heide 38 Schafe und zwei Ziegen gerissen, die in dem Naturschutzgebiet, einem ehemaligen Truppenübungsplatz, zur Heidepflege stationiert waren. 45 entflohene Schafe konnten wieder eingefangen werden, ungefähr dreißig Tiere werden noch vermisst. Nach Ihnen wird gesucht. Die Herde war aus der “dem Mindestschutz entsprechenden Koppel” ausgebrochen, heißt es in einer Pressemitteilung des Kontaktbüros “Wolfsregion Lausitz” zu dem Vorfall. Der Zaun war an einer Stelle von außen nach innen und am zwei Stellen in breiterer Front von innen nach außen durchbrochen worden. Offensichtlich haben die Tiere panisch die Flucht ergriffen, meldet der SachsenForst. Die Bild-Zeitung sprach von einem “Schafsmassaker.”

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Sachsenforst: Hirschbrunft-Führungen in der Königsbrücker Heide

Sachsenforst bietet im Naturschutzgebiet Königsbrücker Heide Führungen zur Hirschbrunft an: Der Herbst hat in unseren Breiten Einzug gehalten. Die Nächte werden wieder länger und kühler. Für unsere größte Wildtierart beginnt jetzt eine ganz besondere Zeit: Die Rotwildbrunft. Die Hirsche schreien aus Liebe, sie röhren und kämpfen mit ihren Nebenbuhlern um die Gunst des Kahlwildes – dem weiblichen Rotwild. Erleben Sie den König des Waldes live in der Natur. Die Naturschutzgebietsverwaltung Königsbrücker Heide/Gohrischheide Zeithain bietet in den nächsten Wochen geführte Hirschbrunft-Abendwanderungen in der Zochauer Heide an:

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