Schlagwort-Archive: Klaus-Hinnerk Baasch

Schleswig-Holstein: LJV-Präsidium legt Ämter nieder

Das Präsidium des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein (LJV-SH) hat beschlossen, im Januar geschlossen von den übernommenen Ämtern zurückzutreten. Das berichten die Kieler Nachrichten. Demnach sind interne Querelen der Grund für die überraschende Entwicklung. Die Unzufriedenheit mit der Arbeit des Präsidiums muss groß gewesen sein in der Jägerschaft, da 17 von 20 Kreisjagdverbänden Präsidiums-Neuwahlen forderten. Am 22. Januar sollen die Wahlen stattfinden. Ob der bisherige LJV-Präsident, Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, dann erneut antritt, ist offen. Die Kieler Nachrichten deuteten die Möglichkeit einer Kampfkandidatur an. Über die Gründe für die Eskalation schwieg sich Baasch aus: Gegenüber den Kieler Nachrichten erklärte er lediglich, dies sei “eine Form von Demokratie.” Dabei müssten “Dinge auch sachlich und offen diskutiert werden.” Das sei ganz normal. Auch die Jägerschaft hielt sich bedeckt. Auf der Internetseite des LJV-SH ist nur eine kurze Erklärung zum Thema veröffentlicht. SE

Beitragsbild: Statement auf der Internetseite des LJV-SH.

Schleswig-Holstein: Jäger klagen gegen Schonzeitenverordnung

Jäger in Schleswig-Holstein klagen gegen die neue Jagd- und Schonzeitenverordnung sowie gegen das Verbot bleihaltiger Munition. 14 Personen haben entsprechende Klageanträge bei Gericht eingereicht, wie die Lübecker Nachrichten berichten. Seit dem 1. April 2015 ist in Schleswig-Holstein die Verwendung bleihaltiger Schrot- und Büchsenmunition verboten, was der Landesjagdverband im Hinblick auf die angeblich ungenügende Tötungswirkung bleifreier Munition ablehnt. Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung des LJV Schleswig-Holstein (LJV-SH) kündigte LJV-Präsident Dr. Klaus-Hinnerk Baasch weitere Proteste der Jägerschaft gegen Bleiverbot und die neue Jagd- und SchonzeitenVO an. SE

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Gemeinsame Presseerklärung von DJV und LJV SH

Treffen des DJV und des LJV Schleswig-Holstein

Gemeinsame Arbeitsgruppe vereinbart / W.I.L.D-Monitoring und Junge Jäger stärken

Auf der Sondersitzung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein (LJV SH) am 7. Oktober in Hamburg haben die Präsidien in einem offenen Dialog versucht, die Probleme und Kritikpunkte lösungsorientiert zu diskutieren. Dabei war nicht zu erwarten, dass alle zum Teil unterschiedlichen Auffassungen ausgeräumt werden konnten. „Ich freue mich, dass dieses offene und gute Arbeitsgespräch zwischen den beiden Präsidien einige Unklarheiten beseitigen konnte und es versucht wurde, einvernehmliche Lösungen zu finden“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer.

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Nathalie Bunke: So nicht, Herr Baasch!

Da kommt mir der Kaffee hoch, wenn ich diese „Selbstdarstellernummer“ eines LJV Präsidenten mitansehen muss. Als Dozentin und Jägerin arbeite ich seit Jahren an einer positiven Aussenwirkung der Jäger im Rahmen der Lernort Natur Bildungsinitiative für den DJV, bilde künftige JägerInnen aus und verbringe viel Zeit mit aktiver Vorstandarbeit im LJV Berlin als stellvertr. Geschäftsführerin. Und dann dieser Auftritt aus Schleswig Holstein, das eigenmächtige Handeln eines beleidigten Herrn Baasch (der Nachgeschmack klebt), der scheinbar nicht mal zu 100% weiß, ob sein eigenes Präsidium hinter ihm steht (würde ich wissen wollen, wenn ich mich so weit aus dem Fenster lehne).

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DJV begrüßt Bekenntnis zur Geschlossenheit aus Schleswig-Holstein

Präsidium wirbt für Vertrauen in Arbeit des Dachverbands

Das DJV-Präsidium hat heute auf seiner Sondersitzung ausdrücklich begrüßt, dass der LJV Schleswig-Holstein sich in einer aktuellen Pressemeldung zur Einheit aller Landesjagdverbände und zum DJV bekennt. DJV-Präsident Hartwig Fischer machte deutlich: „Mir liegt an einer offenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Landesjagdverbänden. Dazu gehört auch konstruktive Kritik.“

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