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Unbekannter schneidet Reh nach Wildunfall die Kehle durch

Polizei sucht Zeugen

Nach einem Wildunfall mit einem Reh am Donnerstag, 27.06.2019, gegen 22.30 Uhr, im Schwarzwald zwischen Mambach und Künaberg (Landkreis Lörrach), verständigte der 30 Jahre alte Autofahrer den Jagdpächter und wartete auf dessen Erscheinen. Währenddessen hielt ein ihm unbekannter Mann an, beschimpfte ihn aufs Übelste, nahm ein Messer und schnitt dem noch lebenden Reh die Kehle durch. Anschließend warf er es den Abhang hinunter und fuhr in seinen dunklen Jeep davon. Der Mann war zirka 50 bis 55 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und dunkel gekleidet. Er hatte helle kurze Haare, mehr als einen Dreitagebart, aber keinen Vollbart. Die Unfallstelle wurde von einer zirka 50 Jahre alten Frau mit einem grauen Audi-Cabrio abgesichert. Der Polizeiposten Oberes Wiesental (07673/88900) bittet die Frau oder auch weitere Personen, die Angaben zu dem Mann machen können, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. PM

Beitragsbild: Messer (Archivbild). Foto: SE

NRW: Jagdgegnerin geht auf Kehle

JAWINA-Leser NN schickt uns die Schilderung eines bemerkenswerten Vorfalls:

“Ich bin seit Mai diesen Jahres Jungjäger im Revier X in Z. Einer unserer Ansitze befindet sich in den Feldern am Ende einer Baumreihe an der Straße S. Wenn ich richtig informiert bin, ist es uns Jägern gestattet, im Rahmen der befugten Jagdausübung Wege für Land- und Forstwirtschaft zu befahren, den Anwohnern und Besuchern jedoch nicht. Ebensowenig darf die Straße S zwischen dem Kreisverkehr Landstraße  und der Siedlung M von anderen Autofahrern als Abkürzung vom und zum Kreuz N benutzt werden.

In der letzten Zeit kommt es immer wieder vor, dass die Straße zwischen dem Kreisverkehr Landstraße und der Siedlung auch von solchen Autofahrern benutzt wird, die – sobald eines unserer mit „Jagdbetrieb” oder „Jagdschutz” gekennzeichneten oder sonstwie als Jagdfahrzeug erkennbaren Fahrzeuge entdeckt wird – als offensichtlich vorsätzliche Jagdstörung dauerhupend die Straße befahren, wenden, erneut dauerhupend in entgegengesetzter Richtung fahren, und wieder wenden um nochmals dauerhupend weiter zu fahren.

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