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ASP: Sachsen-Anhalt beschafft Kadaverbehälter

Zur Vorbereitung auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Sachsen-Anhalt hat das Bundesland 30 Container für die Zwischenlagerung von Wildschweinkadavern beschafft. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Hannes Loth hervor. In den Behältern können Kadaver infizierter Tiere gelagert und zur Tierkörperbeseitigungsanstalt (TBA) transportiert werden, ohne dass sich der Erreger weiter verbreitet. 30 Behälter, die jeweils 1.100 Liter fassen, wurden bestellt, zehn bereits geliefert. Offenbar ist vorgesehen, dass im Fall eines ASP-Ausbruchs die Container an die “Seuchenausbruchsgebiete” verbracht werden, um die verendeten Tier vor Ort aufzuladen. red.

Beitragsbild: Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage KA 7/1365 (Screenshot).