Schlagwort-Archive: Jagdauto

Kurze Replik zu den Ausführungen von RA Jens Ole Sendke

Ein Beitrag von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

Hier zeige ich der geneigten Leserschaft Bilder eines LR, einen „Fels in der Brandung der Zeit“, wie es der von mir hochgeschätzte Rechtsanwalt Jens Ole Sendke ausgedrückt hat. Bei meiner vorerst letzten Jagd in Namibia konnte ich mich von den überragenden Qualitäten dieses Gefährts überzeugen. Allerdings wäre es ehrlicher zu sagen, ich musste mich überzeugen lassen. Denn dieser Fels, auf den Jens Ole Sendke anscheinend einen Großteil seines Privatlebens aufgebaut hat, bescherte uns einen nächtlichen Gewaltmarsch durch die von ihm so eindrucksvoll beschrieben Wildnis des südlichen Afrikas. Ich sage deshalb uns, weil meine Frau, als Ehefrau eines Jägers durchaus einschlägig leidgeprüft, diesen Marsch auch durchstehen musste. Doch der Reihe nach.

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Pfannenstiel kontert mit koreanischer Reisschüssel

Den englischen und japanischen Blechkisten setzt Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel seine “koreanische Reisschüssel” entgegen – leider außer Konkurrenz, da die (flexibel gehandhabten) Teilnahmebedingungen eine mindestens zweistellige Zahl beim Alter und eine mindestens dreistellige beim Kilometerstand voraussetzen:

Diese koreanische Reisschüssel stammt aus dem Jahr 2009 und hat knapp 130000 km auf dem Tacho. Es ist mein dritter Sorento. Das sagt wohl einiges aus hinsichtlich der Qualität und Zuverlässigkeit des Wagens. Wie man sieht, kann man damit auch regelmäßig 1000 Liter Wasser zur trockenen Suhle bringen. Über die englische Blechkiste habe ich mich als erster Vorsitzender des VLRG echauffiert (VLRG – Verband der Land Rover-Geschädigten). Diesen Verband habe ich im Jahre 2000 gegründet, nachdem ich mehr als 5000 km mit einem Land Rover damals älteren Baujahrs in Namibia unterwegs war.

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Erfahrungsbericht: BMW X5 3.0d als All-in-one-Lösung für Alltag und Revier

JAWINA-Leser JG hat einen BMW X5 3.0d, erste Baureihe E53, EZ 2001 – noch mit fester Kraftverteilung zwischen Vorder- Hinterachse und somit ohne “XDrive”, sieben Jahre lang als Fahrzeug für Revier und Straße gefahren. Auf Wunsch der Red. hat er seine Erfahrungen mit dem luxuriösen Allradler für uns aufgeschrieben.

Allgemein:

Angenehmes Reisen, Platz, Raumgefühl, gute Zuladungsmöglichkeiten, starker, ruhig laufender Motor, angenehmes Automatikgetriebe, Fahrverhalten, Langstreckeneignung und Verbrauch lassen keine Wünsche offen.

Schon auf den ersten Blick weniger gut: die schlechte Übersichtlichkeit nach hinten. Dies und den etwas üppigen Wendekreis können andere 4×4-Fahrzeuge dieser Leistungs-/ Größenklasse besser.

Ärgerlich: Die mit dem Gewicht des Fahrzeugs besonders bei Schlechtwegeeinsatz überforderten Fahrwerkskomponenten, Querlenker, Stabistäbe, irgendwelche ausgeschlagenen Teile am Fahrwerk stellen sich schnell und regelmäßig ein. Arbeitszeitaufwand und Ersatzteilpreise liegen auf teils absurd hohem Niveau.

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