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Niedersachsen: “Politischer Filter und Geheimniskrämerei” – Dammann-Tamke kritisiert Senckenberg-Institut

Helmut Dammann-Tamke, Präsident des Landesjagdverbands Niedersachsen und agrarpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag übt scharfe Kritik am Senckenberg-Institut, das für die Untersuchung von DNA-Proben von Wölfen zuständig ist. Zuletzt hatte das umstrittene Institut von sich reden gemacht, als es im Fall des vermeintlichen Wolfsangriffs auf einen Gemeindemitarbeiter bei Steinfeld (JAWINA berichtete), keinen Wolfsnachweis erbringen konnte. Er habe “schon fast erwartet, dass bei der Untersuchung durch das Senckenberg-Institut nichts herauskommt”, sagte Dammann-Tamke gegenüber der Kreiszeitung Wochenblatt.  Es sei strittig, ob das Senckenberg-Institut bei den Wolfs-Nachweisen die richtigen Analysemethoden anwende und ob die gewonnenen Erkenntnisse “nicht durch einen politischen Filter gingen.”  Es sei “durchaus denkbar, dass das Labor im Sinne der Pro-Wolf-Lobby agiere.” Es wäre besser gewesen, im Steinfelder Fall ein forensisches Institut mit der DNA-Untersuchung zu beauftragen, meint der CDU-Politiker.

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Natur- und Tierschutzorganisationen meist intransparent und unwirtschaftlich

Die Stiftung Warentest hat jüngst 46 Organisationen des Tier-,Natur- und Artenschutzes geprüft. Ergebnis: Nur wenige von ihnen arbeiten effizient, bei vielen Spendensammlern sei dagegen Vorsicht geboten: So hätten allein 19 der 46 Organisationen sich auch auf Nachfrage geweigert, Auskunft zur Verwendung ihnen zugeflossener Spenden zu geben. Bei sechs Organisationen fließe mehr als ein Drittel des Spendenaufkommens in Werbung und Verwaltung – unwirtschaftlich, so das harsche Urteil der Berliner Stiftung.

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