Schlagwort-Archive: Hundeführer

Tracker Safety: Neue Tracker-Funktion erhöht Sicherheit bei der Jagd

Von einer “neuen Dimension von Jagdsicherheit” spricht der finnische Hundeortungsspezialist Tracker anlässlich der Vorstellung der neuen, patentierten Funktion Tracker Safety™. Diese ermöglicht es auf datenschutzkonforme Weise, auch Jagdteilnehmer auf dem Display zu sehen, die man nicht gespeichert hat und die nicht Mitglieder einer bestehenden Tracker-Gruppe sind.

Sicherheit ist das A und O bei größeren Gesellschaftsjagden, schreibt Tracker in einer aktuellen Pressemitteilung zum Start von Tracker Safety™: Bisher mussten Jagdteilnehmer, Treiber und Hundeführer auf lautes Rufen und Signalkleidung vertrauen, um ihre aktuellen Standorte zu übermitteln. Ein Verfahren, das auf weitere Entfernungen, in dichtem Gebüsch oder bei unsichtigem Wetter schnell an Grenzen stößt. Tracker Safety™ revolutioniert die Jagdsicherheit – neu und kostenlos für alle Teilnehmer. Tracker Safety™ ermöglicht es, alle aktiven Nutzer der Tracker-App im Umkreis von zwei Kilometern anonym auf der Karte darzustellen. Diese Funktion ist von Tracker Oy patentiert.

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Sachsen: Hundeführer fordern Rechtssicherheit bei Konflikten mit Wölfen

Am 21. März fand im sächsischen Weinböhla eine Zusammenkunft von engagierten Hunde- und Nachsuchenführern statt. Das Treffen diente vor allem dem Erfahrungsaustausch zum Thema Hundeeinsatz auf Jagden in Wolfsgebieten – ein Thema, dessen Dringlichkeit nicht zuletzt die Tötung eines Stöberhundes durch einen Wolf im Januar auf einem Truppenübungsplatz in Sachsen verdeutlichte. Die international zum Teil gut vernetzten Hundeführer berichteten von Erfahrungen und Lösungsansätzen aus anderen Ländern mit Wolfsvorkommen: “Interessant war die Information der slowakischen Schweißhundeführer, dass Schweißhunde mit Fährten- und Sichtlaut wegen der Wölfe geringere Überlebenschancen hätten, als Hunde haben die stumm jagen”, stellte der Initiator des Treffens, der BGS-Führer Christoph E. fest. Dass aufgrund dieser Problematik verstärkt stumm jagende Hunde eingesetzt und der Wert des Lauts als Zuchtziel infolgedessen hinterfragt werde, kommentierten einige der Anwesenden mit Bestürzung. “Ich hoffe nicht,”, so Christoph, “dass irgendwann, wegen des Wolfes, die Zuchtrichtlinien im Hinblick auf Fährten- und Spurlaut wegen der Möglichkeit der Ortung durch das GPS überarbeitet werden.”

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Wer ortet, der findet

Tracker-Hundeortungssystem im Langzeit-Praxistest

Der finnische Hersteller von Hundeortungsgeräten und -software, Tracker Inc., hat dem Jawina-Test-Team mehrere G500FI-Halsungen und Testlizenzen für die Tracker-App zur Verfügung gestellt. Wir haben damit in der vergangenen Drückjagdsaison verschiedene Stöber- und Schweißhundeführer ausgestattet, die in dem mehrmonatigen Testzeitraum Hard- und Software im härtesten Praxiseinsatz ausgiebig getestet haben. Der folgende Testbericht ist das Resümee aus den Praxiserfahrungen unserer Tester.

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Hundeorungsgeräte im Test: Kinderkrankheiten ausgemerzt?

Zwei beliebte Hundeortungsgeräte – Garmin Astro und TrackerHunter – sind mit neuen Versionen am Markt. Wir haben sie einem Praxistest unterzogen.

Das Garmin Astro 320 fällt gleich beim ersten Einschalten positiv auf: Das Menü ist jetzt in deutscher Sprache verfügbar. Außerdem führt das Gerät den Benutzer mit Anweisungen auf dem Bildschirm durch die ersten Schritte, so dass auch der Neuling das Garmin nach wenigen Minuten einsatzbereit konfiguriert hat. Das Astro wird in einem stabilen Kunststoffkoffer geliefert, der neben Halsung und Handgerät zwei (13 und 34,5 Zentimeter lange) Antennen, Heim- und Autoladegerät sowie weiteres Zubehör enthält (Setpreis 729 Euro). Ein Handgerät kann bis zu zehn Hunde verwalten.

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Hundeortung: Reichweiten-Champion

Im Test: Das finnische Hundeortungsgerät Hunter Tracker 3

Autor: Stephan Elison

 Der Elch hatte uns abgehängt: Er war vor dem Elchhund in undurchdringliches Sumpfland eingewechselt und würde jetzt wohl den See durchrinnen. Die finnischen Hundeführer schlagen vor, zum Auto zurückzugehen und den See zu umfahren: Die einzige Chance sei, Hund und Elch auf der anderen Seite des Sees abzupassen. Während wir auf Schotterpisten das Gewässer umrunden, schauen die beiden regelmäßig auf ihre Smartphones, um Position und Laufrichtung des Hundes zu überprüfen, der mit dem Ortungsgerät G 400 der finnischen Firma Tracker Oy ausgerüstet.

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