Schlagwort-Archive: Hartwig Fischer

DJV: Schmerzensgeld zu Nistkästen

Als aktiver Nutzer der sozialen Medien hat DJV-Präsident Hartwig Fischer kürzlich Beleidigungen einstecken müssen. Nachdem er anwaltlich hiergegen vorgegangen ist, hat der Täter nun in „brettharten Devisen“ Schmerzensgeld zahlen müssen: „Nistkästen“.

„Installing Nistkästen … please wait“, hatte der Deutsche Jagdverband (DJV) auf Facebook und Twitter Anfang März veröffentlicht und damit auf die beginnende Brutsaison hingewiesen. Einige „Tierschützer“ fühlten sich bemüßigt, mit Kommentaren das Naturschutzengagement der Jägerinnen und Jäger abzuerkennen. Eine verbale Entgleisung, die sich persönlich gegen DJV-Präsident Hartwig Fischer richtete, hat nun ihr konsequentes Ende gefunden: Schmerzensgeld in der Währung „Nistkästen“ zugunsten der Vogelwelt.

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Wolfsabschuss: DJV fordert Rechtssicherheit für Jäger

Der Deutsche Jagdverband (DJV) äußert sich zu dem Abschuss eines Wolfs, der Jagdhunde während einer Drückjagd angegriffen hat. Der DJV “nimmt den Vorfall sehr ernst und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Geschehnisse”, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbands.

„Wir brauchen dringend Rechtssicherheit für alle Jägerinnen und Jäger. Sie müssen wissen, wie sie sich in einem derartigen Notstand verhalten sollen“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. Hunde seien unentbehrliche Jagdhelfer und Familienmitglieder, die es zu schützen gelte. An Jäger und andere Hundebesitzer appelliert der DJV, bei vermeintlichen Angriffen durch Wölfe umgehend einen Tierarzt einzuschalten und eine DNA-Probe sichern zu lassen. Der Nachweis von Wolf-DNA ist nur wenige Stunden möglich, die meisten Wunddesinfektionsmittel machen die Proben unbrauchbar.

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Dr. Volker Böhning als neuer DJV-Präsident vorgeschlagen

Das DJV-Präsidium hat heute einstimmig Dr. Volker Böhning zur Wahl als Nachfolger von Hartwig Fischer vorgeschlagen. Zur Wiederwahl als Schatzmeister wurde Kurt Alexander Michael empfohlen. Vier Landespräsidenten kandidieren für das Amt eines Vizepräsidenten.

Die Mitglieder des DJV-Präsidiums haben heute Dr. Volker Böhning (LJV Mecklenburg-Vorpommern) einstimmig vorgeschlagen für die Wahl zum DJV-Präsidenten auf dem kommenden Bundesjägertag. Der amtierende Schatzmeister Kurt Alexander Michael wurde einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen. Damit folgte das DJV-Präsidium den Empfehlungen der Findungskommission unter der Leitung von Präsident Hartwig Fischer. Dieser verzichtet aus gesundheitlichen Gründen 2019 auf eine Kandidatur für weitere vier Jahre.

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DSB und DJV wollen Zusammenarbeit intensivieren

Am 7. Mai kam es in Berlin zu einem (überfälligen) Treffen zwischen Vertretern des Deutschen Schützenbundes (DSB) und des Deutschen Jagdverbands (DJV). An dem Treffen nahmen DSB-Präsident Hans-Heinrich von Schönfels und DJV-Präsident Hartwig Fischer teil, sowie die Geschäftsführer der beiden Verbände, Jörg Brokamp und Andreas Leppmann. Im Vordergrund standen “das gegenseitige Kennenlernen sowie der Austausch und die Abstimmung aktueller Themen”, so der DSB auf seiner Homepage. Die “traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Schützen und Jägern” solle weiter intensiviert werden, heißt es beim DSB weiter. Es gebe einige Gemeinsamkeiten, erwähnt wurden die Nutzung der Wurfscheiben- und Schießstand-Anlagen oder das Waffenrecht. Auch die Umsetzung der europäischen Feuerwaffenrichtlinie in das deutsche Waffengesetz sei ein Schwerpunkt bei dem Treffen gewesen.

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Hartwig Fischer im Bild-Interview

DJV-Präsident Hartwig Fischer hat sich in einem Interview den kritischen Fragen der Bild-Zeitung gestellt. In dem Interview äußert sich der “Chef-Jäger” (Bildsprech) zur den Angriffen von Tierschützern auf Jagd und Jäger, zur Behauptung, die Natur regele alles selbst, zum Tragen von Pelz und der Notwendigkeit der Raubwildbejagung sowie zur geforderten Kastrationspflicht für Katzen. Lesenswert. SE

Beitragsbild: Headline des Interviews in der Bild-Zeitung. (Bildschirmfoto, Ausschnitt).

Hartwig Fischer: Bundesjagdgesetz “auf gutem Weg”

DJV-Präsident Hartwig Fischer ist uns auf der IWA 2016 über den Weg gelaufen. Wir haben die Gelegenheit ergriffen, dem Jagdfunktionär einige Fragen zur anstehenden Novellierung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) zu stellen:

JAWINA: Herr Fischer, momentan läuft die Verbändeanhörung zur Novellierung des BJagdG. Was ist Ihr Eindruck?

Hartwig Fischer: Wir sind mit dem Bundesjagdgesetz auf einem guten Weg, alles im grünen Bereich.

JAWINA: Gilt das auch Wiederlader?

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DJV-Präsident Hartwig Fischer wiedergewählt

Hartwig Fischer ist heute auf dem Bundesjägertag in Radebeuel/Dresden einstimmig als Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV) bestätigt worden. „Ich danke für dieses Votum. Ich werde mit ganzer Kraft meine zweite Amtsperiode durchführen und den wissensbasierten, praxisorientierten Weg mit der gesamten Jägerschaft weitergehen”, so der DJV-Präsident. Die Delegierten haben noch vier weitere Jäger in ihren Ehrenämtern einstimmig bestätigt: Als Schatzmeister Kurt-Alexander Michael (Präsident LJV Rheinland-Pfalz) und als DJV-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Bethe (Präsident LJV Brandenburg), Dr. Volker Böhning (Präsident LJV Mecklenburg-Vorpommern) sowie Dr. Hermann Hallermann (Vizepräsident LJV Nordrhein-Westfalen).

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NRW: Verbände kritisieren Remmels LJG-Entwurf massiv

“Völlig inakzeptabel” – DJV, Aktionsbündnis Forum Natur und Berufsjäger lehnen Gesetzentwurf zum Landesjagdgesetz in NRW ab.

Mit dem geplanten „ökologischen“ Jagdgesetz will Minister Remmel in Nordrhein-Westfalen unter anderem den Katalog der jagdbaren Arten massiv einschränken, die flächendeckende Bejagung aushebeln, Bau- und Fangjagd verbieten, die tierschutzgerechte Jagdhundeausbildung unmöglich machen und den Abschuss verwilderter Katzen verbieten. Die Folgen für die Kulturlandschaft wären fatal, so das Urteil des Zentralausschusses Jagd (ZAJ), der sich unter dem Dach des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) mit jagdlichen Fragen beschäftigt. „Wer aus Klientelpolitik die flächendeckende Bejagung opfern will, sollte auch über die Folgen informieren“, sagte Phillipp zu Guttenberg, der im AFN die Interessen von sechs Millionen Landnutzern vertritt. „Das ist völlig inakzeptabel.“

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DJV trifft neuen Landwirtschaftsminister

Die Agenda dieses Gespräch zeigt, mit welchen jagdpolitischen Themen wir uns in nächster Zeit herumschlagen dürfen: Beim Treffen von DJV-Präsident Hartwig Fischer und DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann mit dem neuen Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, das am Dienstag im Landwirtschaftsministerium stattfand, ging es insbesondere um die BfR-Tagung zum Thema Blei im Wildbret. Fischer warb beim Minister für eine Neudefinition der Kriterien für Jagdbüchsenmunition auf Basis einer neu zu schaffenden technischen Richtlinie.

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Gemeinsame Presseerklärung von DJV und LJV SH

Treffen des DJV und des LJV Schleswig-Holstein

Gemeinsame Arbeitsgruppe vereinbart / W.I.L.D-Monitoring und Junge Jäger stärken

Auf der Sondersitzung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein (LJV SH) am 7. Oktober in Hamburg haben die Präsidien in einem offenen Dialog versucht, die Probleme und Kritikpunkte lösungsorientiert zu diskutieren. Dabei war nicht zu erwarten, dass alle zum Teil unterschiedlichen Auffassungen ausgeräumt werden konnten. „Ich freue mich, dass dieses offene und gute Arbeitsgespräch zwischen den beiden Präsidien einige Unklarheiten beseitigen konnte und es versucht wurde, einvernehmliche Lösungen zu finden“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer.

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DJV begrüßt Bekenntnis zur Geschlossenheit aus Schleswig-Holstein

Präsidium wirbt für Vertrauen in Arbeit des Dachverbands

Das DJV-Präsidium hat heute auf seiner Sondersitzung ausdrücklich begrüßt, dass der LJV Schleswig-Holstein sich in einer aktuellen Pressemeldung zur Einheit aller Landesjagdverbände und zum DJV bekennt. DJV-Präsident Hartwig Fischer machte deutlich: „Mir liegt an einer offenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Landesjagdverbänden. Dazu gehört auch konstruktive Kritik.“

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Spaltpilz?

Der Brief des schleswig-holsteinischen LJV-Präsidenten Dr. Klaus-Hinnerk Baasch dürfte beim DJV angekommen sein wie eine Kriegserklärung: In dem auf den 30.07. datierten Schreiben erhebt Baaasch schwerste Vorwürfe: “Seitens des DJV, der Geschäftsstelle und auch der Delegiertenversammlung” gebe es “keinerlei Solidarität und Vertrauen”. Damit fehle die unabdingbare Voraussetzung für die Zusammenarbeit, heißt es darin. Aufgabenteilung bestünde nur auf dem Papier und stelle nur eine “politische Demonstration von Zusammenarbeit” dar. Als Konsequenz tritt Baasch von allen DJV-Ämtern zurück und kündigt an, dass er künftig nur noch die Hälfte der dem DJV zustehenden Beiträge an den Dachverband abführen will. Die Vorgänge erinnern an die Eskalation, die im Jahr 2009 zum Austritt des BJV aus dem DJV führten.

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