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Wie sieht’s hier denn aus?

In eigener Sache: Terrorismus light – Jawina und die Hacker

Letzte Woche war es wieder mal soweit: Täglich gingen alarmierende Sicherheitsmeldungen ein, die Jawina-Seite wurde angegriffen. Im Rahmen eiligst ergriffener Abwehrmaßnahmen wurden u.a. etliche Skripte aktualisiert, die in den neuen Versionen nicht mehr mit denen für das Seitendesign kooperierten. Ergebnis: Seitendesign kaputt. Also kein Relaunch, keine Geschmacksverirrung, keine neue Schlichtheit, wie aufgeregte Mailschreiber vermuteten. Es ist nicht das erste Mal, das wir angegriffen wurden, und es wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein. So ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der große Hack, der Super-GAU gelingt. Erst vor wenigen Wochen hatten wir über die ziemlich vollständige Zerstörung der Seite von African Indaba berichtet. Wenn ihr also bei einem Besuch von Jawina irgendwann nur eine Fehlermeldung (z.B. den beliebten Error 404) oder die Meldung “Zugriff verweigert” vorfindet, wenn hier Pornos oder Anti-Jagd-Propaganda laufen – dann wisst ihr, warum.

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African-Indaba-Webseite gehackt

Die Internetseite des Newsletters African Indaba ist gehackt worden. Die Hacker haben die ganze Seitenstruktur zerstört, die Seite muss neu programmiert werden. Das teilt African Indaba in einer aktuellen Presseerklärung mit. Die Seite ist derzeit nicht erreichbar. Die aktuelle Ausgabe des Africa-Indaba-Newsletters kann auf der Internetseite des CIC, der African Indaba seit langem fördert, heruntergeladen werden. African Indaba ist das beste und informativste englischsprachige Informationsportal zu den Themen Jagd und Wild in Afrika. Wir wünschen den Machern der Seite viel Erfolg beim Neustart! SE

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