Schlagwort-Archive: Fernglas

Markenname Docter verschwindet

Aus Docter wird Noblex

Die Produkte des thüringischen Optik-Unternehmens Noblex kommen ab sofort nicht mehr unter dem Markennamen “Docter” auf den Markt, sondern tragen den Unternehmensnamen Noblex. Das teilt das thürinigische Unternehmen in einer Presseerklärung mit. Die Noblex GmbH, Hersteller für hochwertige Optiken für den Jagdbereich, verstärke so seinen Markenauftritt, heißt es. Der Name „Docter“ wird künftig nicht mehr genutzt. „Wir haben uns ganz bewusst für die Namensänderung entschieden“, sagt Geschäftsführer Roger Steiner. „Wir vereinheitlichen damit unsere Außenwirkung und stärken unsere Marke. Ab sofort ist ganz klar: alles was von Noblex kommt, heißt auch so.“ PM

Beitragsbild: Neuer Name, vertrautes Logo: Docter heißt jetzt Noblex. (Screenshot)

IWA 2018: GPO – German Precision Optics

Das 2015 von dem ehemaligen Zeiss-CEO Richard Schmidt gegründete Unternehmen German Precision Optics, GPO, steckt hinter der Premium-Linie der Geco Zielfernrohre, die von RUAG vermarktet werden. Im Rest der Welt bietet GPO eine breite Palette an Optik-Produkten unter eigenem Namen an. Zur IWA 2018 stellt GPO einige Zielfernrohre vor wie das Passion 3-12x56i mit Leuchtabsehen (899 Euro) und das 6-24×50 (999 Euro) aus der Serie mit 4fach-Zoom. Neuzugang bei den 6fach-Zoom-ZFs ist das GPOTAC 1-6x24i mit beleuchtetem taktischen Absehen (1599 Euro). Ein Preishammer ist das mit Abbe-König-Prismen ausgestattete Fernglas Passion 8×56 ED: Gehäuse und Brücke bestehen aus Magnesium, die versenkbaren Augenmuscheln aus Aluminium, 699 Euro ruft GPO für das 8×56 auf, 749 für das 10×56. SE

GPO Fernglas Passion 8×56. Foto: SE

Beitragsbild: GPO CEO Richard Schmidt am Stand seines Unternehmens auf der IWA 2018. Foto: SE

IWA 2018: Swarovski O-Range – erfunden, um gefunden zu werden

Mit dem EL O-Range setzt SWAROVSKI OPTIK einen neuen Akzent in der jagdlichen Beobachtungsoptik: Das markant designte Fernglas hebt sich durch seine orange Signalfarbe deutlich von seiner Umgebung ab und kommt damit auch in herausfordernden jagdlichen Situationen nicht abhanden. Das O-Range ist mit einem Entfernungsmesser ausgestattet und in 8 x 42 und 10 x 42  ab sofort erhältlich.

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Kahles bringt Ferngläser mit integriertem Entfernungsmesser

Mit dem neuen Helia Rangefinder (RF) präsentiert Kahles erstmalig Ferngläser mit integriertem Entfernungsmesser. Die neuen Kahles Rangefinder sind in 8×42 oder 10×42 lieferbar und können Entfernungen bis zu 1500 Meter messen. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, zusätzlich zur Einzel-Entfernungsmessung kann der schnelle Scan-Modus verwendet werden, der ein kontinuierliches Messen auf sich bewegende Ziele ermöglicht. Um präzise Treffer bei Winkelschüssen zu landen, kann neben der Standard-Entfernungsmessung, die noch genauere EAC-Funktion (Enhanced Angle Compensation) – basierend auf der klassischen Rifleman’s Rule – berechnet und angezeigt werden. Während bei der Rifleman’s Rule lediglich die rein mathematische ebenengleiche Distanz ermittelt wird, stellt die EAC-Funktion eine ballistisch relevantere Basis bereit.

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IWA 2017 – Made in Germany zum Kampfpreis

Das neue BL 8×56 HD Fernglas von Minox ist eine echte Ansage: Mit Komfort-Brücke (damit ist die offene Bauweise gemeint, die einhändige Bedienung ermöglicht), höherem Kontrast, großem Sehfeld (136 Meter), erhöhter Transmission von über 90 % (Herstellerangaben,) weiter reduziertem Streulicht sowie lichtstarker Optik aus mehrfach vergüteten Linsen soll das Fernglas 799 Euro kosten. Made in Germany. 30 Jahre Garantie. Inklusive Neopren-Trageriemen und Bereitschaftstasche. PM/SE

Beitragsbild: Minox BL 8×56 HD. Foto: SE

IWA 2016: Meopta MeoRange 10×42 HD

Meopta hat ein neues Fernglas mit integriertem Entfernungsmesser im Programm: Das MeoRange 10×42 HD misst Entfernungen bis zu 1500 Metern – außerdem Höhe und Temperatur. Auch ein Kompass ist eingebaut. Es ist wasserdicht und beschlagsfrei, die Helligkeit der Anzeige passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an. Es wird um die 1700 Euro kosten. SE

Beitragsbild: Angefasst: Das MeoRange 10×42 HD. Foto: SE

IWA 2016: Zeiss mit Preisbrecher-Ferngläsern

Ebenfalls neu am Start auf der IWA 2016: Monster-ZF 4,8-35×60

Mit der neuen Terra-Serie wagt sich Zeiss in Preisregionen vor, die von den Premiumherstellern bisher gemieden wurden: Die Gläser der Terra ED Pocket-Serie sind extrem kompakt, wiegen nur knapp über 300 Gramm und bieten mit 119 bzw. 97 Metern (8×25 bzw. 10×25) ein passables Sehfeld. Im Gespräch sind Preise um die 300 Euro.

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