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Jagdreise: Streit um Elch

Vor dem Amtsgericht Mönchengladbach streiten sich ein Jagdreisender und ein Jagdreiseunternehmen – der Fall gibt Anlass zu allgemeinen Erwägungen zu Streitfällen auf Jagdreisen.

Dem Zivilverfahren liegt einer Pressemitteilung des Gerichts zufolge folgender Sachverhalt zugrunde:

“Der Kläger verlangt von der Beklagten Zahlung von EUR 1.500,00 als Ersatzansprüche nach einer nicht wie gewünscht verlaufenen Jagdreise nach Weißrussland. Die Beklagte hatte sich in einem 2017 geschlossenen Vertrag verpflichtet, dem Kläger und einem weiteren Jagdgenossen die Gelegenheit zu vermitteln, in einem Jagdrevier bei Sklov einen Elch zu erlegen. Sollte der Kläger keine Chance bekommen, einen Elch zu beschießen, war eine Erstattung von 1.500 EUR des Reisepreises vorgesehen.

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Baden-Württemberg: Sau gefehlt, Fenster getroffen

Wegen möglichen Verstoßes gegen die Jagd-Unfallverhütungsvorschriften ermittelt derzeit die Polizei gegen einen 30-jährigen Jäger. Dieser hatte Montag Nacht gegen 22.20 Uhr bei Oberteuringen im Gewann Fuchstobel / Bitzenhofen (Bodenseekreis) auf ein Wildschwein geschossen. Der Schuss verfehlte das Schwein und schlug in ein Fenster eines Wohngebäudes ein, wie die Polizei mitteilt. Glücklicherweise sei hierbei niemand verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. PM

Beitragsbild: Sau schwer zu treffen. Foto: SE