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Verband fordert sofortige Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht

Der Brandenburger Landesverband Familienbetriebe Land und Forst (FABLF, vormals Grundbesitzerverband) fordert die sofortige Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht. Der bisherige Umgang mit dem Wolf sei falsch, so der Verband in einer Pressemitteilung.

Die Aufnahme ins Jagdrecht würde es nach Auffassung des FABLF ermöglichen, dass “bei ganzjähriger Unterschutzstellung des Wolfs sogenannte “Problemwölfe” unproblematisch von örtlichen Jägern geschossen werden” könnten. Die Abschussregelungen im Brandenburger Wolfsmanagementplan (2013-2017) seien dazu nicht praktikabel. Zweckmäßiger erscheint den Grundbesitzern die Klassifizierung als „Problemwolf“ nach den im Yellowstone-Nationalpark in den USA geltenden Regelungen. Danach wird der Wolf als problematisch angesehen, der sich Menschen, menschlichen Behausungen oder Nutztieren auf weniger als 100 Meter nähert.

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