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Peta attackiert Schüler für Hochsitzbau im Unterricht

Schon Neuntklässler können zum Ziel von Kampagnen der militanten, als gemeinnützig anerkannten Tierschutzorganisation Peta werden: “Peta pöbelt gegen Schüler“, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung (MZ), weil die Schüler des Ballenstedter Wolterstorff-Gymnasiums (Landkreis Harz, Sachsen-Anahlt) im Jugendwaldheim Wildenstall Drückjagdstände zusammenzimmern halfen. Das Ganze fand im Rahmen eines Umweltbildungsprojekts statt, der Leiter des Jugendwaldheims, Harald Schreier, ist ehemaliger Revierförster. Peta wirft dem Wolterstorff-Gymnasium “unkritische Wissensvermittlung” vor, da Jugendliche “im Unterricht Jäger-Ansitze für tödliche Jagd” bauen würden. “Unter dem Deckmantel der Naturverbundenheit” würden “grausame Fakten verharmlost”. Den Jugendlichen werde “mit einseitigen Informationen ein ausschließlich positives Bild der Jagd vermittelt. Um alle Aspekte zu lehren,” so Peta, “sollten Schulprojekte nicht nur Ansichten der Jäger transportieren, die eine geschönte Perspektive der Jagd und ihren Konsequenzen darstellen. Die Tierrechtsorganisation hat der Schule Unterrichtsmaterial und ein Referat vor Ort angeboten.”

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Die Palettenkanzel

Billig, transportabel, von zwei Mann (die wissen, was sie tun…) in einer halben Stunde zusammengetackert: Das ist die Palettenkanzel. Kernstück dieser simplen, aber auch großgewachsenen Weidleuten ausreichend Platz bietenden Ansitzeinrichtungen ist, wie der Name schon sagt, eine Europalette:

Das Herzstück: Eine Europalette.

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