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Bundesregierung lehnt “pauschale Begrenzung” der Wolfspopulation ab

Begründung: Wolf “stark gefährdete Tierart” mit “ungünstig – schlechtem Erhaltungszustand”

Die Bundesregierung lehnt eine “beschränkte Abschussfreigabe” von Wölfen ab. Dies geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Caren Lay, Eva Bulling-Schröter,  Ralph Lenkert, Birgit Menz und der Fraktion DIE LINKE vom 28. Februar 2017 hervor. In den 27 Fragen der Kleinen Anfrage geht es um “bundeseinheitlichen Herdenschutz” und die Probleme, die die Rückkehr des Wolfs und seine starke Zunahme für die Weidetierhaltung bedeuten. Frage 22 lautet:

Welche Kriterien sind aus Sicht der Bundesregierung geeignet für Entscheidungen, die Zahl der Wölfe in der Bundesrepublik Deutschland durch eine „beschränkte Abschussfreigabe“ zu begrenzen, und welche rechtliche Grund-lage  gibt  es  für  solche  Überlegungen  aus  den  Reihen  der  Bundesregierung angesichts der aktuellen Gesetzeslage, bzw. was müsste sich dafür ändern?

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