Schlagwort-Archive: Damwild

Brandenburg: Wölfe reissen Gatter-Damwild und Kälber

“Ich höre definitiv auf”, erklärt Gerhard Kernchen, Betreiber eines Damwild-Gatters in Locktow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) gegenüber der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ). Über die Wiederbesiedlung des Landes mit Wölfen erklärt er: “Das ist eine Invasion, die kann man nicht mehr aushalten.” Der Gatterbetreiber hat bei einem erneuten Angriff über zehn Tiere und damit mehr als die Hälfte seines Bestandes,  an die Wölfe verloren. Bei der Mehrzahl der getöteten Stücke handelte es sich um hochträchtige Tiere. Nach einem ersten Angriff auf das Gatter im Februar 2016, bei dem sich die Wölfe unter dem Zaun durchgegraben hatten, wurde der Zaun mit Stromlitze nachgerüstet. Es ist dem Bericht der MAZ zufolge noch unklar, wie die Wölfe diesmal ins Gatter gelangt seien.

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NRW: Damwild darf im Brachter Wald bleiben

Der Kreis Viersen hat sich erfolgreich der Forderung des ehemaligen NRW-Umweltministers Johannes Remmel (Grüne) widersetzt, den Zaun um das ehemalige Munitionsdepot im Brachter Wald bis 2013 zu entfernen. Dabei hätte alles so schon werden können, wenn es nach Remmel gegangen wäre: Der Zaun wäre abgebaut worden. Vorher hätte man wahrscheinlich, um Wildschäden in der Umgebung zu vermeiden, das dort heimische Damwild abgeschossen. Um zu verhindern, dass infolgedessen die wertvollen Offenlandflächen zuwuchern, hätte man das Areal dann einer Spendensammel- und Naturschutzorganisation übertragen, von dieser wären dann im Rahmen von Beweidungsprojekten Heckrinder oder Przewalski-Pferde dort angesiedelt worden, anstelle des Damwilds, das da nicht hingehört…

Doch es kam anders:

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Sachsen: Damtier im Gatter gewildert

In Wiesa, einem Ortsteil von Kamenz (Landkreis Bautzen) haben unbekannte Täter ein tragendes Stück Damwild in einem Gatter an der Bischofswerdaer Straße getötet. Anschließend trennten die Täter Teile des Tiers fachmännisch ab und entwendeten diese, wie die Polizei mitteilt. Ein hinzugezogener Sachverständiger konnte einen Tier-Riss ausschließen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. PM

Beitragsbild: Damtier. Foto: SE

Wölfe reißen weiteres Stück Damwild im Wildpark Johannismühle

Nachdem bereits am vergangenen Samstag (JAWINA berichtete) ein Stück Damwild im Wildpark Johannismühle bei Baruth (Brandenburg, Landkreis Teltow-Flämin,) gerissen wurde, haben die Wölfe erneut zugeschlagen: Am gestrigen Donnerstag wurden Haupt und Knochen eines gerissenen Damtiers im Gehege gefunden. Wurde für den Riss vom Samstag eine einzelne läufige Wölfin verantwortlich gemacht, so waren diesmal drei Wölfe an dem Angriff beteiligt. Sie drangen auch an einer anderen Stelle in das Gelände des Wildparks ein, als die läufige Wölfin. Die Einfriedung des Wildparks soll jetzt verstärkt und mit einem Stromzaun versehen werden. Der Geschäftsführer des Wildparks erklärte Medien gegenüber, dass man dafür auf die Hilfe des Landes angewiesen sei. SE

Beitragsbild: Das am Samstag gerissene Stück Damwild. Quelle: Wildpark Johannismühle

Brandenburg: Wolfsriss im Wildpark

Im Wildpark Johannismühle bei Baruth (Landkreis Teltow-Fläming) ist am Samstag Morgen ein Stück Damwild von einem Wolf gerissen worden. Am Tag danach hielt sich der Wolf nach Aussage des Geschäftsführers des Wildparks, Julian Dorsch, noch zwischen dem inneren und äußeren Zaun des Parks auf. Obwohl für Menschen keine Gefahr bestehe, sei der Bereich für Besucher gesperrt worden, außerhalb sei im Außenzaun eine Öffnung angelegt worden, die dem Wolf das Entweichen erleichtern soll. Es soll sich bei dem Wolf um ein weibliches, läufiges Tier handeln: Darauf deuten Blutstropfen in der Fährte der Wölfin hin. Die Läufigkeit ist nach Ansicht von Dorsch auch der Grund dafür, dass sich die Wölfin in den Wildpark gewagt hat, der ja das Revier der dort gehaltenen Wölfe sei. Gegenüber JAWINA betonte Dorsch, dass “es nicht die Wölfe seien, die Probleme verursachen, sondern das Land Brandenburg, welches durch ein unzureichendes und nicht transparentes Wolfsmanagement fährt.” SE

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Niedersachsen: Wölfe töten 23 Stück Damwild in Gatter

Landesbauernverband Brandenburg: Wolf “Existenzbedrohung für Weidehalter”

In Brockhimbergen (Landkreis Uelzen) sind Wölfe in ein Damwildgatter “gleich neben den Wohnhäusern” eingedrungen und haben 20 Tiere getötet. Drei weitere wurden so schwer verletzt, dass sie später erschossen werden mussten. “Bestürzt” zeigten sich Nachbarn, Jäger und andere Weidetierhalter, schreibt die az-online (siehe Link). Ein Alptraum sei wahr geworden, sagte der Leiter des Hegerings Himbergen der Zeitung. Anscheinend haben die Wölfe sich unter dem “mannshohen Zaun” durchgegraben. Der NDR hat derweil den wahren Schuldigen ermittelt: Die Haltungsbedingungen hätten “die blutige Attacke ermöglicht”, das Damwild habe “verzweifelt zu fliehen versucht, konnte aber wegen der Umzäunung nicht entkommen.” Der zuständige Wolfsberater hat den Schaden aufgenommen und DNA-Proben entnommen, die zur Zeit untersucht werden. Er geht dem NDR zufolge aufgrund des Schadensbilds von einem Wolfsangriff aus.

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Potsdam-Mittelmark: Damwildstrecke eingebrochen

Seit der Rückkehr der Wölfe ist die Damwildstrecke in Potsdam Mittelmark “dramatisch eingebrochen”, wie die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet. Wurden im Jagdjahr 2012/13 noch 4333 Stück gestreckt, so waren es 2015/16 nur noch 2742 Stück. Die Rückkehr der Wölfe bringe das Damwild in Bedrängnis, folgert die MAZ. Torsten Fritz von der Unteren Jagdbehörde Potsdam-Mittelmark beschwichtigt in dem Bericht: Man sei von überhöhten auf normale Bestände zurückgekehrt, zudem gebe es keine wissenschaftlichen Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Ausbreitung des Wolfs und den Streckenrückgängen beim Damwild. Auch der Rehwildabschuss sank in dem Zeitraum von 5861 auf 4907 Stück. Abschusspläne werden “vorsorglich nach unten korrigiert”, so die MAZ. Die Streckenergebnisse von Rot- und Schwarzwild sind bislang unauffällig und unterliegen den normalen Schwankungen. SE

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Irland: Damhirsch rammt Triathleten

Ein Rudel Damwild hat beim Radrennen eines Triathlons in Dublin das Teilnehmerfeld durchquert. Einige Hirsche versuchten, über die Radfahrer hinüber zu springen. Dabei kollidierte ein Hirsch mit dem Teilnehmer Shane O’Reilly und brachte ihn zu Fall. Der Sportler zog sich bei dem Sturz einen Sprung im Helm, eine lädierte Schulter und Kopfschmerzen zu. Aber Triathleten sind tough: O’Reilly rappelte sich auf, stieg wieder aufs Rad und beendete den Triathlon in einer Zeit von zwei Stunden und 25 Minuten, wie die BBC berichtet, auf deren Internetseite es auch ein Foto des Vorfalls zu sehen gibt. “Der Helm hat mich gerettet”, sagte O’Reilly der BBC.

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Mecklenburg-Vorpommern: Was vom Damwild übrig blieb…

Jäger wirken an Forschungsprojekt über “Wechselwirkungen von Wolf und Damwild” mit.

Mit der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland ergeben sich für die Jäger eine Reihe von zusätzlichen Aufgaben und Herausforderungen. Die Jagd wird teilweise schwieriger und der Anteil der Wolfsbeute muss bei einigen Wildarten im Jagdbetrieb und Wildtiermanagement berücksichtigt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt von Jagd und Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern werden nun die Wechselwirkungen von Wolf und Damwild untersucht, um die Entwicklung der Damwildbestände und deren effiziente Bejagung langfristig einschätzen zu können, wie das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern in einer Pressemitteilung verkündet.

“Ich freue mich sehr, dass Jäger, Forstleute und Naturschützer in unserem Land die Rückkehr des Wolfes und die damit verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Tier intensiv erforschen”, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Bereits seit 2011 wird eine aus Mitteln der obersten Jagdbehörde des Landes finanzierte Pilotstudie zur Telemetrie von Wölfen mittels GPS-GSM-Halsbandsendern durchgeführt. Das Projekt soll wichtige Daten zu Aktionsraumgrößen, Habitatnutzung, Schlafplätzen und Nahrungsspektrum von freilebenden Wölfen liefern.

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Sauerfleisch von Wild

Ein Rezept von Germaid und Gerd

Die kleinen Teile vom Rot-, Dam-, Schwarzwild und Reh, die oft als Hackfleisch verarbeitet werden, eignen sich gut, um leckeres Sauerfleisch zu erstellen.
Mit Bratkartoffeln oder auf Graubrot, mit Remoulade – nur lecker.

Und nun zum eigentlichen Rezept:

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Bayern: Luchs reißt Gatterwild

Im Schönderlinger Wald bei Schondra im bayerischen Landkreis Bad Kissingen hat ein Luchs drei Damhirsche in einem Gatter gerissen. Das berichtet OsthessenNews. Zunächst waren es nur zwei, doch Experten rieten dem Gatterbetreiber, die Kadaver liegen zu lassen, weil Luchse häufig zu einem Riss zurückkehren und die Hoffnung bestand, den Luchs mit einer Fotofalle hundertprozentig zu überführen. Ein guter Tipp: Denn der Luchs kam wieder, allerdings verschmähte er das Aas und riss sich lieber einen frischen Hirsch. Das mit der Überführung des Luchses klappte auch, weil der Gattermeister das Tier auf frischer Tat ertappte: Der Mann sah den Luchs mit einem lässigen Satz über den Zaun entschwinden.

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Auf Bock in Brandenburg – mit Ausländer-Jagdschein

Ein Gastbeitrag von Tomas Slesar – unser Autor ist gebürtiger Slowake, lebt und arbeitet aber in Finnland. Im ersten Teil seines Beitrags beschreibt er, was man als Auslandsjäger in Deutschland bzw. als Gastgeber beachten muss. Im zweiten Teil schildert er, was er auf seiner Jagd in Brandenburg erlebt hat.

Meine erste Einladung zur Bockjagd bekam ich von einem Bekannten vor einem Jahr. Einerseits Freude, anderseits ein Haufen Arbeit mit den Papieren. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Ausländer, die in Deutschland jagen möchten – den Tages-Jagdschein (gilt 14 Tage) oder – je nach Vergleichbarkeit der Prüfungen – auch den Jahresjagdschein. Zuerst habe ich den Tages-Jagdschein beantragt, da ich keine Einladungen für den Herbst hatte und eigentlich auch nicht geplant habe. Ich habe meinen (Ausländischen) Jagdschein in der Slowakei gemacht und kann sowohl den Tages- als auch Jahresjagdschein beantragen. Mein Gastgeber geht zu der Jagdbehörde und fragt nach Details. Der Beamte fragt: „Der Gute (ich) lebt in Finnland, also hat er einen Finnischen Jagdschein oder?“ „Nein“, antwortet mein Bekannter. „Er hat einen Slowakischen Jagdschein.“ „Gut“, sagt der Beamte, „weil mit dem Finnischen Jagdschein darf er nur einen Tagesjagdschein beantragen, aber der Slowakische wird in Deutschland anerkannt, und daher kann er auch den Jahresjagdschein beantragen.“ Also sollte jeder zuerst prüfen, ob sein ausländischer Jagdschein anerkannt wird oder nicht.

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Was wird der Bockansitz bringen – außer reichlich Anblick von Damwild? Fotos: Tomas Slesar

Nach dem geklärt ist, welchen Jagdschein man beantragen wird, muss der Antrag ausgefüllt werden, die Zeugnisse beglaubigt kopiert und noch ins Deutsche übersetzt werden. Da ich Deutsch kann, fiel es nicht schwer, jedoch für einige andere Gäste, kann es problematisch sein. Ein Foto muss auch beigelegt sein. Daher rate ich, schon gute zwei Wochen für diesen Papierkram einzuplanen. Alle Unterlagen wurden eingeschickt, und da dies mein erster Deutscher Jagdschein war, kostete die Erstellung des Jagdscheins 25€, 25€ der 14-tägige Tages-Jagdschein und ca. 17€ die Versicherung.

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Sommer, Sonne: Grillen!

Sind sommerliche Temperaturen für das Wochenende angekündigt, so kniet der Weidmann schon Mitte der Woche vor dem Tiefkühler, um passende Fleischstücke schön langsam im Kühlschrank auftauen zu lassen. Als Starter dienten diesmal ein paar leckere Wildwürste:

Wurst

Die Gäste stürzten sich so gierig auf die selbstgemachten (wenn auch nicht von uns) Wildwürste, dass der Fotograf fast zu spät kam.

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Brandenburg: Nach Häufung von Wolfsangriffen – Umweltminister beschwichtigt Landwirte

Innerhalb weniger Tage haben Wölfe in Brandenburg etwa 15 Stück Damwild aus Gatterhaltung getötet. In Pfaffendorf und im Gut Hirschaue in Birkholz (Landkreis Oder-Spree) mussten Landwirte drei Wolfsangriffe auf Nutztierbestände erleben. In allen Fällen richtete mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens ein Wolf erheblichen Schaden in den landwirtschaftlichen Wildtierhaltungen an – das Damwild wurde entweder sofort getötet oder musste aufgrund schwerer Verletzungen getötet werden. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat deshalb betroffene Landwirte, Bürger aus den beiden Gemeinden, Vertreter des Landkreises Oder-Spree sowie Wolfschutzexperten des Landesamts für Umwelt zu einer Abstimmungsrunde zu diesem Thema nach Potsdam eingeladen, teilt das Brandenburger Umweltministerium in einer aktuellen Presseerklärung mit.

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Neue Studie: Evaluierung von Monitoringmethoden für Schalenwildbestände

Auf der Internetseite des Umweltministeriums Mecklenburg-Vorpommern steht eine neue wissenschaftliche Studie zum Download bereit, die sich mit der “Evaluierung von Monitoringmethoden für Schalenwildbestände” befasst. Im Rahmen des Projekts wurden verschiedene Verfahren zur Wildzählung wie das Fang-Markierung-Wiederfang-Verfahren, das distance sampling, Losungszählverfahren und Zähltreiben unter Berücksichtigung der Jagdstrecke verglichen. Die Jäger auf Jasmund haben das Projekt “sehr umfangreich” unterstützt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass langfristig angewandte Verfahren wie Losungszählung und Zähltreiben den Damwildbestand “deutlich unterschätzen.” Abschließend wurde “eine minimale Variante der beiden Verfahren Fang-Wiederfang und distance sampling für Jasmund zur dauerhaften Anwendung empfohlen.” Diese Variante könne auch “in normal bejagten Gebieten Verwendung finden.”

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Der Draculabiss: Wer war das?

Nachsuche auf ein Damschmaltier nach einem kleinen Drückerchen: Am Anschuss jede Menge Schweiß, die Fährte lässt sich im Schnee gut verfolgen. Die erfahrene DK-Hündin Hannah will – ganz ungewöhnlich für den hochpassionierten Hund – die Fährte nicht richtig annehmen, folgt Verleitungen. Zeitweise ist der Schütze besser auf der Fährte, als der Hund. Seltsam. Irgendwann arbeitet sie die Fährte dann doch. Als wir zum Stück kommen, ist es mausetot, obwohl es einen nicht (bzw. nicht so schnell) tödlichen Laufschuss hatte. Auf dem Träger zwei Löcher im Abstand von etwa zehn Zentimetern. Es sieht aus, als hätte Graf Dracula höchstpersönlich zugebissen. Wer war das? Ein Wolf? Aber hätte der uns bereitwillig seine Beute überlassen? Hätte er nicht schon das halbe Stück verspeist? Ein Hund? Aber welcher Hund hat so einen Fang, Reißzahnabstand zehn Zentimeter? Das Webtracking bringt die Erleuchtung:

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Abschussbericht Damschmaltier

Wildart: Damschmaltier (27 KG)

Treffersitz: Einschuss hintere Kammer links, Ausschuss vor Keule rechts, Keule leicht angekratzt

Kaliber: .308 Win.

Geschoss: Barnes TTSX 150 gr.

Schussentfernung: 70m

Fluchtstrecke: 130 m

Bemerkung: reiner Pansen/Gescheideschuss, Stück musste noch mit Fangschuss abgefangen werden, Herz, Lunge, Leber intakt

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Gegrillter Rücken und Keule von Dam- und/oder Rotwildkalb

 Am kommenden Wochenende drohen Sonnenschein und sommerliche Temperaturen für ideale Grillbedingungen zu sorgen. Jawina empfiehlt: Jetzt Fleisch auftauen und dieses leckere Wild-Grill-Rezept ausprobieren!

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Müritz-Nationalpark: Anleitung zum Rufmord

Zum Fall Jagszent ist alles gesagt, könnte man meinen: Die Jagd- und Lokalpresse hat das Thema durchgehechelt, in den einschlägigen Foren gibt es tausende von Wortmeldungen zum Thema, und sogar das Fernsehen war schon da. Ist damit alles gesagt? Wohl kaum: Niemanden scheint zu stören, dass der auf üble Weise öffentlich Angefeindete selbst bisher kaum zu Wort kam. Und wie die unappetitliche Hetzkampagne gegen Jagszent eingefädelt wurde, hat auch noch keiner enthüllt. Holen wir es nach.

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