Schlagwort-Archive: Dämpfung

WTD: Gehörschutz auch bei Einsatz von Schalldämpfer angezeigt

Die Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition der Bundeswehr (WTD 91) hat im Rahmen der Amtshilfe für die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) und die Sozialversicherung für Landwirtschaft Forsten und Gartenbau (SVLFG) Jagdwaffen mit und ohne Schalldämpfer vermessen. Für die Untersuchung wurden die Schallemissionen von Jagdwaffen in verschiedenen Kalibern und Lauflängen in unterschiedlichen Szenarien – Jagdkanzel, Drückjagdbock mit Dach und Drückjagdbock offen – vermessen. Der Schalldruck wurde dabei sowohl am Ohr des Schützen wie auch am Ohr einer Aufsichtsperson gemessen. Die Mittelwerte über sämtliche Ansitzsituationen ergaben am Ohr des Schützen ohne Schalldämpfer Spitzenschalldruckpegel zwischen 146,3 dB und 165,1 dB, am Ohr der Aufsicht (bzw. eines Sitznachbarn) zwischen 135,5 dB und 149,5 dB. Mit Schalldämpfer ergaben sich Werte zwischen immer noch 135,7 dB bis 148,3 dB am Ohr des Schützen und 135,5 dB und 149,5 dB am Ohr des Nachbarn.

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IWA 2018: Hausken Schalldämpfer – deutlich leichter bei gleicher Dämpfung

In diesem Video erklärt Gunnar Petrikat von RUAG auf der IWA 2018, wie man den richtigen Hausken-Schalldämpfer für sein Jagdgewehr findet. Und wie es Hausken gelungen ist, bewährte Schalldämpfer wie den Jakt WD 60 XTREM MK2 deutlich leichter zu machen – bei gleicher Dämpfungsleistung.

Hausken: Gleiche Dämpfungsleistung bei deutlich reduziertem Gewicht, dadurch weniger Kopflastigkeit der Jagdwaffe bei montiertem Schalldämpfer.