Schlagwort-Archive: CIC

1 Euro pro Jäger

Update: Details zu Zahlungsmodalitäten werden demnächst veröffentlicht

CIC und FACE starten gemeinsame Spendensammelaktion

Unter dem Motto 1 Euro/hunter starten der europäische Dachverband der Jagdorganisationen FACE und der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) eine gemeinsame Spendensammelaktion. Der politische und soziale Druck auf Jagd oder Schießsport steige extrem an, heißt es dazu in einer von den Verbänden veröffentlichten Erklärung. Daraus ergebe sich ein erhöhter Finanzbedarf für effektive Interessenvertretung und Kommunikation, um die Anliegen der Jäger zu verteidigen. Die Präsidenten von CIC, George Aman und FACE, Dr. Michl Ebner seien daher übereingekommen, bei der CIC-Initiative “1 Euro/hunter” zu kooperieren.

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CIC: Falschmeldung – Jagdmunition soll in Afrika Geier vergiften

Die Deutsche Presseagentur hat eine Meldung verbreitet, die von Dutzenden Tageszeitungen und anderen Presseorganen nachgedruckt worden ist. Jäger würden in Afrika mit verbleiter Munition auf Elefanten und anderes Wild schießen. Geier würden von den mit Blei verseuchten Kadavern fressen und deshalb sterben. DPA bezieht sich dabei auf eine Studie der Universität Kapstadt. Die Wissenschaftler Rebecca Garbett et al. fanden demnach in dem Land Botswana im südlichen Afrika bei einer Untersuchung von 560 Weißrückengeiern erhöhte Bleigehalte. “Höchstwahrscheinlich” sei bleihaltige Munition Ursache dieser Vergiftungen folgern die Wissenschaftler und fordern ein Verbot bleihaltiger Munition.

Die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) begrüßt jede Studie, die die möglichen Auswirkungen bleihaltiger Jagdmunition wissenschaftlich untersucht. Der CIC unterstützt in Übereinstimmung mit der Bundesregierung die Entwicklung von Jagdmunition mit optimaler Tötungswirkung bei gleichzeitiger Bleiminimierung im Wildbret. Gleichzeitig stellt der CIC aber fest, dass die in der Presse behaupteten Tötungswirkungen bei Geiern durch Jagdmunition in Afrika gar nicht festgestellt worden sind. Die zitierte Studie belegt dies in keiner Weise.

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CIC und DJV suchen Koordinator für Internationale Jagdangelegenheiten

Jagdscheininhaber, abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbarer Abschluss und bereit zu Dienstreisen ins Ausland? Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) suchen ab März Unterstützung in der Berliner Geschäftsstelle.

DJV und CIC suchen ab März 2018 einen Koordinator (m/w) für Internationale Jagdangelegenheiten und Naturschutz. Arbeitsplatz ist die Geschäftsstelle des DJV in Berlin. Die Projektstelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet und umfasst 40 Stunden pro Woche. Angesiedelt ist die Position an der Schnittstelle zwischen der “Federation of Associations for Hunting and Conversation of the EU” (FACE), dem CIC Budapest, der deutschen Delegation des CIC und dem DJV. Dazu gehört die Kommunikation und Kontaktpflege zu sämtlichen jagd- und naturschutzrelevanten nationalen und internationalen politischen Gremien, Institutionen und Verbänden. Themenfelder sind unter anderem Artenschutz, internationaler Handel mit Wildprodukten sowie die Auslands- und Trophäenjagd. Somit gehören auch Dienstreisen ins In- und Ausland zum Aufgabenfeld.

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Georgien ist 29. CIC-Mitgliedsstaat

Georgien ist als 29. Mitgliedsstaat in den Internationalen Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (Conseil International de la Chasse et de la Conservation du Gibier, CIC) aufgenommen worden. In einem Schreiben vom 26. August an den CIC-Präsidenten George Aman hat der georgische Umweltminister Gigla Agulashvili dem Wunsch seines Landes Ausdruck verliehen, Mitgliedsstaat der Organisation zu werden. Der eurasische Staat, zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer gelegen, beherbergt eine arten- und abwechslungsreiche Natur. Die geologischen und klimatischen Bedingungen reichen von hochalpinen Gebirgslandschaften bis zu subtropischen Zonen an den Küsten. Georgien hat begonnen, seine Naturschätze zu schützen und diverse Schutzgebiete eingerichtet. SE

Beitragsbild: Schreiben des georgischen Umweltministers Gigla Agulashvili an den CIC. (Bildschirmfoto)

Gemeinsame Erklärung von DJV und CIC: Politik von Umweltministerin Hendricks stoppen

Erneut hat das Bundesumweltministerium versucht, auf europäischer Ebene die Einfuhr von legalen Jagdtrophäen zu erschweren. Ohne Abstimmung innerhalb der Bundesregierung. Erfolglos, wie sich jetzt herausstellte. Bereits im Vorfeld haben Landwirtschaftsministerium sowie die EU-Direktoren für Wildtiermanagement und Jagd den Vorstoß abgelehnt.

Der deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rats zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) zeigen sich erfreut, dass ein erneuter Vorstoß von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD), die Einfuhr legaler Jagdtrophäen weiter zu erschweren, bei der EU gescheitert ist. Mit großer Mehrheit lehnten die anderen EU-Staaten ab, Trophäen nicht gefährdeter Wildarten (Anhang B) genau so zu behandeln wie die gefährdeter Tierarten und einer Einzelfallprüfung zu unterziehen.

Laut DJV und CIC ist der deutsche Vorstoß wissenschaftlich nicht begründet und führt nur zu unnötiger Bürokratie. Die Bonner Abgesandten des Bundesumweltministeriums haben derweil in Brüssel angekündigt, sich weiter für eine Erschwerung der Trophäeneinfuhr einzusetzen. DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Dirk-Henner Wellershoff sagte: „Die ständigen Versuche des Umweltministeriums, den Jagdtourismus in Afrika einzuschränken, sind ideologisch motiviert. Es ist bedauerlich, dass im SPD-geführten Umweltministerium über Jagd, Artenschutz und nachhaltige Naturnutzung ohne Einbeziehung der Betroffenen und im Sinne von Klientelinteressen entschieden wird.“

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Comic erklärt Jagd – jetzt auch auf englisch

Bereits im Februar hat der Deutsche Jagdverband (DJV) einen Zeichentrickfilm auf YouTube veröffentlicht, der das Kleine Einmaleins der Jagd leicht fasslich – und vor allem: mit Bildern! – erklärt. Überzeugt von dieser ohne Zweifel notwendigen Annäherung an einen zeitgemäßen Aufmerksamkeits- und Verständnishorizont, hat der CIC dieses Video nun ins Englische übertragen.

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IWA 2016: Diana-Luftgewehre gegen Wilderei in Afrika

10.000 Euro für Hilfsprojekt des CIC in Tansania

Zum 125jährigen Firmenjubiläum hat Diana ihr bislang exklusivstes Luftgewehr hergestellt und versteigert. Das aufwendig gravierte Modell „Eins von Eins“ bzw. “One and Only” fand für 10.000 Euro einen Liebhaber. Der Betrag fließt an die Wildhüter in Afrikas größtem Naturpark, dem Selous Wildreservat in Tansania. Dieser Park ist von der Wilderei ganz besonders betroffen. Der Bestand an Elefanten ist dort in den letzten Jahren von 70.000 auf 15.000 gefallen.

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DJV und CIC begrüßen UN-Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

Nachhaltige Jagd steht im Einklang mit internationalen Konventionen

Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC Deutschland) begrüßen die Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren, die von der 69. Vollversammlung der Vereinigten Nationen kürzlich in New York verabschiedet wurde. Die Bundesrepublik Deutschland und Gabun hatten die Resolution initiiert. Ziel der Resolution ist die Verbesserung der Strafverfolgung, die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit sowie die verstärkte Bekämpfung von Korruption, um die Nachfrage nach illegalen Produkten einzudämmen. Die Wilderei auf seltene Arten stellt in Afrika derzeit eine der größten Herausforderungen des Artenschutzes dar.

DJV und CIC sind überzeugt: Eine kontrollierte und nachhaltige jagdliche Nutzung trägt außerhalb der Nationalparks in erheblichem Umfang zum langfristigen Schutz von Wildtieren und deren Naturräumen bei. Schutz und Nutzung sind die beiden Säulen der UN-Biodiversitätskonvention (CBD), die von 168 Staaten und der EU unterzeichnet wurde. Auch die Weltnaturschutzunion (IUCN) lässt sich in ihrer Arbeit davon leiten, dass nur so auf Dauer natürliche Ressourcen erhalten werden können.

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„Auf Safari“ erhält CIC-Literaturpreis

Auf der 62. Generalversammlung in Bulgarien hat der Internationale Rat für die Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) seinen Literaturpreis für 2015 an Rolf D. Baldus und Werner Schmitz verliehen. Ausgezeichnet wurden die beiden Herausgeber für ihr im Kosmos-Verlag erschienenes Buch „Auf Safari – Legendäre Afrikajäger von Alvensleben bis Zwilling“. CIC-Präsident Bernard Lozé: „Auf Safari ist ein unterhaltsames und informatives Buch, gründlich recherchiert und daher nicht unkritisch. Ein Meilenstein der internationalen Jagdliteratur.“

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Skandal! VW unterstützt Jagdgegner!

Okay, ich weiß: Die Meldung dieser Tage ist eine andere, nämlich: Land Rover unterstützt Jagdgegner! Und ja, als bekennenden Freund, nicht unbedingt der Marke, aber des guten, alten, knorzigen Defender trifft mich dies – arrgh!, ächz! – natürlich hart. Und deswegen rufe ich: Aber VW tut es doch auch! Schon seit Jahren! Und zwar unterstützen die ausgerechnet den Nabu, der mit militant jagdfeindlichen Äußerungen immer wieder deutsche Jägerherzen höher schlagen lässt. Und VW fördert insbesondere die Wolfsprojekte des Nabu, wo der Wolf doch das Lieblingstier der deutschen Jägerschaft ist. Und warum regt sich darüber keiner auf? Weil VW ganz- und doppelseitige Hochglanzanzeigen in hiesigen Jagdpostillen schaltet und Land Rover nicht?

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