Schlagwort-Archive: BJV

Bayern: Jagdverband zeichnet Jagdgenossenschaften aus

Die enge Zusammenarbeit von Revierinhabern und Jagdgenossen wird vor dem Hintergrund des dramatischen Rückgangs der Niederwildpopulation, der Schwarzwildproblematik und den damit verbundenen Wildschäden immer wichtiger, so der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Um die für alle Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit von Jägern und Verpächtern zu fördern, zeichnet der BJV zum dritten Mal vorbildlich zusammenarbeitende Jagdgenossen­schaften aus. Alle Jagdgenossenschaften werden mit einer Urkunde und der „Medaille Naturerbe in Bronze“, einem Saatgutsack und einem Geldpreis bedacht.

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Bayern: Nachbarpächter erschießt Jagdhunde

Während einer Drückjagd Anfang 2015 wurden in Niederbayern bei Obernzell/Lämmersdorf zwei Jagdhunde von einem benachbarten Revierpächter in dessen Revier erschossen. Das berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) auf seiner Internetseite. Aktuell ermitteln die Polizei und die Staatsanwaltschaft, um eine Klärung aller Begleitumstände herbeizuführen.

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Bayern: 66.000 Wildschweine erlegt – auch dank Online-Wildschweinmanagement

Die bayerischen Jägerinnen und Jäger haben im Jagdjahr 2012/13 fast 66 000 Wildschweine erlegt. Das teilt das Bayerische Staats­ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit. Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes (BJV), bedankt sich bei den bayerischen Jägerinnen und Jägern für ihren Einsatz. Gerade die Sauenjagd verlange hohes Engagement, wenn sie von Erfolg gekrönt sein soll. Vocke: „Die Zahl der erlegten Sauen ist ein Beweis dafür, dass die Jagd mit den herkömmlichen, tierschutz­gerechten Mitteln durchaus zum Erfolg führen kann. Besonders dann, wenn eine Zusammenarbeit mit den Grundstücks­eigentümern gegeben ist.“

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Spaltpilz?

Der Brief des schleswig-holsteinischen LJV-Präsidenten Dr. Klaus-Hinnerk Baasch dürfte beim DJV angekommen sein wie eine Kriegserklärung: In dem auf den 30.07. datierten Schreiben erhebt Baaasch schwerste Vorwürfe: “Seitens des DJV, der Geschäftsstelle und auch der Delegiertenversammlung” gebe es “keinerlei Solidarität und Vertrauen”. Damit fehle die unabdingbare Voraussetzung für die Zusammenarbeit, heißt es darin. Aufgabenteilung bestünde nur auf dem Papier und stelle nur eine “politische Demonstration von Zusammenarbeit” dar. Als Konsequenz tritt Baasch von allen DJV-Ämtern zurück und kündigt an, dass er künftig nur noch die Hälfte der dem DJV zustehenden Beiträge an den Dachverband abführen will. Die Vorgänge erinnern an die Eskalation, die im Jahr 2009 zum Austritt des BJV aus dem DJV führten.

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