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Wolf in Hamburg gesichtet

Dritter eindeutiger Nachweis in Hamburg seit 2013

In Neuengamme im Bezirk Bergedorf ist am Samstagvormittag ein Wolf von einem Hochsitz aus gesichtet und gefilmt worden. Die Sichtung wurde anschließend durch einen ehrenamtlichen Wolfsbetreuer protokolliert und von einem Experten als eindeutiger Wolfsnachweis bestätigt.

Das Video wurde mittlerweile durch den für Schleswig-Holstein und Hamburg zuständigen Wolfsexperten Dr. Norman Stier von der Technischen Universität Dresden als eindeutiger Nachweis (C1) eingestuft. Es sei davon auszugehen, dass der Wolf längst weitergezogen ist, teilt die Hamburger Umweltbehörde mit.

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Kontaktbüro bestätigt: Bracke wurde von Wolf getötet

Das Kontaktbüro “Wölfe in Sachsen” bestätigt in einer soeben erschienenen Pressemitteilung, dass der “Jagdhund auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz von einem Wolf getötet” wurde. In der PM heißt es weiter: Der Jagdhund, der am 30.01.2018 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz tot aufgefunden wurde (JAWINA berichtete), wurde von einem Wolf getötet. Die genetische Untersuchung des am toten Hund genommenen Probenmaterials konnte nun einen aufgrund der Auffindesituation vermuteten Wolfsübergriff auf den Hund bestätigen. Der Hund wurde vom Rüden des Daubitzer Rudels getötet. Ein Zusammenhang zwischen diesem Vorfall und den in der Region zuvor aufgetretenen Übergriffen auf Hunde, Katzen und Kaninchen durch den am 02.02.2018 legal geschossenen Wolfsrüden GW701m, der nicht zum Daubitzer Rudel gehörte, besteht somit nachweislich nicht. Der nicht angeleinte Jagdhund hatte sich bei einem Waldaufenthalt von seinem Hundeführer entfernt, Wild verfolgt und war nicht mehr zurückgekehrt. Aufgrund eines am Halsband befestigten GPS-Senders konnte der Hund aufgefunden werden, der zu diesem Zeitpunkt bereits tot war.”

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