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“Jäger haben mit Veganern über den Sinn von Jagd diskutiert”

Aktuell läuft der Dokumentarfilm “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?” in den Kinos. Im Gespräch mit dem DJV erzählt Regisseurin Alice Agneskirchner über die vielen bundesweiten Filmvorführungen, die von Jägervereinigungen mit Aktionen begleitet wurden.

DJV: Frau Agneskirchner, “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?” ist seit dem 10. Mai im Kino, mehr als 30.000 Besucher haben den Film bislang gesehen. Wie ist diese Zahl einzuschätzen?

Agneskirchner: Also erstmal muss und darf ich sagen, das ist ein absoluter Erfolg für diesen Film. Nach dem Tag der bundesweiten Previews am 9, Mai war “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?” sogar auf Platz 2 der deutschen Kino-Charts. Nach Avengers, aber vor allen anderen Hollywood-Filmen, Disney-Produktionen, Jim Knopf und Fuck U Göthe. Der Film lief in den ersten zwei Wochen in über 120 Kinos. Für einen Dokumentarfilm eine Sensation.

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“Mir leuchten die üblichen Vorbehalte gegen Jäger nicht ein.”

“Wer kein Veganer oder Vegetarier ist, hat kein Recht, Jagd zu verurteilen. Das Nutztier ist unter oft elenden Bedingungen eingesperrt, das Wildtier lebt frei und stirbt schnell und fast schmerzlos. Warum sollen Schweine oder Kälbchen, die massenhaft getötet werden, weniger wert sein als Rehe?”

In der taz ist ein sehr lesenswertes Interview mit der Regisseurin Alice Agneskirchner erschienen, deren Dokumentarfilm über die Jagd „Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“ gerade in den Kinos angelaufen ist. Leseempfehlung! SE

Beitragsbild: Headline des Interviews mit Alice Agneskirchner in der taz (Screenshot).

“Die Natur ist eine Kulturlandschaft in der es Regeln gibt”

Am 9. Mai kommt der Dokumentarfilm “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?” bundesweit in die Kinos. Im Gespräch mit dem DJV verrät Regisseurin Alice Agneskirchner, warum sich der Film sowohl für Jäger, als auch für Zuschauer ohne Jagdschein lohnt.

Alice Agneskirchner ist keine Jägerin. Trotzdem hat sie einen Film über die Jagd gedreht, der diese Woche in über 160 Kinos in Deutschland anläuft. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat mit ihr kurz vor Kinostart über ihren neuen Film “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur” gesprochen.

DJV: Frau Agneskirchner, wie kam es zu der Idee einen Film über die Jagd zu machen?

Agneskirchner: Als Dokumentaristin bin ich Chronistin unserer Gesellschaft und unserer Zeit. Ich war neugierig, wie die Jagd in einem Land, in dem ein hoher Wildbestand vorhanden ist, geregelt wird. Wie leben wir mit dem Wild, was es da draußen gibt?

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Filmstart: “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?”

Ab 9. Mai zeigen über 160 Kinos den Dokumentarfilm “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?”. Auf mehreren Kanälen verlost der DJV Kinogutscheine.

Jedes zehnte Kino in Deutschland zeigt ab 9. Mai den Film “Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?”. Nach Angaben des NFP-Filmverleihs sei diese Zahl für einen Dokumentarfilm außergewöhnlich hoch. Kurz vor Kinostart verlost der Deutsche Jagdverband (DJV) Kinogutscheine auf seiner Internet-Seite www.jagdverband.de und in den sozialen Medien.

Regisseurin Alice Agneskirchner nimmt den Zuschauer mit in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Der Film zeigt die Jagd wirklichkeitsnah, unvoreingenommen und ist ein filmisches Erlebnis mit beeindruckenden Naturbildern. Er thematisiert Jagd als gesellschaftliches Phänomen jenseits von Pathos und Naturtümelei. Es geht um die Frage, was Natur ist, ob es sie noch gibt und wie der Mensch seinen Lebensraum mit dem Wildtier teilt.

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