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DJV: Mehr Tierschutz auf Straßen per App

Tag der Verkehrssicherheit: DJV ruft Autofahrer auf, über das Tierfund-Kataster Wildunfälle zu melden. Erstmals werden Kollisionen systematisch erfasst. Wissenschaftler werten die Daten aus. Mehr als 69.000 Tierfunde sind bereits erfasst.

Alle zweieinhalb Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall. Der Ort des Geschehens? Bisher oft unbekannt. Das Tierfund-Kataster ermöglicht erstmals eine bundesweit einheitliche und standortsgenaue Erfassung von Wildunfällen und anderen Totfunden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert anlässlich des Tages der Verkehrssicherheit (20. Juni), Tierfunde an Straßen von unterwegs mit der App des Tierfund-Katasters zu melden. Verkehrswege können so sicherer für Mensch und Tier gestaltet werden.

Interessierte können sich die Tierfund-Kataster-App kostenlos im App Store herunterladen. Eine Anleitung gibt es im Internet. Mit nur wenigen Klicks lassen sich Tierart, Geschlecht und Funddatum erfassen. Zudem können Tierfunde auch von zu Hause über www.tierfund-kataster.de übertragen werden. Aus diesen Daten ermitteln Wissenschaftler Wildunfall-Schwerpunkte, die anschließend mit geeigneten Schutzmaßnahmen entschärft werden sollen. Mehr als 17.000 Nutzer haben sich bereits registriert und über 69.000 Tierfunde gemeldet.

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Sachsen: Neue App zum neuen Jagdjahr

Sächsisches Wildmonitoring jetzt auch mobil nutzbar

Pünktlich zum Beginn des neuen Jagdjahres am 1. April startet die neue mobil nutzbare App „Sächsisches Wildmonitoring“. „Mit dieser neuen App wollen wir die Jagdausübungsberechtigten in Sachsen bei Ihren Dokumentationspflichten unterstützen“, erläutert Katrin Müller, Leiterin der oberen Jagdbehörde bei Sachsenforst, die Idee der Anwendung. „Die App ermöglicht allen registrierten Nutzern ein unkompliziertes Erfassen aller jagdlich relevanten Daten, nun auch per Smartphone quasi vom Hochsitz aus.“ Dazu gehören das Führen und Überwachen der Streckenlisten sowie die Dokumentation von Wildbeobachtungen bei besonders und streng geschützten Wildarten. Aber auch das Überprüfen von Abschussplänen sowie die Übermittlung der erfassten Daten an die Jagdbehörden werden deutlich erleichtert.

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Tierfund-Kataster: App gegen Wildunfälle

Im Herbst fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung und erhöht das Risiko für Wildunfälle. Überraschendes Ergebnis: Kleintiere wie Feldhase und Marder verursachen jede fünfte Kollision. Das haben aktuelle Auswertungen des Tierfund-Katasters ergeben.

Im Herbst steigt das Unfallrisiko stark an: Wildtiere sind vermehrt unterwegs auf der Suche nach einem Winterquartier, zugleich fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung. Deutlich häufiger betroffen als angenommen sind kleinere Tiere, etwa Fasan oder Marder: Sie sind Opfer jedes fünften registrierten Wildunfalls. In jede zehnte Kollision sind Feldhasen verwickelt. Das hat der Deutsche Jagdverband (DJV) nach Auswertung von 40.000 Datensätzen aus dem Tierfund-Kataster (www.tierfund-kataster.de) ermittelt.

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Tracker Hunter for iPhone und iPad

Tracker Hundeortung jetzt als native App für Apple iOS

Die neue Tracker Hunter® 4 App für iPhone und iPad steht ab sofort im AppStore zum Download bereit. Tracker Hunter® 4 wurde speziell für das Apple-Betriebssystem iOS entwickelt und läuft daher noch schneller, stabiler und zuverlässiger. Mit der neuen App hat Tracker Kundenwünsche nach einer intuitiven Bedienung konsequent umgesetzt: Die wichtigsten Buttons liegen immer im Blickfeld, Anwender müssen kaum noch Einstellungen vornehmen. Beim Starten der App landet der Kunde direkt auf der Karte, es ist kein manueller Login mehr nötig.

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Doktorand entwickelt Wildunfall-Warnsystem

Jäger können mithelfen!

Die Zahl der Wildunfälle und auch die Schadenshöhe steigt in Deutschland seit Jahren an, dennoch reagieren die meisten Autofahrer kaum noch auf die üblichen Wildwarn-Schilder. Matthias Böhm will an dieser Situation etwas ändern: Der Doktorand entwickelt im Rahmen seiner Dissertation im Hause der hessischen Straßenbaubehörde nebenberuflich ein Warnsystem, das künftig vor Wildunfällen warnen soll – und zwar an dem Ort und Zeitpunkt, wo die Wildunfallgefahr tatsächlich besonders hoch ist. Dazu sammelt Böhm Daten über Wildunfälle. Zuträger sind Polizei, Jäger, Straßenmeistereien. Mit im Boot sind der LJV Hessen, aber auch das Tierfundkataster, das vom LJV Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Uni Kiel entwickelt wurde. Das Tierfundkataster ist Bestandteil des vom Deutschen Jagdverband (DJV) durchgeführten WILD-Monitorings. Für die zu entwickelnde Wildwarn-App sammelt und analysiert Böhm die Wildunfall-Daten wie Jahres- und Uhrzeit, Wetter, geografische und topografische Eigenheiten des Unfallorts und andere mehr. Die Auswertung dieser Daten soll dann eine Prognose ermöglichen, wo und wann ein besonders hohes Risiko von Wildunfällen besteht.

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Hundeortung: Tracker for iOS ab sofort verfügbar

Die Testsieger-Hundeortung für iPhone und iPad

Die Hundeortungs-Software des finnischen Unternehmens Tracker ist jetzt auch als App für iPhone und iPad verfügbar. Die App steht im Apple iOS AppStore zum Download bereit. Die Lizenz für ein Jahr kostet wie die Android-Version 59 Euro. Das Kartenmaterial kann bequem zu Hause über WLAN heruntergeladen werden – das spart Ladezeit und Datenvolumen im Jagdeinsatz. Die hochwertigen Topokarten und Luftbilder werden dauerhaft im Telefon gespeichert und stehen dann auch offline bereit. Die Tracker-iOS-App bietet alle wichtigen Funktionen der Android-Version: Von der Echtzeitortung über die Wiedergabe aufgezeichneter Tracks und der Gruppenfunktion bis zum Messen und Zeichnen von Reviergrenzen und Flächen wie z.B. befriedeten Bezirken. Auch kann das Ortungshalsband angerufen werden, womit sich schnell überprüfen lässt, in welcher Situation sich der Hund gerade befindet.

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Hundeortung: Empfohlenes Update von Tracker

Tracker for Android Update 1.18 ist zum Download verfügbar

Tracker, der finnische Hersteller von Hundeortungssystmen, hat eine neue Version der App veröffentlicht und empfiehlt den Download. Neu in Version 1.18 ist laut Hersteller die verbesserte Betriebsleistung in Gebieten, in denen eine Tracker Live Verbindung mangels Netzabdeckung kaum möglich ist oder bei unterbrochener Internetverbindung.

Außerdem ist die Beschreibung der Fehlermeldungen jetzt verständlicher gestaltet. Die ebenfalls neuen Standardeinstellungen ermöglichen Benutzern aus der Benutzerliste, das Handy über SMS zu orten – auch wenn die Tracker-App nicht aktiv ist. Das GPS muss dazu eingeschaltet sein, was bei Smartphones ja üblicherweise der Fall ist. Diese Funktion ist nützlich, etwa wenn das Telefon verloren gegangen oder der Jäger in Not geraten ist. Zur Aktivierung muss im Menü unter Einstellungen die Ortungserlaubnis aktiviert sein.

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