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Aujeszky-Verdacht in Emsland und Saarland

Im Nordwesten des Saarlands (wie der Saarjäger berichtet) an der Grenze zu Rheinland-Pfalz und Luxemburg und im Landkreis Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) sind bei untersuchten Wildschweinen Antikörperbefunde erbracht worden, die zeigen, dass die Sauen Kontakt mit dem Erreger der Ausjeszkyschen Krankheit (Pseudowut) gehabt haben müssen. Diese durch Viren ausgelöste Infektion ist für Menschen ungefährlich, verläuft jedoch bei den meisten Säugetieren, insbesondere auch Hunden, tödlich.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) empfiehlt folgende Maßnahmen, um Jagdhunde in betroffenen Gebieten vor einer Ansteckung zu schützen:

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